erhoht Entwicklungspsychologie normierungsdruck und wie kann man das ändern kann?

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3 Antworten

Kommt imo immer darauf an, was die einzelnen Personen damit machen.

Man muss immer beachten, dass der Mensch ein kmplexes Individuum ist und man sollte als Psychologe auch die Grenzen seines Vorhersagens, Zuschreibens etc. kennen.

Und wenn jemand hingeht und Erkentnisse aus der Entwicklungspsychologie als "Norm" betrachtet, dann ist das eben ein Fehler der entsprechenden Person.

In der Psychologie gibt es vielfach nichts absolutes, sondern Zuschreibungen die ich aufgrund von beobachten o.ä. dieser Person mache. Die Psycholgoie ist da eben vielfach keine exakte Wissenschaft und deshalb ist es acuh nicht möglich da eine ultimative Formel zu haben.

Ich denke das Problem liegt auch bei Laien die entsprechwende Kentnisse anwenden (wollen) , da kommt es oftmals zu Fehlinterpretationen, weil die logischerweise über die entsprechende Sachkentniss nicht verfügen.

Die Entwicklungspsychologie ist ein Teilgebiet der Psychologie, das stark von der modernen Säuglings- und Kleinkindforschung geprägt ist.

Ihr Gegenstand ist die Beschreibung und Erklärung sowie die Vorhersage und Beeinflussung menschlichen Erlebens und Verhaltens unter dem Aspekt der Veränderung über die gesamte Lebensspanne.

In diesem Zusammenhang zeigt sich ein Entwicklungsschritt des Individuums etwa darin, Rückschlüsse auf das eigene Verhalten ziehen zu können.

http://de.wikipedia.org/wiki/Entwicklungspsychologie

Nein, das würde ich nicht sagen, wobei das durch Missinterpretation natürlich geschehen könnte. Wie kommst du darauf?

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