Erfahrungen mit der Freiheitsdressur?

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4 Antworten

Übe mit ihm das allein sein, in kurzen Etappen von maximal 15 Minuten, langsam steigern.

Und er muß wie gefesselt von deinen Aufgaben sein, also biete viel Abwechslung, aber auch mal grasen gehen, und immer aufhören, wenn das guuut klappt, nicht, wenn er das will.

Du brauchst eine notfallaufgabe wie slalom oder zirkel verkleinern und vergrößern, die ihn aus seiner Sehnsucht zur Herde auf dich fokussiert, mit der kannst Du dann aufhören, ihn nochmals draußen bürsten oder massieren und entlassen.

Auch geritten heißt es  ihn interessant und abwechslungsreich zu fordern.

Viel Erfolg

Gutes, konsequentes Führtrianing ist das beste,  was man machen kann.

Meine Wrfahrung ist die, dass Leute, die ohne Anleitumg durch darin Erfahrene versuchen, dem Pferd zirzensiche  Lektionen oder auch nur den spanischen Tritt beizubringen, nachher dem Pferd Unarten angewöhnt haben, weil sie das ganze nicht wirklich unter Kontrolle haben.

Ein Pferd, das ständig mit dem Vorderhuf rudert, wenn es still stehen sollte ( beim putzen regelrecht gefährlich). Pferde, die ständig mit dem Kopf rum wackeln, weil sie so schön " ja sagen " gelernt habe. Pferde, die beim parieren steigen.....

Dein Pferd hat überhaupt kein Interesse an dir. 

Da würde ich erstmal mit Führtraining anfangen. Das Pferd soll mit dem Kopf vor, mit der Schulter hinter dir bleiben - in jeder Gangart, auch beim Stoppen.

Rückwärts gehen, wenn du es tust und antreten, wenn du es tust. 

Es soll achtsam sein und nicht in deinen persönlichen Raum eindringen. 

Danach kannst du anfangen, dir Gedanken über Freiarbeit zu machen. 

Naja dann musst du als erstes daran arbeiten, das dass Pferd auf dich achtet am Boden. Das tut es in dem Moment nämlich nicht. In der Halle wirst du das Frei nicht hin bekommen. Habt ihr keinen Roundpen? Ansonsten besorg dir ein Arbeitsseil und arbeite erst mal mit dem Seil. Das heißt du fängst erst mal an das Pferd vorwärts, seitwärts und Rückwärts zu schicken. Beim Führen sollte sich das Pferd deinem Tempo anpassen. Das heißt wenn du schleichst, schleicht es auch und versucht nicht zu überholen, wenn du stehen bleibst, macht das Pferd das selbe, wenn du rückwärts gehst, geht das Pferd auch rückwärts. Und das mit voller Konzentration. Solange das Pferd dabei nicht voll bei dir ist, kannst du die Freiarbeit vergessen. Dann macht das Pferd nämlich was es will

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