Erfolgsquote beim "Studieren ohne Abitur"?

7 Antworten

Keine uninteressante Frage.

Das hier dürfte dir schonmal ein Stück weiterhelfen: http://www.studieren-ohne-abitur.de/web/information/daten-monitoring/quantitative-entwicklung-in-deutschland-insgesamt/

Auch sonst liefern die Suchmaschinen doch so einiges an vielversprechenden Treffern, wenn man mal mit den Begriffen Studieren ohne Abitur Abbrecher und Statistik spielt.

Eine persönliche Meinung zu 5.:

Ich denke, in den eher technik- und praxislastigen Studiengängen gibt es sich nicht viel, wie man hineinkommt. Mir fällt allerdings zunehmend auf, dass sich schon "normale" Abiturienten inzwischen oft schwer tun mit dem wissenschaftlichen Arbeiten, der Recherche, einer Vielzahl von Informationsquellen. Insofern würde ich davon ausgehen, dass insbesondere die diskussions- und abwägungsreicheren Geisteswissenschaften für beruflich Qualifizierte eine größere Hürde darstellen dürften, schlicht weil sie die Grundlagen zu Schulzeiten noch weniger geübt haben als die Abiturienten. (Was natürlich auch wieder nicht für alle gilt, bevor mich nun gleich ein Shitstorm erfasst. ;) ) Da tut man sich mit Fächern, in denen munter Skripte als Lerngrundlage verteilt werden, sicher leichter.

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Danke. Gegoogelt hab ich natürlich bereits, auch der verlinkte Artikel ist mir bekannt. Aber die Infos, die mich wirklich interessieren, hab ich noch nicht gefunden.

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@Rubezahl2000

Naja, ich fürchte, das steht in Zusammenhang mit der unten zitierten Aussage. ;)

Das Phänomen ist ja noch relativ jung, insofern würde ich davon ausgehen, dass auch Untersuchungen zur Thematik in den nächsten Jahren vermehrt durchgeführt werden. Bis jetzt waren die anderweitig Qualifizierten ja eher eine kleine Gruppe an den Unis.

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Ich finde, die Quote der Absolventen ohne reguläre HZB ist eher ernüchternd. Die Zulassung von Leuten mit 3 Jahren Berufspraxis zu FHs ist doch ein Rückfall in frühere Zeiten als es noch keine Fachhochschulreife gab. Im übrigen stellt es diese nunmehr zumindest teilweise wieder in Frage. Dann hätte man sich die Einführung der FHR vor 50 Jahren aus gleich sparen können.

Insbesondere Personen mit abgeschlossener Aufstiegsweiterbildung (z.B. Handelsfachwirt) sind insbesondere z.B. bei Lehrämter nunmehr deutlich im Vorteil gegenüber Leuten mit Fachhochschulreife.

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1:1000 , aber der 1 wird als golden globe verehrt .

wer nicht aufrecht gehen kann - sollte nicht usain bolt überholen wollen .

selbst von abiturienten bestehen wenige bachelor oder n´master .

Zum ersten: ja gibt es | zum zweiten: ca
20%

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Da Stimme ich zu.

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Lohnt sich ein Jura Studium noch (Berufschancen)?

Hey Leute,
Ich mache zurzeit das Fachabitur (Wirtschaft/Verwaltung) und werde dieses im Juni 2018 also in diesem Jahr beenden.

Jetzt stellt sich die Frage was danach.
Ich habe mich jetzt fürs Wirtschafts Gymnasium angemeldet und würde somit zwei Jahre dranhängen. Wenn ich dieses beende, kann ich ja wie man weiß an einer Universität studieren, besonders Jura interessiert mich. Ich mache das volle Abitur nur um danach Jura studieren zu können, weil man mit dem Fachabitur Abschluss ja nicht an einer Uni studieren kann.

Nun stelle ich mir die Frage, da ich einiges im Internet gelesen habe, ob sich so ein Studium überhaupt noch lohnt, da wie ich gelesen habe sehr viele Jura Absolventen nach dem langen/schweren Studium keinen oder nur einen sehr schlecht bezahlten Job finden.

Ist das nun wirklich so?

Soll ich lieber was anderes studieren und kein volles Abitur machen?
Mit dem Fach Abitur könnte man ja auch Wirtschaftsrecht studieren. ( Ich will unbedingt was mit rechten studieren)
Ist das die bessere Option?

Kennt sich jemand aus?

Meine Lehrer sagen auch alle was anderes und somit komme ich zu keinem Entschluss.
Ich hab noch ungefähr 3 Wochen bis ich die Zusage fürs wirtschaftsgymnasium bestätigen muss. Also habe ich auch nicht mehr so viel Zeit. Ich hoff ihr könnt mir helfen.

Mit freundlichen Grüßen
Danke im Voraus

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Grundschullehramt Studium mit Fachhochschulreife?

Hallo
Ich werde dieses Jahr meinen Abschluss an einer Fachoberschule in Bayern machen und dadurch die Fachhochschulreife haben.
Meine Frage wäre jetzt, ob es irgendwie möglich wäre, nur mit diesem Abschluss, also ohne Abitur, Grundschullehramt (allgemein, nicht nur förderlehrer) zu studieren?
Ich habe schon sehr viel darüber nachgelesen, doch ich finde nich eine eindeutige Antwort.
Ich habe auch schon öfter gehört, dass es möglich ist in einem speziellen Bundesland zu studieren, aber dann auch nur in diesem arbeiten zu können. Sprich ich könnte, wenn ich in Baden-Württemberg studieren würde, NUR dort studieren dürfte.
Ein anderes ‘Gerücht’, dass ich gehört habe ist, dass man aufgrund der Lehrermangel bald nicht mehr unbedingt Abitur benötigt, und den Studiengang überall, auch mit einem anderen Abschluss studieren kann.
Vielleicht kann mir ja jemand weiter helfen😊

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