Erlaubt das Arbeitsamt ein Jahrespraktikum?

6 Antworten

Bevor du irgendetwas unterschreibst, solltest du abklären ob dir Bundesausbildungsbeihilfe zusteht. Dann musst du mit ca 720,00 € im Monat zurecht kommen.

Grundsätzlich wäre das ntürlich ein toller Einstieg in den Arbeitsmarkt für dich, aber ob das jetzt bewilligt wird und wenn ja welche Kriterien du erfüllen musst, ich denke mal da wäre es jetzt da beste direkt um 8 Uhr im Amt anzurufen dich mit deinem Sachbearbeiter verbinden zu lassen und ihm diese Frage zu stellen oder aber dir einen kurzfristigen Termin geben zu lassen.

Wenn du eine Ausbildung suchst ist das Arbeitsamt eigentlich froh, wenn die dich für ein Jahr los sind, und du gute Aussichten wegen der Ausbildungssuche hast. Frag einfach nach, bei mir war das kein Problem.

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hast du in der zeit deines Jahrespraktikums dann weiterhin Alg II bekommen?

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Habe ich Anspruch auf ALG II (siehe Beschreibung)?

Ich bin 25 Jahre alt und lebe im Haus meiner Eltern allerdings in eigener Wohnung mit meinem Bruder zusammen der 18 Jahre alt ist. Miete und sonstige Kosten haben ich und meine Eltern noch nicht vereinbart. Die Kosten werden derzeit noch von meinen Eltern übernommen. Und ich bin derzeit freiwillig versichert noch. Wenn ich Ansprüche habe welche sind das genau? Ich denke mal der Regelsatz plus evtl Miete wenn wir einen Mietvertrag aufsetzen oder? Meine Eltern arbeiten übrigens ganz normal. Ich wollte dann heute mich anmelden beim Arbeitsamt.

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Minijob - ALG II - wie viel bleibt übrig?

Hallo,

ich möchte demnächst einen Minijob anfangen und wollte anfangen und wollte fragen, wie viel von dem Geld übrig bleibt. Ich lebe in einer Bedarfsgemeinschaft bei meinen Eltern und mache momentan Abitur. Meine Eltern erhalten ALG II und ich habe gehört, dass nur die ersten 20% anrechnungsfrei sein sollen und die restlichen 80€ vom ALG II abgezogen werden. Somit würden bei 450€ nur 170€ übrig bleiben, was mir viel zu wenig ist.

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Ausversehen ALG II beantragt anstatt ALG I (Kein Geld für den Zeitraum bis zum richtigen Antrag?)?

Guten Tag,

ich habe ein kleines Problem und wollte euch da einmal nach Rat fragen:

Ich bin 21 Jahre und Lebe bei meinen Eltern in einer Wohnung. Meine Eltern leben vom Amt und beziehen ALG II.

Ich habe zum 27.10.2017 meine Schule abgebrochen. Daraufhin haben meine Eltern das Ihrem zuständigen Bearbeiter beim Amt (Maßarbeit) sofort gemeldet. Die Folge war dass ich in dem ALG II (Hartz IV)-Bescheid mitaufgeführt wurde.

Jetzt ist uns aufgefallen, dass ich noch einen ALG I-Anspruch habe da ich vom 01.01.2014 bis zum 31.09.2016 Auszubildender war.

Ich war heute bei der Bundesagentur für Arbeit und habe mich Arbeitlos gemeldet und wollte ALG I beantragen.

Die Frau bei der Bundesagentur für Arbeit meint, dass ich für den Zeitraum vom 27.10.2017 bis heute kein Geld bekomme. Erst ab heute würde ich Geld bekommen und dass das Geld von der Maßarbeit (ALG II), dass ich ab dem 27.10.2017 bekommen habe mit dem Geld verrechnet wird was ich ab heute bekommen würde. Sprich ich bekomme erst ab heute Geld und alles was ich bekommen habe muss ich zurückzahlen?!

Kann das richtig sein?

Ich meine, meine Eltern haben es ja sofort gemeldet, und die Frau von der Maßarbeit hat es auch nicht gemerkt dass ich noch ALG I bekommen würde anstatt ALG II.

Vorallem, wäre es mir selber nicht aufgefallen, wäre alles kein Problem gewesen und ich hätte weiter ALG II bezogen ohne Geldeinbüßen von von knapp 2 Monaten.

Ich bitte um Hilfe

Danke im Vorraus

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Wie überlebt man eigentlich mit Arbeitslosengeld 1?

Hallo ich bin gerade irgendwie etwas ratlos bis entsetzt.

Ich habe gestern erfahren, dass ich in 4 Wochen arbeitslos werde. Ich war noch nich arbeitslos, und mal davon abgesehen, dass der Schock tief sitzt und ich so schnell wie möglich wieder in eine Anstellung kommen will - wie zur Hölle überlebt man eigetnlich mit ALG 1?

Ich habe nicht besonders viel verdient und habe ausgerechnet, dass ich 750€ ALG1 bekommen werde. Ich wohne allerdings in einer Wohnung die 505€ warm (Berlier Miete... :/ )kostet. Ich zahle 40€ Gas und 30€ Strom im Monat. Ich habe ein Jahresabo für Öffentliche Verkehrsmittel (monatlich 60€) und einen Handyvertrag mit 39,99€. Dazu kommen die Rundfunkgebühren. Ich bezahle 35 Euro im Monat für Internet/Telefon/Kabelanschluß. Soll heißen, ich habe monatlich laufende Kosten von knapp 725€. Dieser Betrag ist (achtung, jetzt wirds witzig), ZU HOCH, um eine Hartz4-Aufstockung zu bekommen.

Nach Adam Riese bleiben da noch 25 € über. Ich habe ausgerechnet, dass ich einen Wohngeldanspruch von 70€ habe. Zudem könnte ich 165€ dazuverdienen. Das heißt, ich hätte 255€ zum Leben. Wer soll denn das schaffen?! Ich bin total ratlos.

Es kann doch nicht wirklich so sein, dass jeder ALG1-Empfänger, egal, ob er vorher Topverdiener oder Geringverdiener war, nur 165€ dazu verdienen darf! Und Hartz-4-Empfänger 450€-Jobs machen dürfen UND ihre Miete dabei bezahlt kriegen. ALG1 Empfänger werden auch nicht von den Rundfunkgebühren befreit, Hartz 4 Empfänger schon.

Ich bin gerade total entsetzt und hoffe, dass ich einfach nur irgendetwas falsch verstanden habe? Habe ich etwas übersehen oder gibt es noch weitere Möglichkeiten, sein monatliches Income zu erhöhen, falls man nicht direkt einen neuen Job findet oder bin ich jetzt tatsächlich gezwungen, nach mehreren Jahren Arbeit direkt in Hartz 4 zu gehen?

Ich weiß gar nicht was ich sagen soll, das schockiert mich gerade alles total. Vielleicht habe ich ja einfach nur etwas im ganzen Kündigungsschock von gestern Abend übersehen oder verstehe etwas falsch. Ich hoffe, ihr könnt mir irgendwie weiterhelfen.

Vielen lieben Dank!

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Eigene Wohnung bei ALG II?

Bin u25 bekomme ALG I und habe bei einer Eingliederungshilfe mitgemacht. Seit kurzem habe ich sehr viel Stress mit meinen Eltern (Lebe noch dort) sie haben mich auch schon gesagt das ich mir ne neue bleide suchen soll etc. kann zu hause nichts mehr machen. Wird kein essen gemacht, Strom wird nach laune abgestellt usw. Meine Frage nun, habe ich Anspruch auf eine eigene Wohnung, wenn ich nun ALG II beantrage?

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ALG II - Bedarfsgemeinschaft mit Eltern?

Hallo zusammen,

ich habe gerade mein Studium beendet und muss jetzt leider übergangsweise ALG II beantragen. Da ich noch bei meinen Eltern wohne, frage ich mich, wie ich das in den Antrag einbinden soll. Da ich über 25 (knapp) bin, ist es ja keine Bedarfsgemeinschaft, oder?

Könnte es dann eine Hausgemeinschaft sein, bzw. wie wird das Einkommen meine Eltern einberechnet? Wie gesagt, wir leben ganz normal in einem Haushalt und meine Eltern unterstützen mich natürlich auch, aber nur, wenn es nötig ist.

Vielen lieben Dank :)

 

Edit: Tut mir Leid, dass vorher kein Fragetext da war, mein Handy hat ihn gelöscht.

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