Erhöhte Wechselfestigkeit - Maschinentechnik

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4 Antworten

Hi, Osmond hat da absolut recht. Bekannte Beispiele z.B. die Büroklammer, die man öfters hin und her biegt. Es entstehen Verhärtungen, dann Risse im Gefüge, die dann entweder reißen oder in die es dann schön reinkorodiert. Folge ist Verlust der (notwendigen) Festigkeit. Bekanntes Beispiel in groß: ICE-Achsen, Hightech Werkstoffe ohne ausreichende Erfahrungswerte, schöngerechnet, und dann der aus den Medien bekannte Zugausfälle wegen Rissen in den Achsen. Gegenmaßnahmen: siehe Osmond. Alles Gute, cvo

Ohhhh, hmm... ich bin gerade aus meiner Lehre als Industriemechaniker raus. Ich glaube, dass hatte was zu tun mit der Härtung der einzelnen Teile. Randschichthärten, Durchhärten, Einsatzhärten usw. will mich da aber nicht festlegen. Könnte auch mit dem Wärmeausdehnungskoeffizienten zusammen hängen. Mein Meister wüsste das bestimmt ;).

Ich weiss nur dass das etwas mit Welle anfahren, loslassen, Welle anfahren, loslassen etc. zu tun hat. D.h Die Welle wird mit einer grossen Festigkeit angefahren dann wieder losgelassen und wieder angefahren usw. was meint ihr? ist's das?

Hi, wenn die schwingende Belastung durch Null geht. Also zwischen Zug und Druckspannung wechselt. Bei Achen nennt man dies Umlaufbiegewechselfestigkeit. Und erhöht bdeutet: durch konstruktive, werkstoffmäßige, wärmebehandlungsmäßige oder thermische, thermomechanische oder mechanische Mittel wir diese Wechselfestigkeit erhöht. Gruß Osmond

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