Ergotherapie - Wie funktioniert das?

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Das war die Verwendung der sog. Kunsttherapie. Die Kunst ist ja letztendlich nichts anderes als ein "Gefühlsauslöser": sowohl des Autor als auch des Beobachters. Die Patienten hatten beim Ausmalen die Associationen mit eigenem innerem Leben parallelisiert und daraufhin reagiert. Das ist eher positiv, aber einer professionellen Begleitung von Therapeuten bedarf.

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Ja, genau. Kunsttherapie sagte sie auch. Also hat man quasi die Formen und Farben bewusst oder unbewusst mit bestimmten Ereignissen in seinem Leben in Verbindung gebracht!? Ja, die Therapeutin sagte, wenn man etwas merkt, also Stimmungstechnisch, dann macht man Fortschritte, aber ich fand es sehr erschreckend, wie heftig man darauf reagiert.

Danke für deine schnelle Antwort :)

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@cosiii87

Durch solche Therapien lernt man mit eigenen Stimmungsschwankungen umzugehen. Man beobachtet das quasi aus der Vogelperspektive und lernt sich zu kontrollieren. Das man vor sich selbst erschreckt ist eher normal - gehört zur menschlichen Natur.

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Hallo, ich war schon öfter in der Tagesklinik, aber wir haben nur Dinge gemacht wo man sich ausprobieren kann, z.B. zeichnen, Körbe flechten, Brandmalerei und noch andere Dinge. Ich habe auch Kissenbezüge genäht. Es wird auch viel mit Ton gearbeitet. Ich persönlich finde das unverantwortlich, du hast ja geschrieben, welche Wirkung es hatte. Augenschliessen hat sehr vie mitl Vertrauen zu tun. Wahrscheinlich wart ihr noch gar nicht so weit Ich habe auch in diesem Job gearbeitet, deswegen kenne ich mich gut aus.

Fäden ziehen lassen, lieber zu früh oder zu spät?

Hallöchen!

Ich habe mir vor ein paar Tagen mit einem großen Messer in den Finger geschnitten. War daraufhin in der Notaufnahme, wurde mit drei Stichen genäht. Es hieß in zwei Wochen sollten die Fäden gezogen werden. Mein Problem ist nun aber Folgendes :

Ich fliege in ein paar Tagen für zwei Wochen in die Türkei. Freitag ist Feiertag, also könnte ich wenn nur noch am Donnerstag zum Arzt, Fäden ziehen. Dann wären aber erst genau sieben Tage vergangen, seit der Finger genäht wurde. Oder ich lasse die Fäden direkt nach dem Urlaub ziehen, dann wären es aber insgesamt genau 26Tage, also knapp vier Wochen nach dem Eingriff. Außerdem wird der Urlaub ein Badeurlaub, einen Schutz muss ich also so oder so auf dem Finger haben, ob mit oder ohne Fäden.

Also was ist dramatischer? Zu früh oder zu spät ziehen lassen? Hab meinen Hausarzt heute noch nicht erreichen können, deshalb dachte ich mir, dass ich mich vorerst hier informiere, da das durchaus Neuland für mich ist.

Danke im Voraus!

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Wie können Wunden (im Gesicht) schneller verheilen?

Heute abend habe ich ein Produkt gegen Pickel ausprobiert, da ich über Nacht (meiner Meinung nach) starke Hautunreinheiten bekommen hatte. Ich habe wahrscheinlich dieses Produkt zu lange auf meiner Haut gelassen. Die größeren Pickel die ich habe (alle vier) platzten auf und wurden zu relativ tiefen Wunden. Ich hatte noch nie so tiefe Wunden in meinem Gesicht. Kleinere schon mal, aber mit denen konnte ich gut leben und diese waren meistens schon nach einer Woche verheilt. Ich hatte immer reine und klare Haut bzw. manchmal ein paar Pickel auf meiner Nase. Eigentlich lege ich wert darauf mich gesund zu Ernähren und auf Hygiene. Woher kommt das alles plötzlich? Okay, ich habe meine Probleme mit Depressionen und schlafe nicht gut. Ab und zu trinke ich auch Alkohol und rauche. Das ist weniger gesund. Ich gebe aber mein Bestes damit meine Depressionen "nicht das Ruder übernehmen" und ich habe auch schon viel versucht damit die Anzahl von Nächten die ich durchmachen muss nicht all zu hoch ist. Dass ich trinke und rauche kommt vielleicht auch nur höchstens fünf Mal in der Woche vor (höchstens!). Ich streite aber nicht ab, dass das vielleicht Gründe für den Zustand meiner Haut sein könnten. Die Pickel kamen aber auf einmal über Nacht. Diese schlechten Angewohnheiten habe ich schon länger. Alle meine Pickel sind auf der Stirn. Laut "Face Mapping" hieß das, dass ich zu wenig schlafe und zu oft gestresst bin. Was auch stimmt.

Ich habe jetzt insgesamt vier Fragen, welche ich gerne beantwortet hätte: 1. Was könnte ich tun, damit diese Wunden so schnell wie möglich verheilen? 2. Was könnten die Gründe für so einen abrupten Ausbruch von Gesichtsunreinheiten sein bzw. hat einer Tipps zu meiner Gesundheit (etwas was ich öfters essen könnte oder wie ich besser einschlafen könnte)? 3. Ich wollte mir sowieso die Pille holen. Wenn ich richtig infomiert bin, sollte es auch welche geben die mir gegen Pickel helfen sollten. Nur war ich noch nie bei einem Gynäkologen und habe echt keine Ahnung wie ich einen Termin machen soll. Anrufen? Bestimmt machen das die meisten oder? 4. Und was soll ich dann sagen?

Danke im Voraus.

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Darf man einfach entlassen werden, wenn auf dem Zimmer ein Krankenhaus Keim war und die Abstrichergebnisse noch nicht da sind ( man weis nicht ob man ihn hat)?

Bin mit Hitzschlag Verdacht in die Notaufnahme, Nächster Tag HNO diagnostiziert Gleichgewichtssinn Ausfall rechts. Behandlung: 5× Kortison I V, dann zu Haus Tabletten!

Am 3 Tag wurde auf dem Zimmer im Blut eines Patienten ein Krankenhaus Keim diagnostiziert. Das war so gegen ca.9 Uhr (Zimmer nur mit desinfizierten Händen und Mundschutz verlassen, aus dem Krankenhaus heraus und dann egal ) {Anweisung Arzt }!

Nach Visite (Arzt der für mich zuständig war) vorzeitige Entlassung (damit ich nicht noch Kränker werde als ich gekommen bin)! Abstriche genommen ca.15 Uhr .

Beim bekommen der Papiere mehrmals gefragt wann die Ergebnisse da sind, weil wir einen 14 Monate alten Sohn zu Hause haben und er nirgendwo anders hin kann (2 ZimmerWohnung ) mit der Versicherung auf 24 Std. Gegangen!

Nach 24 Std. Kein Ergebnis, nach 27 Std. Kein Ergebnis, nach 28 Std. Kein Ergebnis und wir sollten es 1 Std. Später nochmal probieren (selbes Ergebnisse ). Dann durch telefonieren bis zu einem Oberarzt der sich im Labor erkundigt, aber von unserem Fall und Station keine Ahnung hat, uns aber mitteilte das die Abstriche heute (Freitag ) im Labor angekommen sind, er aber nicht weis ob sie morgen (Samstag ) dann da sind und wie das Labor am Wochenende arbeitet wüste er auch nicht! Die Ergebnisse könnten somit auch erst Montag da sein. Was soll man dann, nur machen, wenn man so im Stich gelassen wird?

Um die weitere Behandlung sollten wir uns auch selbst kümmern, wurde uns gesagt! (Zum Hausarzt ob er I V weiter geben kann?)

Konnte er aber nur 1×, dann Tabletten weil er Samstag nicht auf hat.

Aber das man mit einem möglichen Krankenhaus Keim entlassen wird ohne die Labor Ergebnisse abzuwarten das ist doch grob fahrlässig!!!! Es bedeutet viel Arbeit wegen Quarantäne Zimmer usw. aber besser als andere anzustecken und in Gefahr zu bringen.

Was können und sollten meine Frau und ich jetzt tun?????


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Kann ich mein Kind von Jugendamt zurückfordern?

Hey,

Ich versuche es mal kurz zu halten. Vor zwei Jahren wurde mir meine Tochter vom JA genommen. Aus dem Grund das ich Depressionen habe.

Ich kam immer zurecht. Hatte vom Arbeitsamt eine Maßnahme angefangen und eine Familienhilfe. Die mir auch super geholfen hat. Soweit so gut

Der Kindsvater zog mit seiner jetzigen Ex zusammen ( er kümmerte sich nicht um seine Tochter).

Dann wurde meiner Familienhilfe gekündigt und ich bekam eine neue. Mit der ich nicht zurecht kam und sie nicht bemerkte, dass es mir immer schlechter ging...und das passierte es. Ich hatte nichts mehr im Griff und das Jugendamt sah eine Gefährdung für meine Tochter. Sie wurde erst in eine Obhutstelle gegeben und ich stationär eingewiesen. Ich machte dann vier Wochen Therapie, mit ging es besser. In der Zwischenzeit wurde mein Kind in eine Kurzzeitpflegefamilie gegeben (Nettes älteres Ehepaar), sie war da auch gut aufgehoben und ich durfte sie jede Woche zweimal sehen.

Ich machte dann teilstationäre Therapie. Ließ diese aber leider nach der Zeit schleifen. Die Konsequenz war dass das JA meine kleine in eine Dauerpflegefamilie geben wollte. Ich weigerte mich. Also ging es vor Gericht.

Dort drohte man mir das Sorgerecht zu entziehen. Also willigte ich ein.

Nun lebt sie da seit April 17 und ich sehe nur noch alle 3 Wochen.

Ich habe alles an Hilfe angenommen. Ich bin derzeit sogar dabei den Sozialpsychologischen Dienst in Anspruch zu nehmen. Ziehe mit meiner Schwester zusammen. Habe mich mit dem Kindsvater ausgesprochen. (Er will nun Kontakt zum Kind).

Bald ist wieder Hilfeplangespräch. Und da wird 100 pro wieder nur der Umgang geregelt und was sich in meinen Leben getan hat. Was ich noch sagen wollte, ich beginne bald wieder die Maßnahme die ich oben schon genannt habe um eine Ausbildung anzufangen.

Meine Frage nun. Wie kann ich mein Kind nun wieder bekommen? Da ich befürchte, dass sie das noch jahrelang machen wollen. Sie ist jetzt 4. Und ich will sie endlich wieder bei mir haben.

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Warum schaffe ich es nicht, Vollzeit zu arbeiten?

Hallo, kurz zu meiner Situation: ich bin 25, verheiratet, habe eine Wohnung mit meinem Mann, keine Kinder. Ich war vor elf Jahren das erst mal in Behandlung wegen Depressionen und Borderline, danach kam noch Magersucht und Burnout dazu. Selten war ich mal in einer „gesunden“ Phase, meistens hatte ich aber eine oder mehrere der Krankheiten. Das letzte Mal war ich 2015 wegen Burnout, Depressionen, Borderline und Magersucht in Behandlung, hab meiner alten Arbeit (Vollzeit, Industriekauffrau im Export) gekündigt und das komplette Jahr arbeitslos/krankgeschrieben. Ich wusste damals eigentlich schon, dass ich noch mal Vollzeit nicht schaffe. Dann, als es mir Winter 2015 langsam besser ging, beschloss ich, wieder auf Stellensuche zu gehen, mit dem Vorsatz, halbtags zu arbeiten. Allerdings fanden sich nur Vollzeit-Stellen, und so bin ich seit Januar 2015 wieder in einer Vollzeit-Beschäftigung (Bürokauffrau im E-Commerce, 40 Std.), die sich auch nicht auf Teilzeit reduzieren lässt. Ich schaffe es einfach nicht, meinen Tag so zu strukturieren, dass ich ein Leben führe. Ich komme in der Regel um 17:30 heim, koche und esse bis 18:00/18:30, packe die Taschen, bereite Essen für den nächsten Tag vor, leg schon mal Klamotten raus, putze und mache Kleinigkeiten um Haushalt bis ca. 19:30/20:00, dusche, putze Zähne usw, und bin froh, wenn ich es schaffe, zwischen 20:30 und 21:00 ins Bett zu kommen, da ich zudem noch sehr viel Schlaf brauche.

Heißt also: Ich habe Montag – Donnerstag absolut keine Zeit. Ich habe keine Hobbies, mir macht nichts Spaß. Freitag Abend – wenn ich nicht schon um 21:00 ins Bett muss – lass ich mir mit Putzen länger Zeit und hetz mich nicht so ab, bin aber meistens gegen 22:00 Uhr platt. Samstag nutz ich dann zum Haus-Großputz und Einkaufen, Sonntag ist der einzig „freie“ Tag, an dem ich dann meistens kaputt im Bett liege, und von dem Gedanken, dass wieder Montag ist, fix und fertig bin. Oft wollen unter der Woche meine Mutter oder mein Bruder etwas mit mir unternehmen, aber ich muss immer absagen, da ich einfach keine Zeit habe, weil ich bis spätestens 20:30 alles erledigt haben muss.

Ich weiß, dass viele sich jetzt denken: Lass die erstmal Kinder haben, dann weiß sie, was keine Freizeit mehr haben ist. Oder: Pah, was will die mit ihrer 40-Stunden-Woche, ich arbeite 50 Stunden und jammer nicht so viel. Aber ICH schaff es einfach nicht. Meine einzigen Bedürfnisse unter der Woche sind schlafen, weinen oder sich erschießen. Ich merke, dass ich wieder tief in eine Depression oder in Burnout rutsche. Therapie würde mir aber momentan nichts nutzen, da sich ja an der Situation nichts ändert – selbst, wenn ich drei oder vier Wochen stationär behandelt werden würde, müsste ich danach wieder Vollzeit arbeiten.

Habt ihr irgendwelche Tipps für mich, wie ich es schaffe, die Zeit zu überstehen, bis ich eine Halbtagsstelle finde oder sich ein anderer Grund ergibt, der mich befreit?

Danke für eure Antworten!

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Soll ich das Jugendamt einschalten oder mich raushalten?

Kurz zur Vorgeschichte: Ich lebte mit meinem Vater alleine, bis er in China eine Frau kennen lernte und sie schwängerte. Kurz vor der Entbindung zog sie dann zu uns.
Nach der Geburt litt Sie an angeblich an Depressionen und konnte sich nicht um meinen Bruder kümmern. Zum Glück haben wir noch unsere fitte Oma, die sich dann um ihn kümmerte. Mein Vater ist die ganze Woche über außerhalb arbeiten und kommt erst Freitag mittag nach Hause.

Aber nun zum eigentlichen Punkt: Meine Oma ist mittlerweile 75 und fährt meinen Bruder täglich in den Kindergarten, holt ihn wieder ab und kümmert sich auch den Rest des Tages um ihn. Meine Stiefmutter sitzt den ganzen Tag vor dem Pc (ca. 10 h täglich) und interessiert sich 0 für den Jungen. Dazu kommt, dass Sie sehr schnell laut wird und dann sogar anfängt meinen Bruder auf den Kopf zu schlagen. Er muss ihr sogar abends sagen, wenn er endlich mal ins Bett möchte. Nebenbei sei gesagt, dass mein Bruder letzten Monat 5 Jahre alt geworden ist! Mein Vater kümmert sich auch kaum um ihn, selbst am Wochenende zieht er andere Dinge vor. Ich merke halt stark, wie sehr es meine Oma zunehmend belastet und würde ihr den kleinen abnehmen, jedoch bin ich vor 2 Jahren in eine andere Stadt gezogen und bin selbst nur noch am Wochenende zuhause. Meinem Bruder scheint es zwar nicht schlecht zu gehen, jedoch belastet es ihn sehr, dass keiner seiner Elternteile sich um ihn kümmert und er auf sich allein gestellt ist. Respekt hatte er noch nie vor seinen Eltern, weder vor meinem Vater noch vor seiner Mutter. Im Moment bin ich seine Bezugsperson, vor der er auch am meisten Respekt hat und seine Regeln einhält.

Jetzt zur Frage: würdet ihr in dieser Situation das Jugendamt einschalten? Ich will mich zwar in meiner Familie nicht unbeliebt machen, jedoch geht das Wohl meines Bruders vor!

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