Erfahrungen zu Kiffen und Neuseeland gesucht (Frage bitte nicht einfach so löschen)

4 Antworten

allle antworten wurden von konserativen hinterwältlern verfasst. ich bin zuzeit selbst in nz und was den cannabiskonsum angeht istndas land äußerst liberal, ich weiß wirklich nicht wo die information hergenommen wird man landet im gefaegniss. wird man mit gras erwischt droht dir lediglich eine geringe geldbusse solange es nur in kleinen mengen ist

Das ist eine sehr gute Idee! Selbst wenn er dort kiffen sollte, wird er  nicht ständig damit zu tun haben und noch ausser dem etwas tolles Erleben. Er wird das Erlebnis vertiefen, Spass zu haben und den "Alltag" zu meistern, ohne etwas geraucht zu haben und das ist der erfolgreichste Ansatz wenn es um Dauerkiffen geht.

In Neuseeland ist Kiffen komplett veboten. Lasst Euch bloss nicht erwischen. Hier ist schon ein paar Gramm fuer den eigenen Gebrauch nen Grund im Knast zu landen. Und wenn DU Pech hast,bist Du wegen Mitwisserschaft gleich auch mit dran. FINGER WEG!

An Deiner Stelle wuerde ich nach Neuseeland gehen, die Zeit hier geniessen und Deinen Freund sein Leben allein sortieren lassen. Manche DInge sind auch fuer gute Freundenicht loesbar.

Eltern kiffen & rauchen, Mutter macht Entzug?

Hey! Ich bin 14, meine Mutter (53) raucht & kifft seit 35 Jahren , auch während der Schwangerschaft (nur geraucht, nicht gekifft) , und mein Vater (55) ist seit 6 Monaten trockener Alkoholiker & kifft auch . Beide rauchen / kiffen in der Wohnung

Meine Mutter ist wegen psychischen Krankheiten arbeitslos, kriegt Rente & mein Vater arbeitet.

Meine Eltern sind seit 11 Jahren getrennt , aber wohnen noch aus finanziellen Gründen zusammen ( sind auch noch verheiratet )

Wir verstehen uns halt nicht gut (ich und meine Mutter verstehen uns nicht gut mit meinem Vater , es gibt öfters "Streit" / Diskussionen ) aber der Alltag geht einigermaßen geregelt ab.

Meine Mutter ist schon lange (5 Jahre) schwer psychisch krank (drogenbedingte Psychose, Depressionen, 3 Selbstmordversuche / Depressionen sind geheilt aber Psychose ist noch da)

Als ich 12 war hat sie sich umgebracht, Vater ist zufällig 2 Stunden früher von der Arbeit gekommen, hat sie reanimiert, sie lag 2 Wochen im Koma , war 4 Wochen im Krankenhaus & 3 Monate in der Psychatrie ; Vater hat sich kaum um mich gekümmert & bis heute noch nie mit mir darüber gesprochen

Ich war selbst 2 mal depressiv seitdem (mit ritzen / Suizidgedanken / professionell diagnostiziert , ohne wissen der eltern)

Jetzt macht meine Mutter zuhause Entzug vom kiffen. Wie kann ich ihr helfen? Wie kann es uns allen besser gehen?

Niemand hat jemals mit mir über meine schwer kranke , oft früher überforderte Mutter gesprochen, auch nicht nach dem Suizidversuch, ich war 12!

Was kann ich tun? Mit wem kann ich reden? (Ich will nicht wieder alles geheim halten , war mega nervig)

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