ergotherapeutin lehnt armlehnauflage für rollstuhlpatientin mit rechtsseitiger hemiparese

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo !

Nirgends ist die Besserwisserei so stark verbreitet wie in der Krankenpflege, das muss ich einfach mal so sagen.

Hemiparese ist nicht dasselbe wie eine Hemiplegie !!!

Hemiparese = unvollständige Lähmung einer Körperseite / Körperhälfte

Hemiplegie = vollständige Lähmung einer Körperseite / Körperhälfte

Im Titel schreibst du von einer Hemiparese und im Text schreibst du -->

nach einem Schlaganfall und kompletter rechtsseitigen Lähmung

Du widersprichst dich selbst, was ist es denn jetzt eine Hemiparese oder eine Hemiplegie ???

Wenn es sich nämlich tatsächlich um eine Hemiparese handelt, anstatt einer ausgeprägten Hemiplegie, dann bin ich eher geneigt dieser Ergotherapeutin Recht zu geben, da bei einer Hemiparese die noch verbliebene Eigenbeweglichkeit der Patientin behindert werden könnte und dann wäre ein ständiges Motivieren der Patientin zum Falschen hin, nämlich zum Benutzen der Armschiene, auch nicht angebracht, wenn sie noch über Eigenbeweglichkeit verfügt !

Aber solange du uns nicht klipp und klar sagen kannst, ob es sich nun viel eher um eine Hemiparese oder viel eher um eine Hemiplegie handelt, ist eine echte Beurteilung sowieso nicht machbar und aus der Entfernung, quasi als Ferndiagnose schon mal gar nicht.

Wie bereits gesagt, du wiedersprichst dich in deinem Text selbst.

LG Spielkamerad

P.S. --> Armlehne sollte es heißen und nicht Armschiene, sorry !

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wir haben die armlehne wieder ausgetauscht wir haben die patientin gefragt was sie möchte und sie hat uns mit gestiken und mimiken , hat globale aphasie, vertständlich gemacht ja sie möchte gut für uns und patientin sie war glücklich es gibt noch eine handorthese die macht sie aber nur dran wenn sie möchte das akzeptieren wir und so versucht sie selber mit einer geduld und etwas schmerzhaften gesichtsausdruck ,spastische Faust und spastische Handgelenksbeugung, den tonus etwas entgegenzutreten auch die angehörigen helfen und unterstützen sie mit handmassagen, das ist sehr beruhigend für unsere patientin was den rechten fuß betrifft da werden wir uns mal mit den physiotherapeuten zusammensetzen und auch noch eine lösung finden damit die spastik nicht schlimmer wird

achso sie hat eine hochgradige hemiparese rechts ,globale aphasi und noch leichte fazialisparese rechts nach icb

vielen dank für deine ehrliche antwort

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@tinapfeiffer

Gerne :-)) !

Alles Gute für dich und die Patientin selbstverständlich, und vielen Dank für den Stern !

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Das Problem ist nicht die Ergotherapeutin, sondern die durch den Schlaganfall verursachte Fehlsteuerung. Die Spastik wird zentral verursacht.

Der Fuß IST spastisch und wird es nicht, oder noch mehr.

Man kann zentralen Spastiken nur korrigierend entgegenwirken, aber sie nicht aufheben. Der Patient kann das gar nicht, das liegt in der Natur der Sache und hat nichts mit Wollen oder fehlender Motivation zu tun.

wer ist denn...."Wir haben mit der Ergotherapeutin???"

Seid Ihr die Angehörigen oder wer ist Wir?

sorry ich wollte nur eine antwort zu diesem sachverhalt da ist es egal wer die fragen stellt und nichts anderes

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