Ernährungsberater ohne Ausbildung?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ganz sicher weiß jemand, der sich praktisch mit Ernährung auseinandergesetzt hat, oft mehr, als jemand, der "nur" mal eben so schnell einen Kursus gemacht hat, bei dem auch zu hinterfragen gilt, welche Firma ihn gesponsert hat!!!! Trotzdem ist das Wissen um Zusammenhänge und Körperchemie ganz wichtig. Ein Kursus ist deshalb anzuraten, und das anschließende Diplom macht sich auch immer gut.

Es gibt so viele "Experten" auf der Welt, ausgebildet und studiert, die heute dieses und morgen jenes propagieren. Ich denke, mit einer Portion gesunden Menschenverstand und vielen eigenen Erfahrungen liegt man sehr oft viel Näher als Menschen, die immer alles ganz genau erklären wollen. Dabei übersehen sie immer das Große und Ganze. Dennoch kann bei solchen Menschen eine Ausbildung nichts schaden, sofern sie dann nicht zu detailverliebt werden. www.kostenlos-abnehmen.de

"Ernährungsberater" ist keine gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung, folglich darf sich jeder als ein solcher bezeichnen! Das schützt aber nicht vor Haftungsansprüchen bei Fehlern!

Ausbildung zum Ernährungsberater

Hallo, ich überlege derzeit eine Ausbildung zum Ernährungsberater zu machen. Was haltet ihr generell von dem Beruf, ist das doch was mit Zukunft? Wo kann man nach der Ausbildung arbeiten (wenn man sich NICHT gleich selbständig machen will) und wo belegt man am Besten einen solchen Kurs (neben dem Job)? Und: was kann ein angestellter Ernährungsberater ungefähr (!) verdienen...?

...zur Frage

Japanologie Studium sinnvoll?

Hey Leute,

da ich vor habe in Japan zu arbeiten und zu leben habe ich evtl. vor Japanologie zu studieren. Wenn man dazu noch eine Ausbildung zum Ernährungsberater hat, wie stehen die Chancen einen Beruf in Japan zu finden?

...zur Frage

Studium zum Ernährungsberater

Hallo, kurze Frage, hat hier schon jemand das Fernstudium zum Ernährungsberater absolviert und kann mir einen kurzen Erfahrungsbericht geben? Meine Grundvorraussetzungen sind ein Realschulabschluß (allerdings vor 30 Jahren :) ) , eine Ausbildung zum/r Konditor/in (bis87) Fachabitur und eine Ausbildung zum/r Arzthelfer/rin 1991. Danach war ich noch 10 Jahre berufstätig und habe mich bei folgenden 3 Kindern der Hausarbeit und Kindererziehung gewidmet. Seit 4 Jahren arbeite ich wieder geringfügig in einer Praxis für Kinder- und Jugendmedizin. Nun möchte ich unbedingt noch beruflich etwas schaffen und interessiere mich sehr für dieses Fernstudium, traue mich aber nicht so recht dran, da ich halt schon seit Lichtjahren nicht mehr Lernen musste (man lernt ja sein ganzes Leben, aber halt nicht auf der Schule, oder im Studium). Wie ist der Anspruch? Wie oft habt ihr gelernt? Wie passte das in Euren Alltag? Ich werde mich extrem organisieren müssen. Für Eure Antworten bin ich nun schon dankbar. Über eine Erfahrungen eurerseits würde ich mich sehr freuen. Gruß

...zur Frage

Ernährungsberater...ein Beruf mit Zukunft?

Ich mach mir seit Tagen Gedanken über meine Berufswahl, da ich in zwei Jahren Abitur mache und noch keine Ahnung hab. Die Option Ernährungsberater hats mit angetan. Aber wie sieht die Ausbildung aus? Wo kann man sich ausbilden lassen? und hat der beruf überhaupt zukunft? Wenn jmd irgendwelche ...egal welche infos zu dem Beruf hat, würd ich mich über diese freuen. :) schon danke im voraus :) glg

...zur Frage

Wie läuft das Verkürzen einer Ausbildung ab?

Hallo zusammen:) Meine Frage wird jetzt wahrscheinlich umfangreicher werden, aber ich hoffe ihr könnt sie beantworten!

Am 1. September beginne ich meine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten und möchte sie verkürzen. Soweit ich weiß, geht das auf 2 Jahren oder 2, 5 Jahren. Braucht man dazu einen Grund oder kann man einfach so verkürzen wenn man möchte? Ich habe nämlich feste Pläne nach der Ausbildung und möchte nicht, dass diese jetzt abhängig meiner Ausbildung werden. Deshalb will ich gerne wissen wie das genau abläuft. Und wie läuft das mit dem Lernen und den Prüfungen ab? Lerne ich dann selbstständig? Wann sind die Prüfungen?

Bestimmt haben das Einige von euch schon gemacht und können mir weiterhelfen... Danke schon im Voraus! :))

...zur Frage

Psychologe oder Ernährungsberater?

seit ca. 10 Jahren bin ich total unzufrieden mit meiner Figur, schaffe es aber nicht, abzunehmen und dann mein Gewicht zu halten. Ich weiß, dass ich esse, wenn es mir nicht gut geht ( was ziemlich oft ist und ich bin mir sicher, dass ich Depressionen habe und werde mir auch bald einen Psychologen suchen, allerdings dauert es ja immer so lange, bis man einen Termin bekommt, ich möchte aber am besten jetzt schon etwas ändern) . Ich denke, der Begriff dafür ist auch "Binge Eating" , also ich esse dann immer ganz viel in kurzer Zeit und fühle mich danach schlecht. Wie gesagt, einen Psychologen suche ich mir sowieso jetzt, aber denkt ihr, dass mir ein Ernährungsberater auch helfen kann? Die kosten ja auch immer richtig viel, aber ich bin bereit, dafür auch Geld auszugeben, solange sich endlich mal etwas ändert. Alleine schaffe ich es einfach nicht. Ich weiß ja eigentlich, was dick macht und, dass ich Sport machen muss usw. Deshalb bin ich mir nicht sicher, ob ein Ernährungsberater mir wirklich helfen kann. Denn letzten Endes muss ich mich ja selber einfach aufraffen. Aber vielleicht kann er mir helfen, mehr Motiavtion zu bekommen und ich fühle mich nicht so alleine. Hat jemand Erfahrungen mit einem Ernährungsberater?

Danke schon mal.

LG

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?