Erfahrungsberichte Wirtschaftsingenieurwesen?

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Beim Wirtschaftsingenieur gibt es grosse Unterschiede zwischen den einzelnen Hochschulen. Bei mir war z.B. der ING-Anteil ca. 30%. Andere studieren (mehr oder weniger) Maschinenbau/Mechatronik mit ein "bisschen" BWL.

Ich sehe einen WING bei einem Autohersteller eher in der Produktonsplanung(/Steuerung) oder Beschaffung als in der Optimierung von Maschinen. Das ist dann schon eher was für einen "normalen" Ingenieur. Die meisten WING haben wohl (meiner Erfahrung nach) eher einen BWLer Job, bei dem auch technisches Wissen erforderlich ist, als einen ING Job, bei dem auch BWL Wissen erforderlich ist.

Produktionsmanagement und Beschaffung wird auch oft als Vertiefung/Spezialisierung angeboten.

Ich arbeite als das, zu dem ein Wirtschaftsingenieur theoretisch ausgebildet wird: Als Vertriebsingenieur, sprich, du verkaufst Produkte, für die man ein gewisses Hintergrundwissen besitzen muss.

Das wäre das Hauptberufsbild. Ansonsten bieten sich bestimmt auch Stellen als normaler Maschinenbauingenieur an. Du kannst jetzt eh nicht planen, als was du arbeiten wirst. Du kannst auch einfach Maschinenbau studieren. Würde ich sogar eher empfehlen. Oftmals ist auch dort ein Wirtschaftsteil vorhanden.

Deine Schulleistung hat nichts mit der Unileistung zu tun. Also Noten sind egal. Jeder, egal welche Schulnoten, muss sich bemühen.

Und ja, es ist äußerst selten, dass jemand das Abiturzeugnis sehen möchte, wenn er ein Masterzeugnis vorliegen hat.

Wäre Jura das Richtige für mich?

Hallo liebe Community,

ich würde mich über eine kurze Einschätzung zu meiner Situation freuen.. :)

Kurz zu mir: ich habe im vergangenen Sommer mein Abi gemacht und nach plötzlichen Zweifeln im Bezug auf meine Studien- und Berufswahl beschlossen, erst mal bloß interessehalber mit einem geisteswissenschaftlichen Studium (Russisch und Theologie) zu beginnen, um mir über meine Zukunftsperspektiven im Klaren zu werden.

Meine Interessen in der Schule waren immer sehr breit gefächert, ich mache sehr viel Musik und habe lange überlegt, das auch beruflich in Erwägung zu ziehen. Die Wahl eines Studiengangs fiel mir schwer, weil ich am liebsten alles gleichzeitig gemacht hätte. Musik, Politik, Sprachen, Literatur, Medizin, alles erschien mir irgendwie passend. Da ich aus einer Familie von Zahnärzten komme, dachte ich mir irgendwann, dass das doch was für mich wäre. Ich habe einige Praktika in dem Bereich absolviert und es hat mir auch immer gefallen, da es mich fachlich schon interessiert; die doch sehr handwerkliche Arbeit am Patienten und der Praxisalltag, den ich durch meine familiäre "Vorbelastung" doch ganz gut kenne, widerstreben mir allerdings. Ich glaube ich arbeite einfach lieber mit dem Kopf als mit den Händen :P Jetzt aber zum Thema: sein längerem liebäugle ich damit, Jura zu studieren. In der Schule war Deutsch eines meiner absoluten Lieblingsfächer, ich habe hier auch mit Bestnote abgeschlossen. Auch Wirtschaft mochte ich sehr, in Recht konnte ich allerdings nur 9 Punkte erreichen, weil ich damals absolut nichts für diesen Teilbereich gelernt hatte (retrospektiv kann ich nur sagen, Schande über mich ^^). Mich interessiert die Auseinandersetzung mit Sprache genauso sehr wie Politik und Wirtschaft, wodurch ich irgendwann auf die Rechtswissenschaft kam. Außerdem möchte ich ein Fach studieren, dass mich auch fordert. Generell würde ich mich als sehr leistungsorientiert bezeichnen und möchte auch in allem, was ich anpacke, erfolgreich sein. Dabei bin ich aber auch bereit, viel dafür zu tun und erwarte nicht, dass es mir in den Schoß fällt. Ich kann nur einfach nicht einschätzen, wie viel "Talent" es bedarf, um ein guter Jurist zu sein bzw. wie viel ich davon abbekommen habe. Was mich auch abschreckt ist die Tatsache, dass es ein so wenig durch Prüfungen strukturiertes Studium ist und man nach dem Scheitern im Examen o.Ä. vor fünf oder sechs verlorenen Jahren steht (wobei ich bisher lerntechnisch immer sehr gut organisiert war). Vor kurzem wurde mir die Arbeit als Jurist außerdem als das schlichte emotionslose Betrachten eines Sachverhalts beschrieben, was sich aus der Perspektive eines Laien wie mir auch nicht besonders spaßig anhört. Generell würde mich die Arbeit als Anwalt oder auch in der Politik aber einfach sehr reizen - soweit ich das einschätzen kann. Es heißt aber auch oft, dass Mathe so wichtig wäre - war allerdings mein einziges schlechtes Fach :P Meint Ihr, dass ich ein Jurastudium trotzdem in Frage kommt? Vielen Dank :)

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Bewerbumg als Studentischer wochenarbeiter

hey und zwar möchte ich mich bei zf als wochenendarbeiter bewerben. ich wollte mal fragen ob meine bewerbung so in ordnung ist ob ich irgendwelche fehler haben.

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großem Interesse habe ich im Internet bei www.zf.com Ihr Wochenendarbeitsangebot gelesen und möchte mich bei Ihnen als studentischer Wochenendarbeiter bewerben.

Im Juli dieses Jahres habe ich erfolgreich meine Fachhochschulreife in der Fachrichtung Ingenieurwesen abgeschlossen. Ich werde voraussichtlich im Oktober an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Saarbrücken ein Studium im bereich der Fahrzeugtechnik für das Wintersemster 14/15 antreten. Es kam mir zugute, dass ich bereits durch ein Praktikum bei der Firma Medgo (Schlosserei & Metallbau) Einblicke in den Bereich gewinnen konnte.

Selbstständiges Arbeiten, aber auch das Arbeiten im Team und meine Lernbereitschaft zähle ich zu meinen persönlichen Stärken. Ich bin zuverlässig, pünktlich und arbeitsmotiviert. Außerdem habe ich bereits den Führerschein.

Über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

ich bedanke mihc schonmal im voraus :D

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Sprachniveau B2 Englisch

Hallo! Ich muss für mein Studium in Englisch die Stufe B2 des europäischen Referenzrahmens vorweisen. Allerdings weiß ich nicht genau, was das heißt. Hab schon ziemlich viel recherchiert und bin auf folgenden Satz gestoßen:

"Schulzeugnisse, durch die die Fremdsprache über mindestens 5 Jahre bis zum Abschluss, der zum Hochschulzugang berechtigt, nachgewiesen wird. Die Abschlussnote, ggf. die Durchschnittsnote der letzten zwei Jahre, muss mindestens die deutsche Note 4 (ausreichend) bzw. 5 Punkte sein."

Allerdings versteh ich den Satz nicht so ganz. Heißt das, dass ich insgesamt 5 Jahre Englisch in der Schule haben musste? Oder dass ich bis zum Abschluss Englisch haben musste? Ich hatte Englisch von der 5. bis zur 11. Klasse. Reicht das oder muss ich noch Extra-Kurse belegen?

Vielen Dank schonmal für eure Hilfe! :-)

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Sehr wichtige, dringende Entscheidung: Wirtschaftsingenieur oder Zahnmedizin studieren?

Hallo ihr ;) ich habe eine wichtige Entscheidung zu treffen und zwar hatte ich mich mit einem 1,4 Abi für Zahnmedizin und Wirtschaftsingenieurwesen beworben. Nun sind die Zusagen da für Wirtschaftsingenieur in Karlsruhe am KIT und Zahnmedizin an der Universität in Würzburg. Ich kann mich einfach nicht entscheiden, was ich nun wählen soll... wie beurteilt ihr die Verdienstmöglichkeiten? das sozialprestige? den Spaß an der Arbeit? die schwierigkeit des Studiengangs? Berufschancen?

Bin euch sehr dankbar über jede antwort... vllt studenten oder welche die das Studium abgeschlossen haben :) und bitte nicht ratschläfe wie: das muss jeder selbst wissen...

Viele liebe Grüße!

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Anschreiben Bewerbung duales Studium ok so?

Hallo zusammen,

ich hab hier ein Anschreiben erstellt für eine Bewerbung zum Studium mit vertiefter Praxis und hätte gern ein paar Meinungen dazu weil ich selber nicht ganz zufrieden bin und denk das es doch vielleicht zu lang ist . Es geht genau auf eine Seite :P... Über Verbesserungsvorschläge freu ich mich :D

Bewerbung um einen Ausbildungsplatz für ein Studium mit vertiefter Praxis Studiengang: Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau

Sehr geehrte Frau Beispiel,

im Januar habe ich meine Ausbildung zur Industriekauffrau erfolgreich abgeschlossen und konnte mir so bereits Praxiserfahrung in der Industrie aneignen. Im Laufe dieser Ausbildung stellte ich fest, dass mir die Arbeit in diesem Bereich der Wirtschaft sehr gefällt, deshalb habe ich mich für ein Studium des Wirtschaftsingenieurwesen mit Richtung Maschinenbau entschlossen.

Wie bereits in unserem Telefongespräch erwähnt habe ich mich deshalb nach einer anspruchsvollen und vielseitigen Weiterbildung im Rahmen eines Studiums mit vertiefter Praxis erkundigt und bin im Zuge dieser Erkundigungen auf die Ausbildungsmöglichkeiten der Beispielfirma GmbH & Co. KG aufmerksam geworden.

Aufgrund der erbrachten Leistungen in meiner Ausbildung und meinen Neigungen bin ich mir sicher, dass ich den Anforderungen für ein Studium mit vertiefter Praxis gewachsen bin. Sehr interessant ist für mich auch, dass sich theoretische Phasen mit praktischen Phasen abwechseln und man so von Beginn an die Gelegenheit hat, Einblicke in die Strukturen des Unternehmens zu bekommen und weitere Praxiserfahrung zu sammeln.

Ich gelte als zielstrebig und habe ein freundliches und kundenorientiertes Auftreten. Der Umgang mit EDV, den gängigen MS Office-Anwendungen, SAP R3 sowie den üblichen Kommunikationsmedien ist für mich selbstverständlich. Ich habe eine rasche Auffassungsgabe und die Fähigkeit, mich schnell in Teams einzugliedern. Sie gewinnen eine flexible und belastbare Auszubildende mit einem hohen Maß an Motivation und dem Willen, sich auf anspruchsvolle berufliche Herausforderungen einzulassen.

Gern möchte ich Sie persönlich von meinen Stärken überzeugen. Über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch freue ich mich daher sehr.

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Wirtschaftsingenieurwesen ohne Physik?

Guten Abend zusammen, die Sache ist die: Ich bin mir derzeit (sehr) sicher, im Studium etwas mit Wirtschaft zu machen. Ursprünglich hatte ich geplant BWL, Internationale/s BWL/Management; etwas in der Richtung zu machen. Nun hat mein bester Freund allerdings beschlossen Wirtschaftsingenieurwesen zu studieren. Nun habe ich darüber nachgedacht und überlegt warum das nicht auch etwas für mich wäre, da ich der Meinung bin, dass ich mit WiIng einfach breiter aufgestellt bin als mit BWL, bzw. die Ahnung über die Technik mitbringe, die ja in vielen Berufen unentbehrlich ist. Allerdings: Ich habe seit 2 Jahren kein Physik mehr. Bis zur 9. Klasse war unser Physik Unterricht recht willkürlich, ohne irgendein System dahinter oder Ordnung. Dementsprechend habe ich Physik in der Oberstufe abgewählt. Ich bin mir daher nicht sicher, ob ich ohne die Vorkenntnisse in Physik überhaupt das Studium schaffen kann? Mein Notenschnitt lag im letzten Zeugnis bei 1,2; Mein Abiturzeugnis wird wohl im Bereich 1,5 liegen. Meine schulischen Stärken liegen v.a. in Mathematik (LK - 14 Punkte), Sozialwissenschaften, aber auch z.b. in Bio und Informatik komme ich sehr gut zurecht und stehe seit längerer im sehr guten Bereich. Vielleicht kann mir hier jemand ein paar Tipps geben, oder Erfahrungsberichte! Ich bin über jeden Rat dankbar :)

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