Ergo versicherung will nicht kündigen!

10 Antworten

Der Makler hat sicher gemeint, Du könntest mit einer Frist von vier Wochen jeweils zum Ende des Versicherungsjahres kündigen. So steht es nämlich in den Versicherungsbedingungen, nicht nur bei der Ergo, sondern auch bei allen anderen Gesellschaften. Du wirst also Deine Beiträge bis Oktober 2011 begleichen müssen. Du solltest mit Deiner neuen Versicherungsgesellschaft zur Vermeidung einer Doppelversicherung vereinbaren, daß der neue Versicherungsvertrag erst zum 1. November beginnt, wenn der Vertrag mit der Ergo zum 30. Oktober endet.

DH, hinzufügen möchte ich noch, das der Makler hier die Dollarzeichen in den Augen hatte. Das ist definitiv eine falsche Aussage seinerseits! Wenn der Makler es anders gemeint hätte, dann würde Dein neuer Vertrag auch erst im Oktober beginnen...

Ganz nebenbei, was ist denn besser an der neuen BU im Vergleich zur alten?

0

Wäre es ein guter Makler gewesen ,hätte er in den Bedingungen der ERGO nachgelesen ,das die mindestens auf eine einjährige Laufzeit bei (S) B.U, bestehen..hmm, da wird wohl gerade einer seiner Beratungsverpflichtung nicht gerecht ..also setzt dich mit ihm auseinander und frage ,was hier gerade schief läuft..man kann aber den geschlossenen Vertrag bis zum tasächlichen Beginn ruhen lassen (auch das sollte dein "Makler" wissen) , falls vom Vorversicherer die Kündigung nicht akzeptiert wird.. und erneut die Anfrage im Oktober mit Beginnverlegung 11.2011 austatten.. Ich will hoffen du hast vorab mal einen Bedingungswerke Vergleich gesehen, das die neue B.U,. tatsächlich besser ist und nicht nur eine lamisierte Seite vom neuen Versicher wo drauf setzt : "Deshalb sind wir in der B.U,. besser " ! ..wenn du den Makler wiedersiehst ,Schönen Gruß ,wir hätten hier gerne die Hälfte der Provision zur B.U. ,weil wir ihm wahrscheinlich noch den Ar... gerettet haben..HG DerMakler

Kann schon sein dass es eine Falschauskunft war, denn bei monatlicher Zahlungsweise kann man normal tatsächlich auch mit kurzer Frist kündigen. Aber bei neu abgeschlossenen Verträgen gibt es eben auch eine Mindestvertragsdauer von z. B. wie hier 1 Jahr. So etwas ist üblich und muss ein Makler auch wissen (oder wars nur ein Vermittler/Vertreter?)

Also bleibt die alte bestehen und muss auch weiterbezahlt werden, auch wegen dem wichtigen Versicherungsschutz. Der Beginn des neuen Vertrags muss verlegt werden, was aber evtl. zu einem neuen Eintrittsalter mit leicht höherer Prämie führt. Außerdem muss beachtet werden inwieweit zwischenzeitlich bis zum neuen Beginn auftretende Erkrankungen der neuen Versicherung gemeldet werden müssen.

Aber das alles weiß der Makler üblicherweise.

"(oder wars nur ein Vermittler/Vertreter?)" ...wie jetzt, die wissen das nicht?

0
@Pumin

Vermutlich nicht, was für die Haftung auch ziemlich egal ist. Wer unabhängig auftritt, haftet auch so. (vgl. dazu §59 III VVG)

0

Unfallversicherung kündigen, aber wie?

Hallo Community, ich habe folgendes Problem:

Ich habe damals (2011) eine Unfallversicherung bei der Ergo abgeschlossen (5 - Jahresvertrag), unwissentlich, dass ich bereits bei meiner Mutter in der Unfallversicherung mitversichert bin. Ich habe damals die Unfallversicherung gleich wieder gekündigt, (leider nachdem bereits die Widerruffrist erloschen war) und habe die Zahlungen eingestellt. Es kam wie es kommen musste, Ergo hat ein Inkasso Unternehmen beauftragt. Welches ich nach mehreren Schreiben auch komplett bezahlt habe. Damit dachte ich, dass die Sache vom Tisch ist. Jetzt habe ich ein erneutes Schreiben bekommen, in dem die Ergo die Beiträge vom 01.07.2011 bis 01.03.2013 (557,40€) fordert! Nun zu meinen Fragen:

  1. Muss die Ergo die außerordentliche Kündigung aktzepieren, weil ich ja bereits bei meiner Mutter mit versichert bin?
  2. Wenn nein - Kann ich der Ergo schreiben, dass ich mein Versicherungsschein verloren habe (was auch wirklich stimmt) und die mir darauf hin einen neuen schicken worauf ich Widerspruch einlege?
  3. Was habe ich sonst für Möglichkeiten? Ich kann und will diesen hohen Betrag nicht bezahlen, weil ich offentsichtlich bereits bei Vertragsabschluss versichert war.

Solltet ihr mehr Infos brauchen, fragt einfach. Danke für Eure Hilfe!

...zur Frage

Wie üblich ist es, dass man den Versicherungsschein zurückgibt?

Jemand möchte eine Kapitallebensversicherung kündigen. Die Kündigungsfrist sorgt dafür, dass die Kündigung erst im Oktober erfolgen kann. Nun will der Versicherer aber schon heute den Versicherungsschein zurückhaben, obwohl doch noch der Versicherungsschutz bis Oktober besteht, oder nicht?

Wie üblich ist das? Oder ist das ein Bauerntrick?

...zur Frage

Diagnose Spondyloarthritis/Bechterew und Versicherungen (K.Tagegeld und BU)

Grobe Daten 2006 und 2007 eine Iritis am rechten Auge + Test auf HLAB27 (Positiv, spielt erst später eine Rolle) 20.8.2011 beim Arzt gewesen wegen Kreuzschmerzen nach dem Training mit der Diagnose M54.5 G (Kreuzschmerz) 21.8.2011 eine KrankentagegeldVersicherung und eine BU abgeschlossen, diese Termine hatte ich schon vor meinem Termin beim Arzt angestrebt. 28.11.2011 Diagnose per MRT (Sakroillitis) 03/2012 in der Klinik die Diagnose (Spondyloarthritis)

Die KrankentagegeldVersicherung sagt jetzt, kein Versicherungsschutz, da die Rückenschmerzen am 20.8.2011 eine Lumboischialgie/Rückenschmerzen gewesen ist. Bei der KrankentagegeldVersicherung steht:Alles was innerhalb 2Jahren vor Vertragsabschluss diagnostiziert wurde, wird nicht gezahlt.

Habe Ich hier überhaupt eine Chance auf mein Geld? Habe ein Attest meines Hausarztes, welches besagt, dass man zum Zeitpunkt der Kreuzschmerzen am 20.8.2011 noch keine Verbindung zwischen ersten Diagnose und der Diagnose im März 2012 bestand.

Auch wurden jetzt natürlich alle Sachen im Vertrag ausgeschlossen, die etwas mit Wirbelsäulenerkrankungen zutun haben. Habe Ich hier überhaupt eine Chance auf das Geld?

Wenn die KrankentagegeldVersicherung schon nicht zahlen möchte, hat man wohl bei der BU garkeine Chance, oder?

...zur Frage

Welche Abgaben werden von einer Berufsunfähigkeitsrente abgezogen?

Hallo,

ich möchte eine private Berufsunfähigkeitsversicherung (1700€ Rente) abschließen und finde keine Informationen, welche Abgaben später nun genau von der BU-Rente abgezogen werden.

Steuern? Was ich bisher weiß: Steuern müssen in Abhängigkeit des Ertragsanteils bezahlt werden.

Krankenkasse- und Pflegeversicherung? Da ich weiterhin gesetzlich versichert bin, werde ich auch den Krankenkassenbeitrag weiterhin bezahlen müssen. Da sich aber nun kein Arbeitgeber mehr zur Hälfte beteiligen kann, muss ich dann den vollen Beitrag bezahlen? Sprich den Beitrag, den ein Arbeitnehmer für ein Bruttoeinkommen von 1700€ zahlen müsste und das mal 2?

Rentenversicherung? Was ich bisher weiß: Es besteht in dem Fall keine gesetzliche Pflicht mehr, in die Rentenversicherung einzubezahlen. Aber mindert sich dann nicht auch die Höhe meiner Altersrente? In dem Fall müsste ich freiwillig in die Rentenversicherung einbezahlen, um dies zu verhindern?

Andere Sozialabgaben? Wie schaut es mit Arbeitslosenversicherung und Sozizuschlag aus?

Danke für eure Antworten.

Viele Grüße Marco

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?