Erkennungsdienstliche Maßnahme ins Führungszeugnis?

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3 Antworten

Nein.

Zumal die Rechtsgrundlagen für eine ED-Behandlung durch die Polizei derart vielfältig sein können, sie müssen nicht unbedingt was mit einem Strafverfahren zu tun haben.

Vielleicht,


gibt es ein Hinweis im Führungszeugnis darauf, wenn es sich um ein Führungszeugnis für den öffentlichen Dienst handelt.

Das Führungszeugnis für den öffentlichen Dienst ist ein erweitertes Führungszeugnis, was Du eigentlich nicht zu sehen bekommst. Dazu müsstest Du vor der Bewerbung beim Einwohnermeldeamt sagen, das  du das Führungszeugnis sehen willst. Man muss es Dir davorher zeigen, bevor der neue Arbeitgeber es bekommt,  erst dann entscheidest Du, ob das Führungszeugnis weiter geschickt werden darf.


Ein Führungszeugnis hat nichts mit der Ermittlungsakte zu tun,weil die Inhalte im

Führungszeugnis verkürzt wurden, sie beschränken sich auf dieTatvorwürfe.

 




Nein. Im Führungszeugnis tauchen nur rechtskräftige Verurteilungen zu Freiheitsstrafen von mehr als 90 Tagen auf.

Polizeiinterne Maßnahmen werden im Bundeszentralregister nicht erfaßt, sie haben da auch nichts zu suchen.

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