Erfahrungen mit Schafsläusen bei Leberzirrhose

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das sind ekelhafte Tiere unsere Schafe hatten die mal, etwa4-5x so groß wie eine Zecke. Ein Biß von denen hat Monate angehalten (jucken und Schwellung). Frag doch mal einen Schäfer, aber die Chance welche zu bekommen dürfte gering sein, da jeder schnell zusieht sie auszurotten. Vielleicht weiß ein TA Bescheid? Meinst du der Artikel war seriös?? Dann müßte man mehr darüber im Netz erfahren können.

Hallo Eileen, es gibt bei der Fa. Plocher Integraltechnik aus Meersburg am Bodensee ein Produkt das diese Leberzyrrhose, egal in welchen Stadium, heilt. Es ist mit der Plocher Integraltechnik mit Schafsläusen aufmodulierte Kieselerde, die man einfach messerspitzenweise in Wasser einrührt und trinkt. Dein Schwiegervater soll das einfach mal ausprobieren und seine Leberwerte entsprechend prüfen.

Schöne Grüße und gute Genesung an Deine Schwiegerpapi

HJ aus Haddahofa

HERZLICHEN DANK !!!!

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habe auch schon mal davon gehört und glaub auch mal in einem alten film gesehen wie einem kranken damit geholfen wurde, ob es ein segen oder fluch ist weiß ich nicht

aber die leberzirrhose ist mehr oder weniger tödlich und wird sich sicher verschlimmern , da könnte man falls man diese tiere hat auch versuchen diese einzusetzen es kann ja nur besser werden

von der heilungschance würd ich genau wie bei blutegeln einordnen

vieleicht findest du bei einem heilpraktiker mehr information darüber

Danke

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Leberzirrhose möglich?

Angst vor irreparablem Leberschaden

Hallo liebe Community,


seit Tagen quäle ich mich nur noch mit einem Gedanken.


Meine Blutwerte lasse ich alle 1-2 Jahre regelmäßig kontrollieren, das letzte Mal fand eine Kontrolle vor ziemlich genau 1,5 Jahren statt. Zu diesem Zeitpunkt waren meine Blutwerte ok.

GGT im Vergleich von 10 auf 23 (40 Norm) erhöht, innerhalb von 2 Jahren, aber dies ist ja immernoch im Normbereich.


Aus anderen Gründen (Herz) besuchte ich vor etwa 8 Monaten einen Internisten, dieser betrachtete per Ultraschall ebenfalls (schnell) meine Leber, alles ok. Kann er etwas übersehen haben?


Ich nahm innerhalb der letzten 3 Jahre beinahe täglich, (SEIT 1 JAHR NICHT MEHR) aufgrund von Aufregung, Stress, Imodium akut. Außerdem zog ich von zuhause aus, ging studieren.

Man feierte oft, kochte oft, trank gerne Wein, leider nicht nur am Wochenende. Denke das lag an diesem "Freiheits- Gefühl".


Mittlerweile lebe ich mit meinem Freund zusammen, habe genug von der Feierei, dennoch innerhalb der letzten Zeit, als ich lange frei hatte, zum kochen, manchmal schon 3 Gläser Wein (ca. 0,6l) getrunken, einfach zum Genuss abends, aus Langeweile...


Nun das war mir Sorgen macht: Ich trinke mittlerweile seit 1 Monat gar nichts mehr.

Kann diese Menge Wein, am WE und beinahe täglich werktags etwa innerhalb von 1,5 Jahren, nachdem das letzte Mal die Werte gemessen wurden und geschallt, zu einem enormen Leberschaden oder gar Zirrhose führen?

Ich bilde mir ein, dass ich auf einmal immer mehr spider naevi bekomme.


Gewiss werde ich in etwa 1 oder 2 Monaten meine Blutwerte testen lassen, möchte allerdings diese mit Mariendistel und Lecithin erstmal senken.

Ich würde mich dennoch bis dahin über (hoffentlich) beruhigende Worte freuen.


Zusammenfassend: Kann innerhalb von 1,5-2 Jahren eine Leberzirrhose entstehen bei nicht ganz einer Flasche Wein mehr oder weniger täglich.?



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Leberzirrhose, Blutungen Speiseröhre, künstliches Koma: Heilmethoden / Erfahrungen gesucht!

Mein Vater wurde wohl am 3.3.2012 in ein Krankenhaus eingeliefert (er spuckte oder erbrach Blut). Er hat eine Aszites (Wasserbauch) und Ösophagusvarizen (Krampfadern in der Speiseröhre).

Nach der Intensivsation kam er nach einigen Tagen auf eine normale Station wo er dann auch Fleisch mit Sauce, Kartoffeln, Kohlrabi und Pudding (ob mit Zucker weiß ich nicht) zu Essen bekam. Er liess anscheinend die letzten Tage Brot zurückgehen und liess sich Brötchen geben.

Nun hat er gestern morgen oder in der Nacht zum 22.3.2012 wohl jede Menge Blut erbrochen (?) und bekam Blutkonserven und auch gefrorenes Frischplasma (stand wohl auf den Packungen). Er wurde in ein künstliches Koma versetzt.

Die Ärzte wollten mit uns sprechen und meinten dass es zu nahezu 100% keine Überlebenschancen mehr geben würde. Also 99 - 99,9 % keine Chance mehr angeblich. Da müsste schon ein Wunder sozusagen geschehen. Außerdem meinten sie eine Heilung würde es angeblich nicht geben (eventuell wurde auch gesagt das wären Ausnahmen oder ähnliches), obwohl es durchaus Heilungen gibt bei Leberzirrhose.

Für eine Lebertransplantation wäre es wohl auch zu spät, abgesehen davon dass wohl auch eine Nierenerkrankung vorliegen soll und später am Telefon war sogar von angeblichen Geschwüren oder Blutungen im Magen (irgendwas mit Uzu... / Ozo...) die Rede.

Er ist wohl jetzt auf niedrigen Niveau stabil und hat die Nacht auch überlebt. Da er beim zweiten Besuch gestern (nach dem Besuch am morgen) nochmal gealtert zu sein schien und "vorbereitet" wurde (weisse Salbe in Augen, das wird wohl wegen dem fehlenden Lidschlag gemacht) möchte meine Mutter ihn ungern nochmal besuchen. Sie hatte einen Schreck bekommen, weil wohl auch bei Toten leicht geeöffnete weisse Augen zu sehen sein sollen. Ich habe das Gefühl, als wenn wir ihn irgendwo alleine lassen würden mit seinem Schicksal.

Nun hatte ich vor Tagen, habe aber damit aufgehört als er auf die normale Station kam, im Internet recherchiert. Da ich nun hier und auf anderen Seiten schon las, dass man der Schulmedizin weniger trauen soll und manche sogar meinten, sie würden mit der Schulmedizin heute nicht mehr leben und ich aufgrund meiner Recherchen selber erhebliche Zweifel habe an den Methoden der Schulmedizin, möchte ich hier einmal fragen, ob es Personen gibt die mit ähnlichen Symptomen bzw. Beschwerden auch schon von der Schulmedizin abgeschrieben wurden bzw. doch geheilt wurden und mit welchen Methoden?

Ich würde gerne folgendes wissen:

  • Ich las Fleisch (wurde durch eine Ärztin im KH bestätigt) wäre bei Lebererkrankungen nicht gut. Trotzdem gab es Fleisch. Unverantwortlich? Heilschädigend?
  • Er hat verschleimte Bronchien und bekam eventuell Nahrung (Pudding usw.) auf Milchbasis (Verschleimung!?)
  • Er bekam Brötchen. Im Pflegewiki steht das kann die Krampfadern der Speiseröhre wieder aufreissen.
  • Ingesamt falsche Ernährung und zu sauer (Säure-Basen)?
  • Verlegung in ein Leberzentrum?
  • Welche Heilmethoden/Lösungen gibt es noch?
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hallebad

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