Erfahrungen beim Online-Banking mit dem chipTan-Verfahren für mehr Sicherheit?

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5 Antworten

Ich persönlich halte nicht sehr viel vom ChipTAN-Verfahren, weil dazu ein Lesegerät verwendet werden muss. Da ist doch die Wahrscheinlichkeit groß, das man da von Außen drauf zugreifen kann. Soll so bei den Lesegeräten für den neuen Personalausweis wohl auch möglich sein.

Ich finde das SMS TAN-Verfahren sicherer und auch sehr praktisch zugleich. Nach der Eingabe der Überweisung bekommt man sofort die nötige TAN als SMS aus sein Handy. Diese muss innerhalb von 2 Minuten eingegeben werden. Die zu gesendete TAN ist nur für den erteilten Auftrag gültig und verfällt nach Ablauf der Zeit.

Und es sind keine weiteren Geräte nötig als die, die man ohnehin schon hat.

Wie soll man von außen auf ein Lesegerät, das überhaupt nicht an den Computer angeschlossen wird, zugreifen können?

Hier ein paar Infos: http://www.postbank.de/-snm-enm-privatkunden/pk_chiptan.html

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@Rolf42

Ja stimmt. In diesem Fall gibt es keine direkte Verbindung wie beim Lesegerät eines neuen Personalausweises. Doch sehe ich da immer noch den Nachteil, das ich den TAN-Generator immer bei mir haben müsste um eine Überweisung online tätigen zu können.

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Ob das Verfahren sicher ist, kann ich nicht beantworten. Auf jeden Fall, macht es mich unsicher. Das Ding (Tan-Generator derPostbank) kaufen zu müssen, ist schon eine Frechheit. Dann wurde geschrieben, quasi zur Eingewöhnung, sollten iTan und chipTan parallel laufen ist Quatsch. Nach der ChipTan- Registrierung wird iTan gesperrt. Dann geht´s nur noch via chipTan und nur noch übers Internet.Mit Onlinebanking- Software soll es frühestens ab April 2011 laufen. Toll!!!! Und ganz nebenbei erfährt man aus den knappen Sicherheitshinweisen, welche dem Generator beigelegt ist, dass bei Gebrauch für Epileptiker nicht geeignet ist und es auch bei "gesunden" Menschen zu Ausfallerscheinungen kommen kann. Wieder toll!!! Vielen Dank Postbank. Ihr ward mal eine gute Bank, direkt am Kunde, immer erreichbar und gute Leistungen. Heute kommt jedoch an allen Ecken und Kanten die Arroganz der Deutsche Bank durch. Deshalb - Tschüs

Dieses Verfahren kenne ich noch nicht. Allerdings sind die PIN-Nummern bisher auch schon sehr sicher, so wird dieses neue Verfahren bestimmt auch sehr sicher sein. Du musst nur immer darauf achten, dass keiner Zugriff darauf hat. Auch darfst Du niemals per email oder am Telefon eine solche Nummer bekanntgeben.

Ich nutze das 2-Schritt-Verfahren der Volksbank.

  • Karte in das "Bezahlteilchen" einstecken
  • die von der Software dargestellte DATA-Zahl (6-stellig) eingeben
  • Kontonummer des Empfängers eingeben
  • TAN wird generiert und muss dann in der Software/Online eingegeben werden

Hier kann es auch keinen Man-in-the-Middle geben und die TAN-Liste kann auch nicht ausspioniert werden, da die TAN on-the-fly generiert wird.

Hat das die Volksbank bei Euch schon? Bei uns bisher noch nicht.

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Ich mache das schon viele Jahre und bin super zufrieden. Es ist wirklich einfach zu handhaben und auch sehr sicher.

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