Erfahrungen mit Delirium?

2 Antworten

Wahnvorstellungen sind aber nicht dasselbe wie ein Delirium! => Nur beim voll ausgeprägten Delirium kommen, neben Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus, weitere Symptome, wie optische Halluzinationen, oder Wahnvorstellungen, hinzu. - Oft ist aber Jemand im Delirium lediglich eine Person mit vorübergehenden psychischen Verhaltensstörungen durch Alkohol! Speziell "Diese" sind häufiger anzutreffen! Auf jeden Oktoberfest gibt's mehrere... => https://de.m.wikipedia.org/wiki/Delirium - Und ja, ich kenne sowohl das eine als auch das Andere: Leute die schonmal eine Wahnvorstellungen hatten und Leute die schonmal im Delirium waren. Und das Eine ist absolut nicht mit dem Anderen vergleichbar!

immer wieder geister von jungs, die die betroffenen in den selbstmord treiben wollen.

Wenn man untherapierbar ist was dann?

Wenn du schon so viele Therapien hinter dir hast und deine Angst nicht weg geht, sie aber dein Leben bestimmt was tut man da?

Ja klar jeder würde sagen, mach die Therapie weiter und versuche es bis es vielleicht klappt.

Aber was wenn die Therapie euch auch total fertig macht, sie euch runter zieht und die Angst dabei schlimmer wird? Was wenn man dafür keine Kraft mehr hat?

Helfen Medikamente da? Ich würde viele Nebenwirkungen in Kauf nehmen, einfach weil mein Leben so wie es ist schrecklich ist.

Doch was, wenn man denkt die Angst die man hat ist real und es keinen Beweis gibt das diese unrealistisch ist...kann man davon überhaupt weg kommen ist die Frage...

Liebe Grüße

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Delirium durch Psychopharmaka

Hallo, ein bekannter von mir leidet unter Wahnvorstellungen und Halluzinationen, wogegen er das Medikament Abilify nimmt. Nach dem von dem Arzt vorgeschriebenen Absetzen des Medikamentes, was schrittweise erfolgte, wusste mein Freund nicht mehr wie spät es ist und welchen Tag wir habe. Des Weiteren redete er wirren Zeugs und er konnte beispielsweise Messer und Gabel nicht mehr richtig halten. Des Weiteren traten starke optische und akustische Halluzinationen sowie sehr bizarre Wahnvorstellungen auf. Ich habe gelesen, dass so etwas nur wenn überhaupt nur bei exogenen Psychosen auftritt, aber er leidet unter einer endogenen Psychose. Er nimmt weder Drogen noch konsumiert er Alkohol. Nach dem er daraufhin das Medikament wieder bekam, ging es ihm nach einigen Tagen wieder besser, er konnte sich aber an nichts was passiert ist erinnern. Was hat das zu bedeuten? Ist er jetzt für immer von diesem Medikament abhängig?

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Hattet ihr schon Erfahrungen mit Dämonen wenn ja könnt ihr mir die erzählen und habt ihr schonmal ein Ritual durchgeführt und hattet angst?

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Schizophrenie OHNE Halluzinationen?

Kann es auch möglich sein, dass man Schizophrenie OHNE Wahnvorstellungen hat? Wenn man paranoid ist, depressiv und unter Verfolgungswahn steht? Kennt jmd von euch jmd? Oder habt ihr es selber? Ist das möglich?

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Quetiapin / Seroquel ohne Neurologe erhöhen, bis zu welcher Dosis bei Halluzinationen, Verwirrtheit, und Wahnvorstellungen?

Hallo Leute,

es geht um das Medikament Seroquel. Meine Mutter (Ende 60, Multiple Sklerose weit fortgeschritten, und Stand 08/2014 beginnender Demenz), nimmt seit September 2014 nun 25mg Quetiapin.

Kurz die Geschichte dazu. Im Sommer 2014 begann es bei meiner Mutter mit Verwirrtheit. Sie rief meinen verstorbenen Vater, Nachts nach ihrem Bruder, welcher in einer anderen Stadt wohnt, und zu dem kein Kontakt mehr besteht... Sie dachte sie würde noch in ihrem Elternhaus leben, sah Dinge die nicht da sind und keinen Sinn ergeben, sprich starke Verwirrtheit. Im September 2014 bekam sie dann von einem Neurologen im KH (Konsilbesuch) Quetiapin 12,5mg verschrieben, und nach dem ersten Tag der Einnahme waren alle Verwirrtheitszustände verschwunden. Da die Tabletten blöd zu teilen sind, gab ich dann daheim 25mg. Das ganze ging zu 90% nun bis September 2015 gut (kleinere Zwischenfälle gab es alle paar Wochen/Monate hin und wieder), aber seit 3-4 Wochen jetzt leider wieder recht stark. All die starken Verwirrtheitszustände aus dem vergangenen Jahr treten nun wieder verstärkt ein.

Wirkt das Medikament nicht mehr? Ich bin schon hoch auf 50mg. Leider macht hier kein Neurologe Hausbesuche, und meine Mutter ist komplett bettlägerisch, in eine Praxis mit Rollstuhl wäre extrem aufwendig und belastend für sie.

Abends bekommt sie auch noch 60mg Dipaperon.

Wie hoch darf man denn gehen, ohne sich Gedanken um schwere NW zu machen?

Bevor sie Quetiapin vom Neurologen bekam, verschrieb ihr der Hausarzt Risperedon, das hat sie aber gar nicht vertragen. Sie war gar nicht mehr ansprechbar. Und die Verwirrtheit ging davon auch überhaupt nicht weg.

Die Demenz wurde übrigens von einem Neurologen diagnostiziert, BEVOR sie Quetiapin einnahm. Der wurde von Amtsgerich gestellt wegen Antrag auf Betreuerschaft. Alles etwas kompliziert, aber meine Kernfrage richtet sich nach der Dosierung von Seroquel bei den beschriebenen Symptomen.

Kann es sein, dass die 50mg mittlerweile einfach zu gering sind?

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Das Leben macht keinen Sinn oder?

Das Leben hat nicht wirklich einen Sinn oder? Ich meine was für ein Sinn soll das sein? Wozu lebt man überhaupt? Was bringt das? Jedenfalls hat mein Leben absolut keinen Sinn. Eigentlich vegetiere ich nur dahin, viel mehr tue ich nicht. Ich warte praktisch nur auf den Tod, viel mehr tue ich in meinem Leben nicht, also wozu das ganze? Es macht absolut keinen Sinn weiter zu leben. Ausserdem werde ich wohl durch Einsamkeit und meine Depressionen immer verrückter. Was soll ich tun? Ich habe mich auch praktisch aufgegeben. Was soll ich also tun wenn mein Leben komplett sinnlos ist? Ich denke ich habe nicht nur Depressionen sondern ich leide oft wohl auch unter Wahnvorstellungen. Möglicherweise habe ich auch Shcizophrenie, also was soll ich tun?

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