Erfüllt ein Psychologiestudium meine Bedürfnisse?

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4 Antworten

Vor allem in den ersten Semestern gibt es jede Menge Statistik zu bewältigen. Das hat schon einigen Psychologie-Interessierten die Schuhe ausgezogen.

Am besten, Du schnupperst mal an der Uni in das Fach rein und unterhältst Dich dort mit Studenten und Dozenten.

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Kommentar von Campendonk
02.03.2016, 19:39

danke, das mit der Fülle an empirischen Auswertungen ist mir bekannt und wirkt eher entgegengesetzt zu einem Interessestopper :) 

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Ich stimme SerenaEvans zu, es ist die falsche Grundlage Psychologie
studieren zu wollen, um sich selbst zu heilen oder sich selbst und seine
Freunde zu diagnostizieren (Mantra meines ehemaligen Psychologieprofs). Dafür gibt es gut ausgebildete Menschen, die unvoreingenommen sind.

Und deine beiden Fächer Mathe und Psycho könnten unterscheidlicher nicht sein. Sicher musst du auch durch die Statistik und Methoden, aber Psychostatistik mit einem Mathestudium zu vergleichen ist unsinnig. Vielleicht solltest du dich direkt an den Unis informieren was die Studiengänge enthalten und dich danach entscheiden.

Oder du setzt dich mal einen Tag in eine Buchhandlung und schmökerst ein bisschen in der Fachliteratur, vielleicht entdeckst du dann was dich genau interessiert. Psychologie ist so vielfältig, von Personalentwicklung über Marketing, Neuropsychologie, Persönlichkeitspsychologie, Entwicklungspsychologie steckt da einiges drin und das kann durchaus sehr sehr trocken sein ;)

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Ich besuche ein Sozialwissenschaftliches Gymnasium. Wir haben 6 Stunden in der Woche Psychologie. Es macht oft sehr viel Spaß. Jedoch gibt es zahlreiche themengebiete die meines Erachtens unnötig bzw viel zu selbsterklärent sind. Wir haben z.B. gerade mit der Psychoanalyse abgeschlossen und beginnen unser neues Thema 'Entwicklung'. Wirklich interessant wie Kinder sich entwickeln finde ich persönlich jetzt nicht. Natürlich ist ein Psycholgie Studium etwas anderes. Ich denke am besten ist, wen du mal ein Praltikum machst. viel Erfolg weiterhin 😉

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Eine Freundin von mir hat Psychologie studiert. Viele tun es, weil sie glauben sich dann irgendwie selbstheilen zu können, aber das ist ein riesen Irrtum.

Gerade wer später als Therapeut / Psychologe anderen Menschen helfen will, muss sehr gefestigt sein.

Rein aus persönlichen Interesse würde ich meine Studienwahl nicht treffen. Da muss auch die berufliche Zukunft berücksichtigt werden.

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Kommentar von Campendonk
02.03.2016, 19:37

Erfolg und Geld interessiert mich nicht besonders :) mein Alternativstudiengang zur Psychologie ist Mathematik

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