Erkennt ein Psychiater immer eine Magersucht, wenn er keinen Grund hat daran zu denken?

...komplette Frage anzeigen

8 Antworten

Natürlich . Der Arzt wird dann das Mädel auf jeden Fall wiegen. Und dann seine Schlüsse daraus ziehen. 

Der kompetente Arzt weiß auch, dass Magersüchtige lügen, was das Zeug hält und auch 1000 Tricks auf Lager haben, um beim Wiegen zu betrügen.

Sollte er schon, ja.

Es kommt natürlich auch immer darauf an, warum der Patient überhaupt in Behandlung ist. Möglicherweise gehört eine Magersucht oder ein (ggf. starker) Verlust des Appetits ja zu den Begleitsymptomen der Krankheit oder es besteht eine mögliche Komorbidität mit Magersucht.

Aber ich wüsste nicht, warum man dieses Thema nicht offen ansprechen sollte, wenn man von sich selbst oder durch Ansprachen anderer merkt, dass da was im Argen ist. Es muss ja wie gesagt nicht gleich das Extrem Magersucht sein, sondern kann schlichtweg auch eine Inappetenz in Bezug auf ein Medikament sein, das gegeben wurde. Manche Antidepressiva führen häufig zu starker Abnahme - genau aufgrund dieser Appetitlosigkeit.

Ich wünsche Dir alles Gute.

depressivekunst 03.07.2017, 19:48

ich will da nicht unnötig ein Fass aufmachen. außerdem habe ich keine Lust, dass meine Medikamente dann unter Umständen umgestellt werden müssen. mir geht es meistens nicht schlecht, so wie es momentan läuft.

1
Willibergi 03.07.2017, 19:58
@depressivekunst

Weißt Du, so eine Verschlossenheit gegenüber einem Psychiater ist immer schlecht. 

Er wird Dich nicht sofort als Anorexie-Patientin sehen, nur weil Du sagst, dass Du darauf angesprochen wurdest. Und wenn Du sagst, dass Du kein anderes Medikament nehmen möchtest, weil Dir das aktuelle sehr gut hilft, dann wird er es auch akzeptieren. Du musst ohnehin einer anderen Medikation erstmal zustimmen, es liegt also bei Dir.

Sei nicht so verschlossen gegenüber Ärzten, als Arzt ist man vielleicht nicht auf alles sofort fixiert, da man täglich mit diversen Patienten und deren Diagnose konfrontiert wird. Er wird nicht - mir nichts, Dir nichts - einfach so die Medikation umstellen, wenn Du das nicht möchtest.

Die Behandlung geschieht immer auf Seite des Patienten, um ihn geht es ja schließlich die ganze Zeit. Mach es ihm nicht schwieriger als es eh schon ist.

2
depressivekunst 03.07.2017, 20:00

es wäre mir schlicht und ergreifend peinlich das anzusprechen. ich habe teilweise einfach Angst nicht ernst genommen zu werden. wie soll das auch funktionieren, wenn ich das selbst runterspiele?

0
Willibergi 03.07.2017, 20:02
@depressivekunst

Die Angst, von einem Arzt nicht ernst genommen zu werden, ist absurd. 

Ich weiß, das klingt hart, aber ein Arzt - gerade ein Psychiater - wird alles, was Du ihm sagst, erstmal ernst nehmen und ergründen.

Warum spielst Du es denn auch selber runter? Bleibe doch einfach auf der Ebene, dass es schon möglich ist - sonst würdest Du Dir schließlich diese Frage nicht stellen.

Ich bleibe dabei: Dein Psychiater ist der einzige, der Dir in dieser Situation diagnostisch weiterhelfen kann.

2
depressivekunst 03.07.2017, 20:05

es gibt genug Gründe, um es nicht ernstzunehmen. ich kann das einfach nicht ansprechen.

0
depressivekunst 03.07.2017, 20:20

keine Ahnung. ich vertraue mir nicht mehr. vielleicht bin ich wirklich"gestörter" als ich denke. sobald ich es anspreche, gehe ich das Risiko ein, dass ich vielleicht doch eine Diagnose erhalte und das will ich nicht.

0
Willibergi 03.07.2017, 20:23
@depressivekunst

Das hört sich für mich so an als hättest Du Angst vor Dir selbst, Angst, eine Krankheit zu entdecken, von der Du noch nichts wusstest, oder?

Warum diese Furcht? Es geht doch nur darum, Dir zu helfen und alles zu versuchen, damit es Dir besser geht. Das funktioniert aber nicht, wenn Du Dich verschließt und nicht offen mit dem Psychiater redest.

Möglicherweise ist ein Arztwechsel aber auch angebracht, wenn Du Deinem aktuellen Psychiater nicht vertraust, in Deutschland herrscht schließlich freie Arztwahl - das einzige, was Du brauchst, ist Dein Versichertenkärtchen.

1
depressivekunst 03.07.2017, 20:28

der Psychiater ist prima. Ich könnte auch bei keinem anderen mehr darüber reden. vermutlich sogar noch weniger. ich brauche immer Ewigkeiten bis ich überhaupt den Mund auf bekomme. ich habe keine Ahnung, ob ich Angst vor mjr selbst habe. ich glaube ich habe lediglich Angst vor der Arbeit, die hinter einer Diagnose steht. Solange es nicht "offiziell krank" ist, lässt es sich auch einfach verändern.

0
Willibergi 03.07.2017, 20:32
@depressivekunst

Verändern inwiefern?

Ich würde eher sagen, dass eine Krankheit erst ab dem Moment hinreichend behandelt und geheilt werden kann, in dem sie richtig diagnostiziert wurde.

Vielleicht liegt die schwache Wirksamkeit einiger Medikamente ja auch einfach daran, dass noch nicht das richtige diagnostiziert wurde? Dass Du eigentlich keine Depressionen, sondern eine andere Krankheit hast?

Tu Dir selbst etwas Gutes und erzähle Deinem Psychiater davon. Du wirst im Nachhinein glücklich darüber sein.

1
depressivekunst 03.07.2017, 20:35

ich will ja nichts behandeln. das ist der springende Punkt überlege mal, was es bedeutet eine Essstörung zu heilen? das dauert oft Jahre. ich wünsche mir einfach, dass es schnell vergeht. vielleicht ist es ja keine Essstörung. vielleicht steiger ich mich da auch einfach in etwas rein.

0
Willibergi 03.07.2017, 20:38
@depressivekunst

Vielleicht, vielleicht, vielleicht.

Was ich damit sagen will, ist nur: Wenn Du Dich weiter sträubst und der Behandlung so indirekt aus dem Weg gehst, wird es möglicherweise nur schlimmer und vielleicht hast Du dann wirklich das Extrem Anorexie Nervosa und dann dauert es erst richtig lange.

Lieber früh von Symptomen berichten und ein grünes Licht bekommen als zu spät darauf aufmerksam zu machen und dann tatsächlich krank zu sein.

2
depressivekunst 03.07.2017, 20:41

Option Nummer drei wäre es nicht ansprechen und alleine wieder r. rauskommen. ich weiß, dass mein Verhalten grade richtig dumm ist. ich merke grade auch, wie sehr ich mich im Kreis drehe, aber ich kann es einfach nicht ansprechen.

0
Willibergi 03.07.2017, 20:44
@depressivekunst

"Ich schaff' das schon alleine." ist ein häufiger Gedanke bei psychischen Erkrankungen. Meistens ist das aber leider nicht so, sondern in der Zeit, in der man nichts tut und nur auf das Beste hofft, verschlimmert sich die Krankheit nur und wird schwerer therapierbar.

Ich kann Dir nur raten: Sprich es einfach an. Ich merke doch, dass es Dich belastet und Du es am liebsten behandeln lassen willst. Aber nur die Angst vor einer Diagnose ist die fehlende Behandlung doch nicht wert, oder?

2
depressivekunst 03.07.2017, 20:46
@Willibergi

Ich weiß gar nicht, ob ich zwingend eine Behandlung wünsche. Das ist so ein weiterer Grund.

0
depressivekunst 03.07.2017, 20:51

manchmal, hauptsächlich kann ich damit leben. blöd wäre es, wenn es irgendwann schlimmer wird. Vielleicht ist auch das schon absolut krank, aber ich empfinde meinen leidensdruck als ziemlich gering.

0
Willibergi 03.07.2017, 20:54
@depressivekunst

Das freut mich für Dich, wenn es momentan so ist. Aber vor allem bei psychischen Krankheiten kann man sich leider nie darauf verlassen, dass sie nicht schlimmer werden. 

Besser sollte man sie behandeln, bevor sie schlimmer werden. An wen Du Dich dafür wenden solltest, muss ich an dieser Stelle wohl nicht mehr erwähnen...

1


Ein Psychiater sollte doch sehen, wenn ein Patient immer weiter abnimmt und immer dünner wird.

Das sollte dem geübten Auge definitiv auffallen.


Sollte/ würde ein Psychiater in einem solchem Fall weiter nachfragen?

Kommt drauf an. Irgendwann natürlich schon. Den Zeitpunkt schätzt der Psychiater so ab, dass es möglichst gut passt. Ist ja ein sensibles Thema. Oder dann, wenn er meint, dass es ein großes Thema ist.


Und glaubt ihr, dass er in diesem Fall erkennen würde, dass ein Patient
unter Umständen lügt. Wenn er zum Beispiel fragen würde, was der Patient
so täglich isst, könnte er ja einfach mehr hinzufügen, als es in
Wahrheit war.

Das ist Alltag in der Psychiatrie und Psychologie. Jeder Psychotherapeut kennt das und erkennt es wohl auch oft. Das ist aber egal. Wichtig für den Therapeuten ist nicht was der Patient erzählt, sondern ob es ihm gelingt, dem Patienten eine Perspektive für sein Leben aufzuzeigen, die der Patient annimmt und für die er arbeiten möchte.


Nachdem nun auch mal jemand über mein EV im reallife sprach, bin ich minimal verunsichert.

Minimal... verstehe.


Also eigentlich bin ich mir zu 98% sicher, dass ich keine Magersucht
habe. Es wäre absolut lächerlich, wenn ich das bei meinem Psychiater
ansprechen würde und dieser mit erklärt, dass ich keine MS habe.

Man kann nicht 98% sicher sein. Genausowenig wie minimal verunsichert. Du hast Angst, dass du magersüchtig bist. Und dass dein Reallife dich jetzt darauf anspricht, erhöht die Gefahr, dass es auch dein Therapeut tun wird. Und dass du die Magersucht nicht mehr als Ventil für andere Dinge nutzen kannst, weil sie selbst zum Gegenstand deiner Therapie wird.


Daher frage ich mich, ob ein Fachmann das nicht erkennen sollte. Grade
mit dem Hintergrund, dass Betroffene ja selten direkt Krankheitseinsicht
zeigen.

Da du ja zumindest eine beginnende Krankheitseinsicht zeigst, kann es dir egal sein. Du kannst es einfach ansprechen und deine Sorge darüber mitteilen. Wenn er die Ansicht nicht teilt, bist du beruhigt. Ansonsten geht ihr das Thema halt demnächst an. Was besseres kann dir gar nicht passieren.

depressivekunst 03.07.2017, 19:55

ich mache keine Therapie und habe demnach auch keinen Therapeuten mit dem ich irgendetwas angehen kann, aber gut das kannst du nicht erahnen. ich werde allerdings nichts ansprechen, was eigentlich vollkommen albern ist.

0
Maxxismo 03.07.2017, 20:04
@depressivekunst

Verstehe ich nicht so ganz. Nach einem Suizidversuch keine Therapie? Und woher bekommst du das Quetiapin?

Naja, ist deine Baustelle.

1
depressivekunst 03.07.2017, 20:07

ich war nach dem Versuch nicht einmal stationär in Behandlung. und das Quetiapin bekam ich von meinem Psychiater (Arzt!), der ist kein Therapeut.

0
depressivekunst 03.07.2017, 20:09

trotzdem machen die wenigsten Psychiater nebenbei eine Psychotherapie. meiner gehört zu denen, die keine machen.

0

Ich denke schon, dass ein guter Psychologe/Psychiater erkennt bzw. erkennen sollte, ob sein Patient essgestört ist oder nicht. Sollte sich die Essstörung im Anfangsstadium befinden, wird man vermutlich noch nicht unbedingt eine Gewichtsabnahme bemerken, aber bei Magersucht ist das eine Frage der Zeit. Unter Umständen sind die Probleme, die man hat und weshalb man einen Psychologen aufsucht mit einer Essstörung, die man vielleicht als solche noch gar nicht erkannt hat, auch unweigerlich verbunden und müssen in die Therapie mit einbezogen werden. Du sagst, dass Du zu 98% glaubst nicht magersüchtig zu sein - was ist denn mit den 2% Unsicherheit? Magersucht hat eine ganz bestimmte Symptomatik, da wirst Du bestimmt feststellen können, ob Du Dich da wiederfindest oder nicht.

https://www.palverlag.de/magersucht-test.html

depressivekunst 03.07.2017, 19:45

sollen sich jetzt deiner Meinung nach alle Menschen selbst diagnostizieren? ich weiß welche Symptome eine Magersucht hervor ruft. und ich weiß, dass ich jede Menge Symptome nicht aufweise.

0
conelke 03.07.2017, 19:52
@depressivekunst

Da übertreibst Du wohl ein bisschen. Der Test ist mit Sicherheit nicht dazu gedacht, selbst eine Diagnose zu stellen, sondern er soll lediglich dabei helfen, sich über einiges im Klaren zu werden. Die Diagnose stellt immer noch der Arzt. Aus Deinem Text meinte ich herauszulesen, dass Du Dich selbst davon überzeugen möchtest, keine Probleme damit zu haben. Ich wollte Dir mit Sicherheit nicht zu nahe treten. Sorry!

1
depressivekunst 03.07.2017, 19:57

okay das kam in der Antwort etwas falsch rüber. tut mjr leid, falls du dich von mir du mm von der Seite angemacht fühlst.

0

Was bringt Lügen wenn man eindeutig zu wenig wiegt? Das sieht der Psychiater und das kann niemand schön reden. wenn der Betroffene selbst Krankheitseinsicht zeigt, kann er ja mit dem Psychiater sprechen.

Die Magersucht wird nicht mit MS abgekürzt, das ist die Abkürzung für Multiple Sklerose.

So ganz verstehe ich deine Fragen hier nicht. Das klingt sehr wirr. Ist dein BMI im Normbereich?

depressivekunst 03.07.2017, 20:38

MS ist nicht nur die Abkürzung für multiple Sklerose. ich fahre nicht ganz darauf ab Magersucht mit "Ana" abzukürzen. eine derartige Personifikation liegt mir nicht. das ganze ist relativ wirr. ich verstehe mich selbst nicht mehr.

0

Jeder Pschiater, der sein Fach versteht, weiss spätestens nach einigen Gesprächen mit Dir, dass Du magersüchtig bist.

Selbst Dein Account hier lässt diesen Rückschluß zu.

depressivekunst 03.07.2017, 19:47

ich bin NICHT magersüchtig und wie sollte er es erkennen, wenn das Thema essen nicht angesprochen wird?

0

Das kann man aus verschiedenen Perspektiven sehen.

- Ein Psychiater hat viele Patienten, da wird er sich nicht von jedem die Körpermasse merken können.

- Wenn der Patient absichtlich abnimmt um bei anderen Personen eine Reaktion zu provozieren, dann würde der Arzt den Patienten dafür belohnen, wenn er ihn darauf anspricht. Das wird ein Arzt vermeiden wollen.

- Man kann auch mit Übergewicht eine Essstörung haben. Am Gewicht kann man das nicht festmachen.

Wenn du vermutest dass du eine Essstörung hast, solltest du das einfach direkt ansprechen.


depressivekunst 03.07.2017, 19:50

ich möchte einfach die Bestätigung erhalten, dass ich keine Magersucht habe.

0
kernash 03.07.2017, 19:53
@depressivekunst

Und trotzdem wünschst du dir, dass der Psychiater merkt dass du abgenommen hast.

2
Willibergi 03.07.2017, 19:59
@depressivekunst

ich möchte einfach die Bestätigung erhalten, dass ich keine Magersucht habe.

Ferndiagnosen sind einfach nicht möglich - darunter fällt natürlich auch der Ausschluss einer bestimmten Krankheit.

Wahrscheinlich hast Du diesen Satz schon tausend Mal gehört und kennst ihn schier auswendig, aber ich möchte ich trotzdem nochmal betonen: Diagnosen kann Dir nur Dein Arzt stellen.

Dafür musst Du ihm aber auch davon erzählen.

3
depressivekunst 03.07.2017, 19:57

nein, wie kommst du darauf?

0
kernash 03.07.2017, 19:58
@depressivekunst

Weil du das geschrieben hast:

Ein Psychiater sollte doch sehen, wenn ein Patient immer weiter abnimmt und immer dünner wird.

1
depressivekunst 03.07.2017, 20:04

@kernash ich denke auch, dass ein Psychiater das sehen sollte. dennoch hoffe ich eigentlich, dass er es nicht sieht. @willibergi ich weiß, dass nur ein Arzt Diagnosen stellen kann. aber ich will ja auch eigentlich keine Diagnose. ich bin momentan auf dem Strauß-Weg. Kopf in den Sand und nicht gesehen werden. alles was nicht gesehen wird, kann nicht da sein. ich weiß eigentlich gar nicht, was ich wirklich will.

0

Hey, ein guter Psychologe muss dich nicht einmal kennen, um zu sehen, ob du magersüchtig bist.
(MS ist nicht die Abkürzung für Magersucht).

depressivekunst 03.07.2017, 19:43

wie sollte jemand das erkennen, wenn er den betroffenen nicht kennt? Untergewicht kann jede Menge Ursachen haben. und ich weiß, dass MS unter anderem (!) auch für andere Krankheiten, wie beispielsweise multiple Sklerose steht.

0
Cruzix1902 03.07.2017, 21:19

In dem er GUT ist. Das hat nichts mit Körpergewicht, sondern mit Ausdrücken und Körpersprache zu tun. Wenn du mal bei einem guten Psychologen warst... ein guter Psychologe erkennt viele Probleme allein am Anblick der Augen des Patienten.

1
depressivekunst 03.07.2017, 21:52

ich glaube kaum, dass jemand beim Anblick viel erkennt. dazu war ich zu oft bei zu vielen Menschen vom Fach, die kaum etwas bemerkt haben.

0
Cruzix1902 04.07.2017, 00:37

Naja, dann warst du eben bei falschen. Ein bestimmter, leider nicht sehr bekannter Psychologe bei mir in der Gegend, hat an den Augen eines Patienten sämtliche Erkrankungen festgestellt. Wenn du richtig ausgebildet wirst, siehst du vieles in den Augen.

0
depressivekunst 04.07.2017, 06:52

sorry aber das ist absoluter Blödsinn.

0
Cruzix1902 04.07.2017, 15:08

Natürlich, weil du es nicht erlebt hast. Leider muss ich dein Weltbild etwas zerstören. Dieser Psychologe hat seinen Krebs mit Atmen und Klären bekämpft... wie soll man das glauben, wenn man es nicht mit eingenen Augen gesehen hat. Es ist möglich, nur leider glaubt es keiner.

0
depressivekunst 04.07.2017, 18:08

du glaubst vermutlich auch an den Weihnachtsmann. ich frage mich auch, wie du gesehen haben willst, dass Krebs weg ging.

0
depressivekunst 04.07.2017, 18:09

und selbst wenn es so wäre, ist dsd definitiv nicht der Normzustand.

0
Cruzix1902 04.07.2017, 18:50

Das sollte nicht wörtlich genommen werden und ja, leider ist es kein Normzustand, was es aber bereits sein sollte. Danke Bayer usw.. wird so etwas nur nicht publik gemacht. Ich kenne drei Menschen, die den Ärzten abgeschworen haben und ihren Krebs nur durch Therapien besiegen/im Griff halten konnten. Alle drei Fälle waren unerklärlich für ihre Ärzte.

0
depressivekunst 04.07.2017, 19:00

jo wenn du meinst. sorry aber je mehr du schreibst, desto weniger kann ich dich ernst nehmen.

0
Cruzix1902 04.07.2017, 21:53

Dann ist das so. Du musst es ja nicht glauben.

0

Was möchtest Du wissen?