Ergotherapeutin weden in Berlin

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2 Antworten

Grundsätzlich musst du erst einmal eine Ausbildung zur Ergotherapeutin machen die dauert drei Jahre. Daran fürhrt leider kein Weg vorbei. Es gibt ein paar Staatliche Schulen die nix kosten. Es ist jedoch sehr schwer dort einen Platz zu bekommen. Wenn du ein sehr gutes Abi hast dann hast du vieleicht eine Change. Es gibt dann auch die Privaten Schulen die kosten allerdings Geld. Ich hab für meine Schule Monatlich ca 400 € gezahlt. Ich hab die damals in Bayreut gemacht. Aber wie teuer so ne Ausbildung in Berlin ist weis ich leider nicht. Die Schulen kosten alle unterschiedlich. So du kannst natürlich noch ein Studium drann hängen um den Bacelour zu machen. Das geht entweder Schulbegleitend ich glaub ab dem zweiten Ausbildungsjahr und du musst halt noch jeden Samstag oder jeden zweiten Samstag die Schulbank drücken. Das würde ich dir nicht empfehlen da ich aus eigener Erfahrung sagen kann das das dann sehr Stressig sein wird besonders das dritte Ausbildungsjahr schon alleine ohne Studium ist sehr hart weil du auch noch für das Examen lehrnen und wir hatten in jeder Woche zwei Schulaufgaben geschrieben vorallem das letzte halbe Jahr ist richtig heftig. Jede Woche zwei Schulaufgaben und dann noch Vorbereitung auf das Examen. Wie das in Berlin so gehandhabt wird weis ich nicht bei uns mussten sie schon nach 20 Unterrichtseinheiten eine Schulaufgabe schreiben und nach 10 Unterrichtseinheiten entweder ne EX oder eine mündliche Abfrage. Das hat die Regierung so seit neusten beschlossen aber für dich ist wieder ne andere Regierung zuständig. Dann gäbe es noch die Möglichkeit nach der Ausbildung zur Ergotherapeutin das Studium zum Becelour Beruhfsbegleitend zu machen aber es gibt nur die beiden Möglichkeiten wie du das Studium machen kannst. Das Studium an sich ist meiner Meinung nach nicht lohnenswert. Ich hab schon mal gehört, dass eine schon mal nicht genommen worden ist weil das Krankenhaus wo sie sich beworben hat meinte sie sei zu überquallifiziert. Hilten die zwar für Kompetent aber die müssten ihr dann mehr bezahlen und das können die nicht. Studium lohnt sich nur wenn du eine leitende Position anstrebst oder in die Wissenschaft gehen möchtest.

Grundsätzlich musst du erst einmal eine Ausbildung zur Ergotherapeutin machen die dauert drei Jahre. Daran fürhrt leider kein Weg vorbei.

Wie Du meinem Kommentar entnehmen kannst, ist das nicht immer der Fall.

So du kannst natürlich noch ein Studium drann hängen um den Bacelour zu machen. Das geht entweder Schulbegleitend ich glaub ab dem zweiten Ausbildungsjahr und du musst halt noch jeden Samstag oder jeden zweiten Samstag die Schulbank drücken.

Wie Du meinem Kommentar entnehmen kannst, ist (und das ist relativ neu) das Studium mit integrierter Ausbildung an einer Hochschule möglich.

Studium lohnt sich nur wenn du eine leitende Position anstrebst oder in die Wissenschaft gehen möchtest

Das sehe ich auch so, allerdings ergänze ich, dass eine erweiterte Bildung auch eine private Bereicherung ist.

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Hallo juhwie,

es gibt private und staatliche Schulen für Ergotherapie. Die Plätze an den staatlichen Schulen sind kostenlos aber auch schwer zu bekommen. Ein Studium kann man entweder parallel oder anschließend absolvieren.

Es gibt seit kurzem die einzige deutsche staatliche Hochschule für Gesundheit. Sie ist in Bochum. Dort kannst Du Ergotherapie studieren. Es gibt keine Studiengebühren. Lediglich der übliche Semesterbeitrag, wie für alle Studenten üblich (für das Jobticket und ein paar "Kleinigkeiten") muss bezahlt werden. Das Studium schließt die Berufsbezeichnung "Staatlich geprüfte/r Ergotherapeut/in und den Bachelorabschluss mit ein. Das Ganze dauert 7 Semester. Der Nachteil dürfte sein, dass hier aufgrund der sehr großen Nachfrage der NC ziemlich hoch sein wird.

Wenn du jetzt die Möglichkeit hast, in Berlin einen entsprechende Schule zu besuchen, die gebührenpflichtig ist, dann hast Du die Möglichkeit, Bafög zu beantragen.

Meine Empfehlung:

Eine akademisierte Ausbildung ist langfristig von Vorteil, wenn man in leitenden Positionen tätig sein möchte. Kurz- und mittelfristig wird sich die Bezahlung von studierten im Gegensatz zu nur schulisch ausgebildeten Fachkräften nicht viel unterscheiden. Bis sich der Markt hier anpasst, dürften ungefähr 10 Jahre vergehen. Für eine selbständige Tätigkeit nach Ausbildung/Studium spielt der Abschluss keine Rolle. Dennoch rate ich immer zum Studium, weil man hier einfach mehr lernt und auch bessere Aufstiegsmöglichkeiten hat. Im Falle der Gesundheitshochschule in Bochum hat man z.B. auch die Möglichkeit, einen anschließenden Masterstudiengang zu besuchen. Ebenso ist eine Zusammenarbeit mit einer Universität geplant, die eine Promovierung (Dr. Titel) möglich machen soll. Dadurch ergeben sich erst recht viel mehr Möglichkeiten.

Ich hab mal ja von einer gehört die ja ein Studium zum Ergo absolbierte und die hat sich eben in einer Klinik beworben hielten die auch für kompetent bekam jedoch die Stelle nicht weil es hiese sie sei zu überqualifiziert und da die Klinik nach Tarif bezahlen müsse müssten sie ihr mehr bezahlen und das konnten sie sich nicht leisten sonnst wäre die schon genommen worden. Unsere Lehrer haben auch alle vom Studium abgeraden. Da sie viele ehemalige Schüler kennen die eben den Bacelour haben und deswegen keinen Anstellung gefunden hätten, da es immer wieder hieß, sie seein zu überqualifiziert. Aber mehr lehrnen tut man bei dem Studiengang auf jeden fall, da ja der ganze Stoff noch mal vertieft wird. Das Studium selber ist halt sehr Theroretisch und man arbeitet ja später mal praktisch. Ich selber kann das Studium nicht empfehlen.

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@Kukdieheu

Hallo Kukdieheu,

diese Problematik ist mir bekannt. Deshalb habe ich auch von langfristigen Perspektiven geschrieben und der Anpassung des Marktes von mindestens 10 Jahren...!

Überqualifiziert sind die Absolventen, wenn sie nicht in gehobenen bzw. leitenden Position arbeiten bzw. sich nicht der Wissenschaft zuwenden. Man muss natürlich wissen, wohin man beruflich hinwill und einen langen Atem haben! Die Arbeitgeber (meist in Privatpraxen) meinen mit Überqualifiziert oft auch nur, dass sie es sich nicht leisten können, die Leute der Ausbildung entsprechend höher zu bezahlen. In einer Klinik kann (muss aber nicht) das anders aussehen.

Zu viel Bildung hat jedenfalls hat bisher noch niemanden geschadet.

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