Erfordert Meditation eine gewisse Konzentration, geistige Anstrengung etc?

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4 Antworten

Ich bin kein Meditationsexperte, aber ich kann mir vorstellen, dass es ähnlich wie beim Sport ist. Am Anfang tut dir alles weh (erfordert es Anstrengung). Irgendwann einmal hat sich dein Körper und Geist stabilisiert und macht vieles automatisch.

Am Anfang reicht die Konzentration auf Atmung und auf deine aufrechte Sitzhaltung. Es macht nichts, wenn es sich am Anfang etwas "sportlich" mit Durchhalten anfühlt. Mit der Übung erreicht man die "gedankenlose Konzentration". An irgendwas Spirituelles würde ich jetzt noch gar nicht denken.

Wie heisst es so schön:

Gedanken kommen.. Gedanken gehen. Wie Wolken,  was stört es den Berg.

Also: wenn Du merkst, da kommt ein Gedanke.. nicht denken, Mist, ich denke was..sondern einfach drüber hinweg gehen,w eitermachen.

Wenn Du Dich auf Meditation konzentrierst.. meditierst Du nicht, da ist der Gedankenaffe aktiv. Er soll aber ruhig sein.

Dazu gibt es in der Transzedentalen Meditation ein Mantra, ein Klangwort ohne Bedeutung, an das man denken und auf das man sich konzentrieren kann.

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