Erklärt mir diesen Paragraphen (BBiG)?

1 Antwort

Genau wie du vermutest - wenn du nachweisen kannst, dass du schon genug Erfahrung gesammelt hast, musst du nicht die eineinhalbfache Ausbildungszeit in dem Beruf gearbeitet haben...

Allerdings sind das immer Einzelfallentscheidungen, und nicht jede ausländische Ausbildung wird 1:1 anerkannt.

Du solltest auch bedenken, dass es bei der Theorie (z.B. bei rechtlichen Grundlagen) deutliche Unterschiede geben kann, auch wenn sich die Praxis in Deutschland und Österreich vermutlich kaum unterscheidet.

Deswegen würde ich an deiner Stelle unbedingt einen Termin für eine persönliche Beratung bei der IHK machen und ggf. auch über einen Vorbereitungskurs nachdenken, oder mich informieren, ob du nicht besser die Prüfung in Österreich ablegst...

Österreich will mich nicht zu lassen, weil mein Wohnort in Deutschland ist. Scheiß Bürokratie. Danke für deine Antwort. 

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@j0hndickson

Dann informier dich gründlich über die Unterschiede - und viel Erfolg!

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MTAF/MFA Unterschied

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Also da ich die Ausbildung zur MTAF gemacht habe, würde ich das nicht sagen. Aber ich wollte mal hören, was andere dazu meinen.

Fakten:

MFA: vorgeschriebener Abschluss: Hauptschulabschluss Tätigkeiten: kleine med. Hilfstätigkeiten, Abrechnungen, Terminvergabe etc. Prüfung: über die IHK in Form einer Abschlussprüfung Ausbildung steht unter dem BBiG Betriebliche Ausbildung

MTAF: vorgeschriebener Abschluss: Realschulabschluss Tätigkeiten: Untersuchungen der Nervenbahnen (inkl. Gehirn), des Gehörs, der Lunge und des Herzens. Prüfung: (Examen) über das Regierungspräsidium Alle Hauptfächer werden mündlich, schriftlich und praktisch geprüft. Zusätzlich noch alle Nebenfächer, die man in der Ausbildung hatte. Ausbildung wird durch die MTA-APrV geregelt. Schulische Ausbildung

Wieso behaupten so viele, diese Ausbildungen seien ein und dasselbe. Ist es nur der Name? Oder sind viele einfach nicht aufgeklärt, besonders Ärzte sollten es eigentlich wissen.

Mir geht es auf den Keks.

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Bestandene Abschlussprüfung, Weiterbeschäftigung unter "Azubi-Gehalt" & keine Kindergeldzahlung - wer hat Recht?

Erklärung zum Sachverhalt: Der Azubi S hat 2013 eine 2 jährige Ausbildung zum Bankkaufmann begonnen und hatte somit im April 2015 seine schriftliche Prüfung. Im Juni 2015 fand die mündliche Prüfung statt. Aufgrund einer nicht bestandenen Prüfung wurde der Ausbildungsvertrag von Azubi S bis zum 31.01.2016 verlängert. Im November 2015 wurde die Wiederholungsprüfung geschrieben und wie Azubi S letzte Woche erfahren durfte, hat er die Wiederholungsprüfung bestanden und ist somit ausgelernter Bankkaufmann.

Problem: Die Familienkasse hat den Eltern von Azubi S schriftlich darüber informiert, dass die letzte Zahlung des Kindergeldes im November war, da er fertig mit der Prüfung ist und somit wird für Dezember und Januar nicht mehr gezahlt.

Heute hat Azubi S mit der Familienkasse telefonisch Kontakt aufgenommen, um die Zahlung des Kindergeldes zu klären. Der Herr X von der Familienkasse sagte, dass Azubi S nicht mehr in der Ausbildung ist (§21 BBiG), da die Prüfungen alle bestanden wurden und der Azubi S somit ausgelernter Bankkaufmann ist und er sich als Bankkaufmann bei anderen Unternehmen bewerben kann.

Außerdem stehe Azubi S ein volles Gehalt von der Bank zu, da er nicht mehr Auszubildender ist sondern fertiger Bankkaufmann, welcher nur zu schlechtem Lohn weiterbeschäftigt wird.

Laut der Bank wird Azubi S noch bis zum 18. Januar weiterbeschäftigt, da die anderen Auszubildenden am 19. Januar ihre mündliche Prüfung haben und mit "Bestehen" an diesem Tag aus dem Unternehmen austreten.

Frage: Steht dem Azubi S nun volles Gehalt zu ? Wenn das Unternehmen A ihn nicht übernimmt und trotzdem weiterbeschäftigt, hat er dann Anspruch auf ein unbefristetes Arbeitsverhältnis (§24 BBiG) ? Muss er bis zum 18. Januar weiterarbeiten, obwohl er nicht übernommen werde ?

Vielen Dank im voraus für Eure Hilfe! Termin beim Anwalt steht bereits, jedoch erst im neuen Jahr und ich würde gerne jetzt schon ungefähr wissen, was korrekt ist.

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