Erfahrungen bei Wohngebäude Versicherungen?

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5 Antworten

Ich bin auch der Meinung, dass es bei so einer wichtigen und gleichzeitig auch kostenintensiven Versicherung wie der Wohngebäudeversicherung am besten ist, einen Experten aufzusuchen. Am besten gleich zwei oder drei, das ist zwar zeitintensiv, aber man kann die verschiedenen Angebote dann miteinander vergleichen und auch ganz generell am Anfang entscheiden, welcher Person man am meisten vertraut.

Grobe Fahrlässigkeit mit einzubeziehen ist generell eine gute Idee. Ob man dann eine Option mit einer Selbstbeteiligung wählt oder nicht, muss natürlich jeder selbst entscheiden. Ich finde eine relativ geringe Selbstbeteiligung aber durchaus sinnvoll, um die monatlichen Prämien ein wenig zu reduzieren.

Das ist aber meine ganz persönliche Meinung und ich bin auch kein Experte!

Wenn du den Schritt zum Makler wagst, würde ich empfehlen, dir vorher schon einmal einen Überblick über die bestehenden Angebote zu verschaffen. Ich vergleiche zum Beispiel gerne die aktuellen Testsieger der verschiedenen Analysehäuser miteinander. So erhält man schon einmal einen guten Einblick, was man so erwarten kann. Gleichzeitig solltest du dir auch noch überlegen, welche weiteren Optionen in der Police enthalten sein sollten. Z.B. Elementarschäden, wenn du in einer gefährdeten Region wohnst. Wobei es da dann wieder schwieriger werden könnte einen bezahlbaren Tarif zu bekommen, aber das ist ein anderes Thema...

Noch als Zusatz: Ich fand diese Seite immer ganz gut, um die aktuellen Tests zu überblicken: http://www.finanzen.de/gebaeudeversicherung/testsieger

Da werden wie gesagt alle Tests zusammengefasst. Bei Interesse kann man dann ja weiter und ausführlicher direkt auf den Tester-Seiten recherchieren.

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Deine Frage ist zu allgemein. Das ist ein Beratungsthema, wenn dir die grundlegenden wichtigen Leistungen nicht bekannt sind.

Ja, grobe Fahrlässigkeit sollte mitversichert sein.

Was heißt fair? Du bezahlst eine Prämie für ein entsprechendes Bedingungswerk bei einer Gesellschaft. Das ist erst einmal fair.

Eine Bewertung von verschiedenen Gesellschaften ist schwierig. Missstände entstehen meist bei nicht eindeutigen Bedingungen oder Grenzfällen. Das kannst du selbst nicht beurteilen und die meisten hier auch nicht.

Referenzen sind hier Subjektiv. Es kommt auf die persönliche Situation an. Die kennen wir nicht.

Das Grundprinzip der Wohngebäude Versicherungen der verschiedenen Gesellschaften sind identisch. Leider ist es so, das es in dieser Branche sehr viele schwarze Schafe gibt die einem zu Gunsten des eigenen Honorares beraten und am Ende einem noch eine Lebensversicherung verkaufen möchten. Diesbezüglich informiere ich mich selbst und über Foren wie gutefrage.net, denn es gibt viele Menschen die einem helfen wie Sie. Bei grober Fahrlässigkeit bieten viele Versicherungen nur begrenzte summen wie bis 15.000€ an, sollte man hier darauf achten das die Summe unbegrenzt ist? Es handelt sich um ein Haus mit einem Wert von ca. 280.000€. Ich denke es ist besser wenn die Summe unbegrenzt ist und die Versicherung einem grobe Fahrlässigkeit nicht vorwerfen kann. Mir ist verständlich das keine Versicherung mit Freude zahlt. Leider gibt es Versicherungen die erstmal ablehen, denn von 100.000 Schadensfälle als Beispiel gehen wenige zum Anwalt.

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@blume2016

Bei soviel Voreingenommenheit kann ich Ihnen leider nicht helfen. Außerdem verheimlichen Sie die Tatsachen, dass Sie Schäden gehabt haben.

Bischen Ehrlichkeit mehr würde nicht schaden.

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Ich möchte vorbeugen.

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Meine versichert die kompletten Aufräumungskosten und einen Mietausfall über 24 Monate und kennt auch keine Obergrenze nach 1914 und der Beitrag steigt ja gerade bei vielen VGV wegen der üppigen Leitungswasserschäden. Somit kann es keine Musterlösung geben. Prüfe vielleich die "Selbsthilfegruppen" wie Bruderhilfe oder die echte HUK Coburg. Die arbeiten meist nicht mit den teuren Maklern, die ja die Kunden letztendlich bezahlen mit den Beiträgen.

unser Schleudermaxe lernt es nie!

Prüfe vielleich die "Selbsthilfegruppen" wie Bruderhilfe oder die echte HUK Coburg.

Es handelt sich hier nicht um Selbsthilfegruppen!!!

Hier kannst Du dich mal schlau machen, was man unter einer Selbsthilfegruppe versteht:

https://de.wikipedia.org/wiki/Selbsthilfegruppe

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@Apolon

... dann streiche einfach Gruppe und setze Einrichtung, wenn es denn so nötig ist bei Dir?

Die HUK-COBURG ist eine Selbsthilfeeinrichtung für den öffentlichen Dienst und seit Jahrzehnten auch Mitglied im Deutschen Beamtenwirtschaftsring e.V, (DBW).

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@schleudermaxe

@Schleudermaxe,

nötig wäre es, dass Du dir mal die Antworten zu deinen fehlerhaften Informationen aufschreiben würdest.

Du scheinst sehr vergesslich zu sein, denn darauf haben dich sehr viele Versicherungsvermittler schon hingewiesen.

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@schleudermaxe

tz, es gibt halbwissende, die wissen alles besser. Und das Lesen und Verstehen ist auch keine der Fähigkeiten eines Besserwissers.

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@Apolon

... bitte wer? Bist Du etwa so einer und woher weiß man/frau das?

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Ihre "Ausführungen" zum Thema Selbsthilfegruppen sind inzwsichen schwer erträglich, sie stimmen nicht und warum sie solchen Unsinn immer wirder vorbringen, kann ich nur erahnen.

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Provisionen und Courtagen werden in die Prämie einkalkuliert. Es ist egal, ob der Abschluss über einen Versicherungsmakler erfolgt oder über einen anderen Weg.

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@BenLam

... ach, und die Provisionen sind für alle gleich hoch?  Seit wann ist das denn so?

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@schleudermaxe

Die Courtagesätze sind bei fast allen VU´s gleich.

Mich nervt dieses Thema mittlerweile ungeheuerlich.
Ständig diese sinnlosen Kneipenparolen von Menschen die überhaupt keine Ahnung haben.


Was spricht denn bitte dagegen,  wenn es dem Makler gelingt die Prämie zu reduzieren und die Leistung deutlich zu erweitern?  Für  jeden Kunden ist das eine „ Win-Situation“ …

Im Gegensatz zu deiner HUK-Coburg,  stellt ein Makler einen  echten Mehrwert dar.

Sorry, aber dich kann ich einfach nicht mehr ernst nehmen….



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@MoechteAWissen

... aber es muß Dir ja ordnetlich stinken, daß es bessere Lösungen gibt unbd diese auch nicht so abgezockt zu bekommen sind, oder? Ein Glück, es ist nicht meine HUK und bei Typen wie Dich ist mir jeder Cent zu schade.

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@FreierBerater

Dazu frage bitte einfach einmal Deinen Ausbilder, denn der wird den Unterschied sicherlich schon kennen!

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@schleudermaxe

Was dir gehört und was nicht, ist mir schnuppe!
Doch fakt ist, dass DU permanent von DEINER Versicherung redest. Dass Du dies jetzt in Abrede stellst, lässt einen weiterein negativen Einblick zu deiner Person zu.

Dein Fahnenverhalten passt jedoch vollumfänglich zu deinem Lager. 

... aber es muß Dir ja ordnetlich stinken, daß es bessere Lösungen gibt

Diese Aussage bestätigt ein weiteres Mal deine Unwissenheit.
Das besondere an einem freien Makler ist, dass er  so ziemlich auf jedes Deckungskonzept zurückgreifen kann.  Doch nicht nur das, meist bekommt man günstigere und besserer Tarife als die Hauseigene AO.
Die wenigen VU, die eine Zusammenarbeit ablehnen, sind eh Aufgrund ihrerüberschaubaren Produktqualität zu vernachlässigen. Dein bevorzugtes Unternehmengehört z.B. dazu.

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@MoechteAWissen

... und ist genau deshalb Marktführer im Bereich Kfz und bei den Sachversicherungen auf dem 2 Platz, wenn ich das so richtig lese und dies alles ohne Deine/Eure Mithilfe. Kannste mal sehen!

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@schleudermaxe

Ohhh Markführer …. Respekt !

Was genau sagt dieser Punkt noch über die Qualität eines Unternehmens und der Tarife aus?
Ähm… NICHTS vielleicht?

Dieser Punkt bezieht sich ausschließlich auf das vorhandene Volumen. Doch seit wann ist größer besser als klein?

Viel interessanter ist doch folgendes….

Allgemein unter Branchenkennern bekannt sind eure AKB´s.
Mit diesen hattet ihr es geschafft, euch zu dem unfairsten, vielleicht sogar unseriösesten Versicherungsunternehmen in Deutschland zu positionieren.

Was ihr euch durch eure Wortwahl rausgenommen hattet, war unterste Schublade! So geht man nicht mit Kunden um!

Witzig finde ich jedoch was ihr dieses Jahr gemacht habt.
Ihr seid doch wirklich zurückgerudert  und habt den Wortlaut anderer VU übernommen.
An dieser Stelle, muss ich  gleich mal nach dem WARUM fragen?

Wurde der Druck von außen vielleicht zu stark?
Oder wurde euch vielleicht MAL WIEDER von einen Gericht gesagt, das ihr euch so nicht verhalten dürft?

Zu  Sach erspare ich mir vorerst  jeden Kommentar.  Eure Deckungskonzepte haben nämlich mehr Löscher, als ein Schweizer Käse…

Eine letzte Frage habe ich aber an dich.

Wirst Du eigentlich von der HUK für diesen Schwachsinn den Du hier ständig schreibst, bezahlt?

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@blume2016,

nach deinem Text gehe ich davon aus, dass Du nicht so viele Ahnungen hast von den unterschiedlichen Absicherungsmöglichkeiten einer Wohngebäudeversicherung.

In deinem speziellen Fall, empfehle ich dir kontaktiere einen Versicherungsberater, der dich auf Honorar berät, dir aber keine Versicherung vermitteln darf.

http://www.bvvb.de/Content.aspx?content=12

Danach kannst Du dich dann entscheiden bei welchem Vermittler Du deine Wohngebäudeversicherung abschließen wirst.

Alle weiteren Hinweise oder Hilfestellungen wären hier unsinnig.

Gruß Apolon

Doch dies würde ja Geld kosten ;-)
*Sarkasmus off*

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Wie immer bei so allgemenen Fragen bleibt nur ein Rat: Leute, geht zu einem VersicherungsMAKLER! Der berät, hilft und ist auf eurer Seite-nicht auf der von Versicherungsgesellschaften. Wer das nicht glaubt sollte zu einem gerichtlich zugelassenen Versicherungsberater gehen.

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