Erklärung - Schaltung für Schule. Bitte um Hilfe!

Schaltplan - (Schule, Technik, Schaltung)

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wie schon erwähnt brauchst du ein Mikrofon, und kein Ohrhörer. Ein Mikro jedoch "erzeugt" eine wechselspannung. Diese Wechselspannung kommt mit der vorgespannten Gleichspannung über R3 zur Basis.Der Transistor verstärkt nun beide Spannungen und werden am Kollektor abgegriffen. Der Kondensator schliesst nun die Wechselspannung kurz, und übrig bleibt nur die Gleichspannung die über das Gate dem Thyristor zugeführt wird. Dieser zündet und die Lampe brennt. Solange Strom fliesst, löscht der Thyristor nicht. Deshalb ist ein Taster nötig der den Stromfluss kurzzeitig unterbricht. Ohne den Taster würde die Lampe ewig brennen. Bedenke es ist Gleichstrom.. deshalb ist so ein Taster hier nötig. Wäre es Wechselstrom wäre der Taster nicht nötig, da ja bei jeden Nulldurchgang der Sinuskurve automatisch der Strom kurzzeitig "null" ist, und dabei die Lampe erlischt. Der Transisitor schaltet nur solange durch wie du klatschst. Ohne klatschen liegt nur die Vorspannung über R3 an der Basis. Und diese ist zu klein um durchzuschalten. Nur zusammen mit der Wechelspannung beim klatschen ist genug Spannung vorhanden (0,7V) damit der Transistor durchschalten kann.

Für einen Klatschschalter brauchst du ein Mikrofon, keinen Ohrhörer.

Im Mikro wird die Basisspannung erzeugt, die über den Transistor verstärkt wird und ab einem einstellbaren Geräuschpegel (R2) denThyristor zündet, welcher dann die Spannung über den geschlossnen Schalter an die Lampe legt, welche dann leuchtet!

aber ich hab das als baukasten so erhalten. Der "Ohrhörer" hatte einen 3,5 mm Klinkenstecker, bis ich ihn zerschnibbelt hab. Hab es am Handy ausprobiert. Beim Memo konnte ich nichts aufnehmen, aber bei Musik spielte es Musik hab. Das ist vielleicht der Grund warum die Schaltung bei mir auch nicht funktioniert. Werd das morgen mit meinem Lehrer besprechen.

Ok danke dir schonmal, aber es muss etwas präziser sein! Vorallem die fragen die ich unten gestellt habe. Aber du hast mich einen großen Schritt nach vorne gebracht. Dankeschon!

0

Emitterschaltung: Wie funktioniert die Verstärkung? Denkfehler

Hallo!

Ich habe eine Frage zur Emitterschaltung mit einem BiPolar Transistor. Zwar kann ich eine Schaltung berechnen (Spannungsteiler, Größen für Stromgegenkopplung usw.), aber der Vorgang der Verstärkung leuchtet mir einfach noch nicht ganz ein. Ich glaube ich habe irgendeinen ganz blöden Denkfehler.

Ich nehme jetzt einfach mal die einfachste Emitterschaltung, ohne Stromgegenkopplung etc. http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/schalt/02043022.gif

Ich denke folgendermaßen:

Ich gehe davon aus, dass an Ua eine Last hängt. Wenn UBE = 0 ist, ist der Widerstand des Transistors unendlich groß, da die Diode sperrt. D.h. der Transistor stellt eine Leitungsunterbrechung dar. Also müsste die gesamte Betriebsspannung UB an RC und der Last abfallen, denn da die Ausgangsspannung vor dem Emitter abgegriffen wird, ist der Stromkreis geschlossen. -> Ein Strom fließt und wäre die Last eine Lampe würde diese Leuchten.

Extremfall 2: UBE > UFluss, der Transistor steuert durch. In diesem Fall würde ich RC und (Transistor || Last) als Spannungsteiler sehen -> Transistor und Last sind Parallel, der Widerstand des Transistors ist sehr gering, d.H. der Parallelschaltung ist auch gering -> Die meiste Spannung fällt über Rc ab. Andererseits würde ich die Parallelschaltung von Transistor und Last als Stromteiler sehen. Da der Transistor einen sehr geringen Widerstand hat, fließt mehr Strom durch den Transistor und weniger durch die Last.

Egal von welcher Seite ich mir die Schaltung angucke, für mich sieht es immer so aus, als würde der Strom an Ua kleiner werden, je höher UBE ist. Aber Ziel der Emitterschaltung ist doch, einen Strom zu verstärken, denke ich. Also genau anders herum.

Und so denke ich, sollte die Schaltung eigentlich funktionieren: Wenn UB < UFluss fleißt kein Strom, und vor Allem keiner durch die Last. Aber wenn UB größer wird, soll auch der Strom durch die Last größer werden und bei UB >> Ufluss maximal werden.

Aber ich kann mir einfach nicht logisch erklären, wie dieser Effekt zu Stande kommt.

Also entweder habe ich einen Denkfehler mit den Strom und Spannungsteilern, oder ich habe noch nicht den Sinn der Schaltung verstanden (Vielleicht soll es ja so sein, wie ich oben beschrieben habe?)

Aber ich komme einfach nicht drauf, ich stehe richtig auf dem Schlauch.

Ich würde mich über Hilfe sehr freuen, vielleicht kann mir ja jemand Helfen die Schaltung zu verstehen.

Ich habe mir schon zig Seiten durchgelesen, mein Skript, YouTube Videos geguckt, aber ich verstehe den Hintergrund einfach nicht.

Vielen Dank im Voraus und beste Grüße!!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?