Erfahrungen mit Lastenzuschuss bzw. Wohngeld für Wohneigentümer?

5 Antworten

Dass es das gibt kann ich bestätigen, unter welchen Umständen weiß ich nicht genau. Aber stell doch einfach einen Antrag, mehr als eine Ablehnung kann doch nicht passieren.

Einfach Antrag stellen entweder du bekommst eine Ablehnung oder Bewilligung... Du bekommst es sowieso nur wenn es dir zusteht, viel Glück...

wann bekommt mein kind wohngeld?

hallo, wir wollen für unser kind wohngeld beantragen. mein freund und ich würden selber keines bekommen. die umstände mal etwas genauer geschildert: ich bin im 9. monat schwanger, studiere bekommen kein bafög und kein kindergeld, lediglich 250 euro/monat durch nen kleinen job. mein freund arbeitet auf einer halben stelle an der uni. wir haben uns aufgrund der umstände eine doppelhaus-hälfte gekauft über einen kredit finanziert, mein freund als eigentümer, da ich ja "kein" einkommen habe.

ich habe gehört, dass man für kinder wohngeld beantragen kann, würde das in unserem fall auch möglich sein? wenn ja, müßte ich wohngeld oder lastenzuschuß beantragen?

vielen dank für die antwort. mfg nicoles83

...zur Frage

Stadtwerke fordert von mir Zahlungen von Stromrechnungen zweier Mieter. Hab ich vor Gericht Chancen?

Hallo,

Ich bin Eigentümer einen Mehrfamilienhauses und habe derzeit Probleme mit der Stadtwerke, weil zwei Mieter einen Humbug getrieben haben und die Stadtwerke obendrauf.

Ein Mieter hat sich im August 2011 vom Strom abgemeldet und ist erst Anfang Januar 2013 ausgezogen. Trotzdem hatte er auch in der Zwischenzeit Strom. Ich erfuhr erst nach seinem Auszug, dass der Zähler auf meinen Namen lief. Denn nach seinem Auszug wollte ich einen Leerstand melden Ich bekam in dieser Zwischenzeit keine einzige Rechnung, so dass ich nicht reagieren konnte.

Ein anderer Mieter hat sich nicht einmal angemeldet und Strom bezogen. Auch darüber wusste ich erst im Januar 2013 bescheid, 3 Monate nach seinem Auszug. Die ganze Zeit bekam ich nicht eine einzige Rechnung, bevor ich den Leerstand gemeldet habe.

Normalerweise zahlt man ja monatliche Abschläge und könnte somit sofort reagieren, doch die Stadtwerke Duisburg hat wahrscheinlich gewartet, bis jede Rechnung auf über 1000 Euro lief, und schickte sie mir erst dann per Post.

Nach einer Beschwerde wollte die Stadtwerke von mir die Zählerstände bei den Ein- und Auszügen haben, doch trotzdem sind sie auch damit der Überzeugung, dass sie von mir alles fordern können. Theoretisch wäre es sogar möglich, so die Stadtwerke am Telefon, dass sich jeder Mieter vom Strom abmeldet, so dass der jeweilige Eigentümer den Strom bezahlen müsste ("Das ist leider so und das ist rechtens", so die Stadtwerke Duisburg).

Wie sieht das ganze tatsächlich vor Gericht aus? Hat da jemand Erfahrungen? Kann ich über die Schlichtungsstelle eine Lösung erreichen?

Danke

...zur Frage

Wie kann die Räum- und Streupflicht in diesem Fall überwacht werden?

Die Räum- und Streupflicht obliegt grundsätzlich dem Eigentümer eines Objekts.

Er kann diese Pflicht aber entweder über eine Regelung im Mietvertrag an seine Mieter übertragen oder einen Hausmeisterservice dafür beauftragen. Die Kosten hierfür kann er auf den/die Mieter umlegen.

In beiden Fällen aber besteht für den Eigentümer bzw. Vermieter eine Kontrollpflicht, ob die Arbeiten auch ordnungsgemäß ausgeführt werden.

Nun frage ich mich, wie man als Vermieter mehrerer Wohnungen, die womöglich auch noch relativ weit auseinanderliegen oder weit vom eigenen Wohnort entfernt sind, dieser Pflicht in zumutbarer Weise nachkommen soll.

Dem Vermieter kann doch nicht zugemutet werden, täglich alle Wohnungen abzuklappern und dort zu kontrollieren, ob richtig geräumt und gestreut wurde.

Wie ist diese "Kontrollpflicht" in der Praxis also zu verstehen?

...zur Frage

Wer ist berechtigt eine Grundschuld zu reaktivieren?

An die Fachleute:Mal angenommen, bei einer Immobilie ist eine stillgelegte Grundschuld vorhanden (nicht belastet, aber auch nicht gelöscht) Und diese Grundschuld soll neu aktiviert werden als Sicherheit für einen neuen Kredit, wer ist berechtigt die Grundschuld neu zu bestellen?Nur der Eigentümer? Die neue Grundschuld wird ja nicht ins Grundbuch eingetragen oder vom Notar beurkundet. Kann das trotzdem nur der Eigentümer machen, oder wie läuft das ab?Bitte keine Mutmaßungen, ich bin auf Fakten und Erfahrungen angewiesen ;-)LG

...zur Frage

Warum muss ein Mieter die Grundsteuer zahlen?

Hallo Leute.

Ich habe eine Frage zum Thema Mietrecht, Nebenkostenabrechnung, und hier speziell die Grundsteuer für die Immobilie. Warum kann der Eigentümer diese an seinen Mieter weitergeben?

Ich wohne zur Miete, und meine Vermieter haben mich informiert, dass sie mir ab sofort im Rahmen der Nebenkostenabrechnung die Grundsteuer in Rechnung stellen werden. Ich war etwas überrascht, aber anscheinend ist das erlaubt. Ich wohne schon länger in dieser Wohnung, und bisher gab es diesen Posten auf meiner Abrechnung nicht. Bei früheren Mietverhältnissen auch nicht. Ich habe das zum ersten Mal gehört, und finde es überhaupt nicht logisch!

Denn von allen anderen Posten auf der NK-Abrechnung habe ich direkt oder indirekt einen Nutzen. Heizung/Warmwasser, Kabel-TV, Müllabfuhr, Treppenhausreinigung, Winterdienst, Hausmeister, alles okay. Aber von der Grundsteuer habe ich weder einen verbesserten Kündigungsschutz, noch sonst irgendeinen Nutzen.

So, und bevor mir jetzt jemand mit dem Argument kommt: "Du lebst in der Wohnung, also musst du die Steuer zahlen!" Das haben die Eigentümer auch gesagt! Auch im Freundeskreis habe ich die Frage gestellt und diese Antwort gehört. Aber: Dafür, dass ich in den Räumen wohnen darf, zahle ich doch jeden Monat Miete...

Warum muss ich dann neuerdings zusätzlich Steuern zahlen für etwas, was mir nicht gehört? Ist das wirklich so, und was hat sich der Gesetzgeber dabei gedacht?

Ich freue mich auf eure kompetenten Antworten!

...zur Frage

Darf ein ausziehender Mieter den Vermieter zwingen, die Küche der Wohnung abzukaufen?

Hallo,

ich habe folgendes Problem.

Ich habe vor 3 Jahren eine kleine Wohnung in Hamburg gekauft. Ich habe sie renoviert, eine kleine Küche eingebaut und sie dann vermietet. Der Mieter kaufte sie mir (Eigentümer der Wohnung) für 4000 Euro ab.

Der Mieter möchte jetzt wieder ausziehen und möchte, dass ich die Küche wieder abkaufe. Ich habe ihm am Telefon freundlich gesagt, dass ich kein Geld habe und er die Küche an den neuen Mieter verkaufen soll.

Außerdem sagte ich, dass für mich die Küche uninteressant ist, da ich dort nicht einziehe.

Er will aber unbedingt, dass ich sie abkaufe.

Ich sagte ihm, ich habe kein Geld, daraufhin legte er den Hörer auf.

Was soll ich jetzt machen? Soll ich sie abkaufen und dann wieder verkaufen?

Ist es nicht absolut üblich, dass die Küche der neue Mieter mit einer Abstandszahlung vom alten Mieter kauft?

Vielen Dank schonmal!

Wie ist die übliche Vorgehensweise in solchen Fällen?

Grundsätzlich bin ich an einer Lösung mit meinem ausziehenden Mieter interessiert.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?