Erfahrunge mit Antiepileptika?

6 Antworten

Ja, ich nehme Keppra seit über 3 Jahren, anfangs zusammen mit Lamotrigin, dann wurde Lamo wegen Hautproblemen abgesetzt. Seit über 2 Jahren jetzt Keppra allein. Anfälle haben sich extrem verbessert. Ich komme mit Keppra super zurecht, bei Schwangerschaftswunsch würden meine Neuros es aber auch nicht einsetzen. (wobei es auch schon genug Kinder gab, die gesund unter Keppra auf die Welt gekommen sind...aber dat Risiko gilt bisher als etwas größer...umgekehrt ist Keppra ja noch vergleichsweise neu, sodass sich wohl im Laufe der Jahre zeigen wird, was mit Schwangerschaften unter Keppra passiert) Im Zweifelsfall müsste dann wieder umgestellt werden, wobei das wohl auch auf den Arzt drauf ankommt. Ich weiß auch, dass es Ärzte gibt, die kein Problem damit sehen unter Keppra (gezielt) schwanger zu werden.

Jeder reagiert anders auf Medikamente. Und die Nebenwirkungen die im Beipackzettel stehen, stehen dort auch, wenn sie bei irgendwem nur einmal aufgetreten sind und somit im Beipackzettel stehen müssen! Ich habe Keppra über 7 Jahre eingenommen und bis auf (am Anfang) Müdigkeit keine Nebenwirkungen gehabt. Weiß deine Neurologin, dass du ggf. vorhast schwanger zu werden?? Wenn nein, solltest du dies baldmöglichst mit ihr besprechen.

Ich leide selbst unter Epilepsie, habe auch von dem Medikament Keppra gehört, aber bisher nichts gutes. Trotzdem halte ich mich zurück, da ich selbst keine Erfahrungen damit gemacht habe.

Aber hier wird man dir sicher helfen können:

http://www.epilepsie-online.de/forum/index.php?mode=index

Ich selbst bin auf ein ziemlich altes Medikament eingestellt, bin damit seit 20 Jahren anfallsfrei und habe vor 18 Jahren nach einer problemlosen Schwangerschaft ein gesundes Kind bekommen. Man wollte schon des öfteren mein Medikament (Phenhydan) ausschleichen und auf ein anderes umstellen, ich habe mich bisher erfolgreich geweiger. Never change a winning system.....

Schlimme Epilepsie beim Hund

Hallo, unser Hund gismo ist ein berner Sennen Hund und wird im März 6 Jahre alt. Er ist total brav und hört einwandfrei. Seit 4 Jahren hat er Epilepsie. Am Anfang kamen die Anfälle alle 3-6 Monate. Doch die abstände wurden immer kürzer. Als er dann an einem Tag 9 Stück hatte brachten wir ihn in die Tierklinik und er wurde auf luminal eingestellt. Doch die Anfälle kamen wieder und die Dosis wurde wieder erhöht. Danach waren wie abstände anfangs wieder größer. Wir haben dann noch 4 weitere antiepileptika ausprobiert , aber keine helfen. Haben dann das Futter umgestellt ( Getreidefrei) und auch mit einer Homöopathin akkupunktur ausprobiert. Mit dem Ergebnis: nichts hilft. Mittlerweile hat er fast täglich ein oder zwei Anfälle und bekommt zweimal täglich 400mg luminal und 1500 mg von den keppra. Wir haben eine einjährige Tochter und ich habe langsam Angst dass mal etwas passiert. Obwohl ich sie nie allein mit ihm lasse. Ich weiß nicht mehr weiter und wir stellen uns immer öfter die fragen ob wir es so lassen können. Ich glaube mittlerweile auch oft dass er schlecht sieht oder hört. Sonst ist er noch ganz der alte. Er will immer raus und am liebsten den ganzen Tag spazieren gehen.

Hat jemand noch einen Rat? Unser Tierarzt und sich die Ärzte aus zwei Tierkliniken sagten er ist nicht therapierbar und dass ein Anfall im Moment schon zu viel wäre

Vielen dank vanessa

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Habe ich Epilepsiee?

Hallo,
und zwar stehe ich vor einer sehr wichtigen Entscheidung in meinem Leben.
2012 mit ca 16 hatte ich meinen ersten epileptischen Anfall. Epileptischer Anfall, weil es so von den Ärzten gesagt wird. Es war auf dem Schulweg morgens um 7:00- ich tot müde.. das umfallen und auch die krampfartigen Bewegungen hat man dann mit der Epilepsie verbunden. 1 Jahr später kamen gleich im Abstand von 4 Monaten 2 Anfälle hintereinander(beide Male am Morgen schlapp und müde). Vorerst war es immer Verdacht auf Epilepsie.. als es dann zum 3. Mal geschah, brachte man mich zu intensiveren Untersuchungen und auch zu der Entscheidung Tabletten zu nehmen- jeden morgen und Abend! Ich war 3 Jahre anfallfrei.. und alle Untersuchungen(regelmäßig- alle 6 Monate- EEG & Blutabnahme als auch die MRT Röhrenuntersuchung weisten alle nicht auf die Epilepsie hin. So war es immer noch ein Verdacht. Ich habe mich sehr eingeschränkt gefühlt: ich hab ein Fahrverbot verordnet bekommen, psychisch hat mich das ganze depressiv gemacht, die Tabletten hatten sowohl physische als auch psychische Nebenwirkungen, die sich bemerkbar machten! Auch im Beruf musste ich einiges zurückstecken zu mal mein Arbeitsweg nur mit dem Auto erreichbar ist.
So gelangte ich zum Entschluss die Tabletten, nach Absprache mit meinem Arzt, komplett abzusetzen.
4 ganze Jahre blieb ich Anfallfrei.. und vor einer Woche passierte es wieder. Wieder am Morgen wieder wenig schlaf und wieder übermüdet...
Was soll ich machen? Mir droht wieder ein Fahrverbot.. und das ganze beginnt von vorne..es handelt sich um Grand Mal Anfälle

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Müdigkeit und Sabbern als Nebenwirkung von Levetiracetam (Keppra)?

Hallo,
Ich nehme wegen einer fokalen Epilepsie seit kurzer Zeit Levetiracetam. Ich bin noch in der Einstellungsphase und leide seit 3 Wochen unter extremer Müdigkeit sodass ich meinen Alltag ohne Schlafpausen nicht geschafft bekomme. Da mir bewusst ist das Müdigkeit als Nebenwirkung in der Einstellungsphase auftreten kann wollte ich zum einen Frage ob es normal ist das die Müdigkeit so stark ausgeprägt ist und so lange anhält. Eine weitere Frage ist ob man sich Sorgen machen muss das ich seitdem ich das Medikament zu mir nehme Nachts Sabber was ich vorher nicht getan habe.
Vielen Dank im Voraus

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Levetiracetam(Keppra) oder Lamotrigin?

Hallo. Also dass es um die Epilepsie geht muss muss ich glaub ich nicht sagen. Die, die sich nur wenig oder garnicht damit auskennen, können mir ja ein darauf spezialisierten Forum empfehlen.Jetzt fang ich an zu erzählen.Also die Epilepsie wurde bei mir mit fünf Jahren festgestellt (bin jz 15, und meine Epilepsie ist die Temporallappen Epilepsie und ich hatte und habe die Anfälle nur Nachts). Als ich zwei-drei Jahre hier bei mir in Duisburg untersucht wurde hab ich erst eine ganz kleines,anderes Medikament genommen, der name fällt mir nicht mehr ein, die hat aber sowieso kein Stück geholfen. So dann hab ich bis ich zehn Jahre alt war Lamotrigin genommen, was da aber auch nicht half.Dann, noch im selben Jahr , wurde ich nach Bielefeld also in die Epilepsie-Klinik geschickt.Das erste mal blieb ich da vier Wochen lang.Keppra wurde mir da erst gegeben, half zwar etwas, aber ganz anfallsfrei war ich immernoch nicht. Trotzdem nahm ich bis Anfang des Jahres 2013 weiterhin Keppra und war da und die Jahre dazwischen weiterhin in Bielefeld in Behandlung. Dann wurde ich ja im März 2013 auch direkt operiert und nahm Keppra aber trotzdem wieder weiter, und seitdem bin ich jetzt ganz anfallsfrei bzw gewesen, weil ich mich jetzt gerade auch im Krankenhaus befinde und ich Keppra für diesen Aufenthalt erlaubt habe abzusetzten. Das bereue ich jetzt, weil ich letzte Nacht jz eben, ohne Keppra, zum ersten mal nach der OP, wieder einen Anfall hatte. Was mich grade ehrlich gesagt auch sehr sauer macht, weil ich es denn Ärzten und meinen Eltern die ganze Zeit gesagt habe, also dass Keppra zwar früher nur wenig half, es aber jetzt seit der OP oder bzw mit der OP hilft. Ich muss natürlich auch sagen, dass Keppra einiges an Nebenwirkungen bringt und ich manchmal wirklich total ungeduldig(das war ich zb immer schon) und gestresst usw bin und auch anderes..aber soo eine grosse Auswirkung auf mich und mein Leben,seit dem ich es nehme , hatte es eigentlich noch nie und das nehme ich glaube ich auch einfach weiter..Ich mein die Ärzte sagen zwar, dass ich vielleicht mal wieder Lamotrigin versuchen sollte jetzt nach der OP, aber das hat doch genauso viele Nebenwirkungen oder, und was ist wenn Lamotrigin nach wie vor auch mit der OP nichts taugt?! Dann geht der Spaß wieder von vorne los und bei Keppra kann ich mir zumindest sicher sein, dass wenn ich es seit der OP nehme es hilft. Danke fürs durchlesen und für Ratschläge,Tipps oder einfach für eure Meinungen.

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Epilepsie beim Hund. Was sollen wir machen?

Unser Hund hat seit April 2013 epileptische Anfälle. Wir waren mit ihm sofort beim Tierarzt und erstmal allg. untersucht. Der TA meinte er sei Kerngesund. Also haben wir ihn kastrieren lassen. Er bekommt die Anfälle immer so alle zwei Monate. Die Anfälle sind dann immer mehrere hintereinander. Einmal als es gar nicht mehr ging, sind wir zu unserem TA der ihn dann mit Valium vollgepumpt hat und ihm Tabletten (Luminaletten oder so) gegeben hat. Die hat mein Hund an einem Freitag bekommen. Er konnte die Tabletten jedoch nicht vertragen und hat nur gejault und hat nie geschlafen. Wir waren fertig mit den nerven und haben ihm die am Montag abgesetzt, dann war er wieder normal. Seitdem haben wir dann nichts mehr unternommen. Seit diesem Freitag hat er jedoch wieder Anfälle bekommen. Am schlimmsten war es von Freitagnachmittag bis Samstagmittag, weshalb wir Samstagmittag zu einem ganz anderen Tierarzt gefahren sind. Die haben ihm Spritzen gegeben damit er aus den Krämpfen kommt und andere Tabletten. Dieses mal heißen die Tabletten 'Pexion'. Auch bei diesen Tabletten reagiert er genauso wie bei den anderen. Er ist nur inne Gänge und jault. Wir sind dann heute nochmal zum Tierarzt. Der hat ihm eine Beruhigungspritze gegeben und gemeint wir sollen ihm nur eine halbe Tablette geben, damit er sich dran gewöhnt. Das kann so um die 3-4 Tage dauern. Meine Frage: sollen wir ihm die nicht doch lieber absetzen oder auf den TA hören, denn der Hund ist mit den Kräften am Ende und wir sind es auch. Hat irgendwer Ratschläge oder Tipps? Wir sind total überfordert. Danke!

Zu dem Hund: Parson Jack Russel, 3 Jahre, männlich.

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Pille und Levetiracetam (also Keppra)?

Ich nehm morgens und abends ein und halb von Keppra und nehme auch sonst keine anderen Antiepileptika (mehr) zu mir. Insgesamt nehm ich also halt 3000 ,also die Standard-Menge sag ich mal, zu mir. Wie habt ihr mit Keppra und der Pille Erfahrungen gemacht? Es ist ja so, dass ich im März 2013 operiert wurde und seit dem ,eben durch Teamwork von der OP und dem Medikament ,anfallsfrei bin. Aber verliert Keppra an Wirkung, wenn ich die Pille anfange zu nehmen oder wirkt die Pille selbst erst garnicht und es vermischen sich nur die Nebenwirkungen umsonst oderso...? Das will ich nämlich alles nicht.... Danke

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