erklärt die nährstoffarmut der tropischen böden?!

5 Antworten

Es gab da mal jemanden der wollte schlau sein und meinte: hey im Regenwald da wächst alles wie Hölle. lass und da mal alles wegroden und dann lecker Felder anlegen. Das gibt doch ganz viel Ertrag!

Rausgekommen dabei ist, dass die Arbeiter die Mykoritzha (Pilze im Boden) Zerstörten, die direkt über der Oberfläche Wachsen. Der Regnwald ist nur durch sich selbst so fruchtbar. Das heißt: Alles was da wächst, wächst auf dem toten Pflanzenmaterial, welches sich durch den großen Bedarf von Nährstoffen nicht ansammelt. Die Bäume und Pfalnzen werden durch die Mykoritzha unterstützt, ohne die könnten sie nicht überleben. Der Boden selbst ist dort sehr sehr nährstoffarm.

das haben wir grade in erdkunde: in den tropischen gebieten ist auf dem boden nur eine sehr dünne ''humus-schicht'' (die sehr fruchtbar ist) und darunter ist eine erde die gar nicht fruchtbar ist. darum stehen z.b. im tropischen regenwalt auch nur brettwurzelbäume, die sich nur deswegen im boden halten weil sie so dicke wurzeln haben die nicht in die tiefe sondern zur seite gehen. die humus-schicht ist nur etwa 8-9cm dick! ich hoffe ich konnte dir helfen :)

Im Gegensatz zu allen anderen Böden sind die Böden im tropischen Regenwald extrem alt. Sämtliche ehemals im Boden vorhandene Nährstoffe sind daher gelöst und in die Biomasse überführt worden.

Wenn man immer dasselbe auf den Böden anbaut, laugt der Boden aus. Durch Fruchtwechsel kann man das Problem beheben.

keiner düngt sie?

Was möchtest Du wissen?