Erfolgsrezepte für ein Fernstudium? Wer hat Tipps?

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8 Antworten

Ich habe an der PFFH Darmstadt studiert und 2004 mit dem Diplom abgeschlossen (Informatik). Das Wichtigste ist, dass man sich vorher klar macht, was auf einen zu kommt und ob man bereit ist, sein Leben für einen längeren Zeitpunkt komplett umzustellen. Ganz wichtig ist, dass die Familie und Freunde hinter einem stehen und akzeptieren, dass für diese weniger Zeit zur Verfügung steht. Wenn es dann erstmal los geht, sollte man sich immer wieder kleine Ziele setzen und sich belohnen, wenn diese erreicht sind (zum Beispiel nach einer bestandenen Klausur schön Essen gehen oder mal einen Tag lang nur faulenzen etc.). Wichtig ist auch eine gute Planung. Die meisten Abbrecher scheitern nicht an mangelndem Intellekt, sondern an mangelnder Motivation und Organisation bzw. Durchhaltevermögen. Manche denken sich, dass man es im Fernstudium leichter hätte als an einer Präsenz-Uni und einem der Grad "geschenkt" würde. Dies ist leider (nein: zum Glück!) nicht der Fall.

Viele Grüße Markus

Ich habe ein Fernstudium bei der AKAD (BWL) absolviert. Das schwierigste ist sicherlich die Doppelbelastung zwischen Beruf/Familie/Freizeit und den entsprechenden Lernphasen. Daher ist meiner Meinung nach das A und O eine gutes Zeitmanagement und eine gehörige Portion Selbstdisziplin. Tendenzielll: Wenn die Doppelbelastung einen über den Kopf wächst, sollte man sich auch mal eine Auszeit gönnen.

Es kommt immer auf den persönlichen Background an. Ich studieren Diplom Kaufmann an der FOM aufgrund einer Ausbildung zum Bankkaufmann und Industriekaufmann war / ist das Grundstudium nicht wirklich schwer. Ändern wird sich dies zum Glück im Hauptstudium (man will ja auch was lernen:)))

In wieweit handelt es sich bei der FOM auch um ein Fernstudium? - Wie umfangreich ist dort der Präsenzanteil im Vergleich zu den Selbstlern-Phasen?

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Das wichtigste ist wie gesagt die Disziplin. Man darf nie anfangen das Studium schleifen zu lassen, dann wird es nichts. Hieraus resultieren auch die hohen Abrecherquoten. Infos findest ansonsten auch auf http://www.fernstudium-vergleich.de

Ich hab ein Fernstudium beim ILS gemacht (Abitur). Jeder, der will, kann es auch schaffen. Deine Frau muss diszipliniert an die Sache heran gehen. Viele nehmen ein Fernstudium nicht ernst oder fühlen sich überfordert. Ich hab meine Erfahrungen und ein paar Tipps auf einer Internetseite zusammengestellt.

http://www.durch-lernen-zum-erfolg.de

Viele Grüße Andrea

Die FOM bietet eine Kombination aus Präsenz- und Fernstudium. Man hat die Möglichkeit zu Vorlesungen zu gehen (ca. 15 h / Woche) jedoch muss man das nicht. Die Themen sind so aufbereitet in Form von Skripten das man das Studium auch bequem von zu hause aus absolvieren kann.

Im Hauptstudium ist jedoch eine Anwesenheit erforderlich.

Die Studienzeiten liegen dabei meisten von 18 - 21 (3x werktags + jeden 2. Samstag).

Demnach kein reines Fernstudium, aber auch kein Präsenzstudium - halt Abendstudium

Ich mache grade eine Fernstudium. Theoretisch sollte man sich für jede Woche einen Stundenplan erstellen und auch zu den festgesetzten Zeiten lernen. Die Pausen nicht vergessen, die sind auch sehr wichtig. Bei mir klappt so ein Stundenplan nicht, da mein 2 1/2 jähriger Sohn immer dazwischen kommt. Ich lerne immer in meinen "Freistunden". Was natürlich auch wichtig ist, dass es Spass macht und die Familie einen unterstützt. Bei den "langweiligen" Fächern brauch ich meißtens etwas länger, aber ich motivier mich dann immer, indem ich daran denke wofür ich das tue und das es auch Geld kostet und das nicht zu wenig!!!

Ich hoffe, ich konnte dir helfen. LG lisa

Meine Frau hat ein Fernstudium im Fach Umwelt an der Uni Rostock in zwei Jahren durchgeführt und es mit großen Erfolg abgeschlossen. Kann die Uni Rostock nur empfehlen; dort ist ein guter Mentorstamm zur Betreuung.

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