Erfahrungen mit Ptosis Operation

2 Antworten

Ich habe eine angeborene Ptosis. Vor ca. 2 Jahren wurde ich unter vollnarkose operiert! Mit Erfolg. In 1 bis 2 Jahren werde ich höchstwahrscheinlich noch einmal operiert. Diesmal unter örtlicher Betäubung. Diese ist viel besser, denn du kannst in der op dein Auge öffnen und schließen. So ist das Ergebnis viel besser. Damals als ich operiert wurde war eine Frau auch dort welche eine örtliche Betäubung bekommen hatte. Man sah nichts mehr von der Ptosis. Sag doch mal dann Bescheid ob die op dir geholfen hat! :)

Ich hatte auch eine op, jedoch leide ich schon seit meiner Geburt an meinem rechten Auge an ptosis. Und ich wurde auch in Vollnarkose operiert. Leider war die Operation ohne Erfolg, aber da bei dir die ptosis sozusagen im Alter erst kam und dein Muskel nicht von Geburt an, geschwächt oder so ist, denke ich das bei dir die op viel besser verlaufen wird. Schmerzen hatte ich gar keine und ich hab gelesen das die örtliche Betäubung auch nicht schlimm sein soll. Also Angst oder so musst du gar keine haben. Ich hoffe ich konnte dir helfen :)

Gibt es auch eine andere Möglichkeit Ptosis behandeln lassen ohne ein OP zu machen?

Ich habe gerade vorhin videos gesehen wie Ptosis behandelt wird, nähmlich durch eine OP  als ich das gesehen hab, habe ich mich geeckelt...

Gibt es nicht i-wie eine Creme oder so die das Augenlied stärkt?

Wie lange dauert eig eine OP?

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Was muss ich bei einer Anfrage bei meiner Krankenkasse alles beachten?

Hallo alle zusammen, Ich habe folgendes Problem bei dem ich Hilfe benötige: Ich leide seit meiner Geburt an Ptosis (hängendes Augenlid) an meinem rechten Auge und ich habe nun den Entschluss gefasst, dies operabel entfernen zu lassen. Dieses Problem ist nicht so schlimm das ich mich nicht mehr traue aus dem Haus zu gehen, aber man bemerkt es eben doch und das soll nun ein Ende haben. Ich war nun bei zwei Ärzten diesbezüglich und beide sagten mir das diese Operation von meiner Krankenkasse übernommen werden kann. Ich bin aber auch schon soweit das ich dies selber zahlen würde, auch wenn sich die Kosten auf 1200-1500 Euro belaufen würden und ich dieses Geld eben auch anderweitig verwenden könnte :D Voller Hoffnung bin ich dann zur Augenklinik in München gefahren, wo man die Situation neu auffasste und sich das Ganze eben noch einmal anschaute. Der leitende Arzt erzählte mir dann irgendwas von wegen: "Ja grundsätzlich könnte die Krankenkasse das schon übernehmen aber das müssen sie mit ihr abklären." Tja und da steh ich nun ohne wirklich zu wissen was ich nun tun soll.

Ein weiteres Problem ist das ich meine derzeitige Krankenkasse gekündigt habe aber mein Vertrag noch bis zum 01.04 weiterläuft. Kann die Krankenkasse nun den bald endenden Vetrag als Grund nehmen die Kosten nicht zu übernehmen? Soll ich warten bis ich bei meiner neuen Krankenkasse unter Vertrag stehe? Was müsste ich überhaupt bei so einer Krankenkassenanfrage beachten?

Vielen Dank schonmal im vorraus und entschuldigt das ich das so ausführlich beschrieben habe :D Lg GoGobby

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