Erfahrungen mit Hapkido?

4 Antworten

Ich würde dir empfehlen, anstatt dich zu verzetteln, mit dem vertieften weiteren Erlernen von TKD fortzufahren.

Wenn du jetzt den 1.Dan hast, bist du auf dem Weg, so langsam den Bereich das völligen Anfängers zu verlassen, du hast allererste Einblicke ins TKD gewinnen können. Jetzt heißt es, dran bleiben und weiter lernen, denn nur so wird das was.

Wenn du jetzt mit was anderem beginnst, versaust du dir deine ersten TKD-Erfolge und lernst nicht wirklich was. Wie ein asiatisches Sprichwort besagt: "Wer viele Hasen jagt, wird keinen Hasen fangen".

Ja, für deine Wünsche / Anfroderungen scheint mir Hapkido eine ideale Wahl zu sein.

(Mit Aikido und Krav Maga liegst du nicht mal falsch - Aikido und Hapkido haben dieselben Wurzeln, und Krav Maga ist ja aus allen möglichen traditionellen Kampfkünsten zusammen gesetzt.)

Danke für die Antwort :-) Es sind auch sehr viele Kicks aus dem Taekwondo enthalten wie ich bei einigen Hapkido Videos auch feststellen musste :-) Habe mich jetzt schon in diese Kampfkunst verliebt :D

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@Rottx1512

Die allermeisten asiatischen Künste haben sich im Laufe der Geschichte gegenseitig beeinflusst, vermischt und ergänzt, sei es durch Wanderungsbewegungen, durch koloniale Besatzung oder durch Vertreibungen. Taekwondo ist nichts anderes als eine koreanische Variante von japanischem Karate, japanisches Karate ist ohne chinesische Künste nicht denkbar. Da wirst du immer Überschneidungen und Parallelen finden, und viele Stil-"Stammbäume" laufen an irgendeinem Punkt zusammen.

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Ich persönlich finde Hapkido sehr gut. Der Schwerpunkt liegt ja auf den Handtechniken "son mok sul" etc. man macht auch viel Fallschule und lernt auch Tritte und Schläge. Also genau das richtige für dich.

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