Erfahrungen mit Borderline?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn deine Krankheit einen Namen hat dann heist das nicht automatisch das es etwas schwerwiegendes sein muss. Es gibt schwere Verläufe und auch andere bei denen es durch günstige Umstände wieder verschwindet. Die Behandlung mit Psychopharmaka ist lindernd, und man wird dadurch in der Regel wieder etwas handlungsfähiger. Man kommt dann im Alltag wieder etwas besser zurecht, aber die Symptome sind abgeschwächt immer noch vorhanden.

Oft ist die Ursache eine verminderte emotionale Belastbarkeit. Das bedeutet das man in manchen Situationen schon mit psychischen Problemen zu kämpfen hat in denen ein anderer Mensch das noch ganz gut wegsteckt.

In solchen Fällen ist eine homöopathische Behandlung sinnvoll. SEit einigen Jahren gibt es immer mehr gesetzliche Kassen die den homöopathischen Arzt bezahlen. Das sind viele Bkk, die Technikerkrankenkasse und andere.

Ob du Borderline hast oder nicht, können nur Psychologen und Psychiater feststellen. Selbstdiagnosen sind gefährlich, weil man durch das lesen der Krankheitssymptome sich da so reinsteigern kann, dass man sie tatsächlich bekommt. Davon abgesehen ist es bestimmt auf alle Fälle sinnvoll jemand professionellen aufzusuchen, wenn du merkst, dass du Probleme hast. "Physische Symptome" ist auch nicht so eine genaue Beschreibung der Probleme..

Was möchtest Du wissen?