Erfahrungen mit Templeton Growth Fund Class A für konservative Anleger?

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5 Antworten

Du schreibst, Du bist risikoarm und konservativ, also maximal Risikoklasse 2. Passt also nicht zu einem reinen Aktienfonds, wie Detlef32 schon geschrieben hat.
Mein Tipp, auch wenns hier keiner lesen will: Frag jemanden, der sich damit auskennt. Und zwar jemanden, der wirklich Dich berät. Redet der auch von Aktienfonds, schmeiss ihn raus, dann ist er der falsche.
Ich habe in letzter Zeit ganz viele Leute mit Risikoaversion beraten und wir haben schone Portfolien gebastelt, die viel Sicherheit geben, aber doch noch ein wenig anständige Rendite abwerfen, sogar in diesen bescheidenen Zeiten!

das ist ja auch absolut machbar, machen bloß die wenigsten. warum, verstehe ich nicht.

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@kalium: Aha und du hast Ahnung.

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Wenn Du mir gegenüber sitzt und Dich als konservativ und risikoarm bezeichnest, pack ich den Templeton ganz schnell wieder weg, darf ich Dir dann nämlich nicht anbieten ! Nimm Dir lieber einen Mischfonds oder einen guten Immofonds, die bringen auch Rendite und haben ne zu Dir passendere Risikoklasse.

Pass bei den Mischfonds auf, wenn die Grenzen für die Fondsmanager zu eng gesetzt sind, können sie in volatilen Zeiten auch nicht weit genug agieren - dann kriegen auch die auf die Nase...

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@kalium

Danke für den Hinweis. Ich meine auch nicht, dass es ein Allheilmittel ist. Für konservative risikoarme ist das allerdings eine Alternative zu reinen Aktienfonds, die Ihre Risikobereitschaft besser darstellt. Natürlich muss man sich darum kümmern, was der Fonds kann. Allerdings der Patrimoine z.B. agiert in ordentlichen Grenzen und weißt entsprechende Performance und Stabilität auf.

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Ein konservativer Anleger hat nix mit Aktienfonds zu tun. Aktienfonds sind Risikoklasse 4.

ja schon, aber nur langfristig und bei einer Direktbank wegen den Kosten. Kauf Dir mal ein paar Anteile um ein Gefühl dafür zu bekommen...

Fonds gibt es am günstigsten bei einem freien Fondsvermittler im Internet. Hinsichtlich der Kosten sind diese Anbieter die beste Wahl. Dort bekommt man Fonds ohne Ausgabeaufschlag und hat bessere Konditionen als bei einer Haus- oder Direktbank. Mehr Informationen dazu und hilfreiche Tipps zu Fonds findet man hier: www.fondsshop-vergleich.de

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Nein, da überwiegend in Dollar investiert. Da kommt neben dem Kursrisiko noch das Währungsrisiko dazu.

Inzwischen spielt das (fast) keine Rolle mehr. Alle großen Firmen sind international aufgestellt, ob sie dann am Ende in $ oder Euro bilanzieren spielt kaum eine Rolle. Die Währungsrisiken und -chancen erwischt alle Fonds.
Lediglich bei sehr spezialisierten Länderfonds die auf mittlere Firmen zielen macht das Währungsrisiko noch was aus.

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@Niklaus

Das sehe ich gar nicht so. Auch kann man dies deutlich an europäischen Blue chip Fonds gegen über Templeton und einigen anderen detulichst sehen. Denn nur weil ein Unternehmen Geld in der Kasse in USD hat, verändert sich nicht der Börsenwert. Es ist ja für die Händler und Anleger gar nicht ersichtlich.

Es ging mir daher nicht um die internationale Bilanzierung, sondern dass ein Anleger ein zusätzliches Risiko eingeht.

Entscheident ist, fällt der Dollar um 20%, werden internationale Unternehmen nicht auch um 20% fallen. Viel mehr wird analysiert, ob ein Unternehmen von der Stärke des Euros stärker oder weniger betroffen ist. Und man muss ja meiner Meinung nicht folgen. Sie hält jedoch in der Praxistest stand.

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