Erfahrung zu Unterbodenschutz am Auto mit Wachs?

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4 Antworten

Der Bitumen ist ein zweischneidiges Schwert....

Einerseits schützt er, andererseits kann er den Werksmäßigen Unterbodenschutz ( der eigentlich an sich schon sehr gut ist ) schädigen.

Ich behandel mein Unterboden immer mit Elaskon.....der ist auch auf Wachsbasis, kostet aber gerade mal 11€ pro Liter.....und keine 300€...!

Man braucht halt nur einen Kompressor und ne Spritzpistole....

ich kenne es genau anders herum. Das die heutigen Autos einen guten Unterbodenschutz haben, was früher nicht der Fall war. Du solltest dich vielleicht noch anderweitig erkundigen. Frag doch mal direkt beim TüV nach.

Definitiv ist Wachs ERHEBLICH besser wie Bitumen (oder andere Kunststoffe). Bitumen wird mit der Zeit brüchig, von Wasser unterwandet und schädigt Dein Auto, ohne dass Du es bemerkst. Elaskon habe ich früher auch benutzt, aber seltsamerweise wird auch dieses brüchig. Es gibt bessere Alternativen. Von der Firma FERTAN gibt es einen Wachsunterbodenschutz UBS220 sowie ein Prewachs, welches vorher benutzt wird, um kleine Spalten und Risse zu füllen. Nach 30 Jahren im Kampf gegen Rost meiner Meinung nach eine sehr gute Lösung (zumindest die mit dem besten Preis/Leistungs-Verhältnis). Alternative Produkte kommen von der Firma Hodt: fluid Film und Permafilm. Auch Würth hat da was Brauchbares im Angebot.

Für die von der Werkstatt verlangten 300 Euro kannst Du Dir noch einen kleinen Kompressor kaufen, dann bekommst Du das auch selbst hin, wenn Du Dir die Finger schmutzig machen willst.

Und zu dem Kommentar, dass Autos heute nicht mehr rosten, will ich mal nix sagen.

nee leider keine Erfahrung. Aber die heutigen Autos rosten recht selten, da weiß ich nicht so recht , ob das Geld gut angelegt ist.

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