Erfahrung mit Signal Iduna PKV>> Tarif: Exclusive?

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4 Antworten

Der Tarif als solcher ist super! Speziell für Kinder gibt es kaum etwas Besseres. Schon gar nicht für den Preis. Bei Erwachsenen ist er allerdings schon heftig teuer, da sollte man sich mal den Komfort anschauen, ob der evtl. den eigenen Ansprüchen entspricht.

Und! Die Signal ist die einzige PKV, die Kinderkrankengeld zahlt ;) In Kombination Eltern/Kinder ist die Signal auf jeden Fall eine der Top-Lösungen.

An sich ist die Zusammenarbeit mit der Signal gut, was aber in Einzelfällen auch mal nicht so gut oder auch mal herausragend sein kann. Dort arbeiten auch nur Menschen.

Natürlich ist die Frage nach dem Wechsel zur Signal im Nachhinein ein Wenig spät :D

Und ob die genauen Details gut beraten wurden, kann ich natürlich auch nicht beurteilen. Die PKV ist eine sehr beratungsintensive Angelegenheit und sollte m.M.n nur von wirklichen Spezialisten durchgeführt werden. Wurde an einen Kurbaustein gedacht? Speziell für die Kinder unabdingbar aus meiner Sicht. Aber auch für dich wird der spätestens als Rentner alternativlos. Es gibt einfach in diesem Zusammenhang zahlreiche Dinge, die wichtig sind oder sein können. Pauschale Antworten a la richtig oder falsch gibt es bei dem komplexen Thema einfach nicht.

Selbst wenn du hier jetzt diverse Menschen findest die bei diesem Unternehmen versichert sind und auch noch in dem benannten Tarif so wird dir ihre Erfahrung Tarif und Versicherer überhaupt nicht helfen.
Das liegt einfach daran das diese Personen weder die gleichen Erkrankungen, gleiche Leistungen oder gleiche Voraussetzungen in den Vertrag eingebracht haben. Auch der jeweilige Sachbearbeiter kann an dem Tag der Bearbeitung andere Dienstanweisungen haben oder einfach nur mal einen schlechten Tag haben somit bestimmte Dinge ganz anders abarbeiten.

Es wäre für dich definitiv zielführender der einen spezialisierten Versicherungsmakler zu suchen der dich entsprechend berät. Interessanterweise landen meine Kunden nur sehr selten bei der Signal-Iduna. Da gibt es einige Versicherer die Sachen Leistung deutlich mehr zu bieten haben. Auch die Beitragsstabilität bei einigen Anbietern deutlich besser.

Wie dem auch sei, ich wünsche dir bei deiner Entscheidung ein möglichst glückliches Händchen.

Was die Abwicklungen im Leistungsfall angeht, überwiegend gute.

Was die langfristige Stabilität angeht, durchschnittliche. Da muss man abwarten wie die aktuelle Tarifgeneration sich entwickelt.

Dickie59 19.07.2017, 14:00

Die Beitragsstabilität aus dem Versicherungsjahr 2015/16 waren hausgemacht, bedingt aus der Fusion mit dem Deutschen Ring.

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nersd 19.07.2017, 16:18
@Dickie59

Inwiefern hat ein Jahr etwas mit Beitragsstabilität zu tun? Weder positiv noch negativ. Die Bewertung Selbiger läuft ja wohl über andere Zeiträume ;)

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Die Erfahrungen mit meiner PKV werden von Mal zu Mal negativer. Hier noch zwei „neutrale“ Berichte:

http://www.stern.de/wirtschaft/versicherung/private-krankenversicherung--ist-das-system-am-ende-7270448.html

http://www.stern.de/wirtschaft/versicherung/private-krankenversicherung-fuer-beamte--beihilfe-kostet-milliarden-7275338.html

Natürlich mag man argumentieren:

Ich möchte das meine Frau und meine Tochter die beste medizinische Versorgung bekommen.

Es ist eben die Frage, wie die Dinge im Alter aussehen!

Die Leistungen der GKV sind nicht so schlecht, wie viele Anbieter für private Krankenversicherungen angeben:

  • Die Leistungen der Ärzte sind völlig ausreichend! Oder glaubst du, der Händedruck eines Professors oder PDs heilt besser?
  • Man muss keine Rechnungen einreichen! Die Preise für Rezepte und Verordnungen sind moderat.
  • Sollte es dann soweit sein, wird der medizinische Dienst in angemessener Zeit eure Pflegebedürfnisse prüfen. Ob der MD der PKV so schnell kommt, ist doch eher fraglich!
  • Heil- und Hilfsmittel müssten genaugenommen alljährlich angepasst werden, was eher selten der Fall ist.

Schade dass du erst nach Vertragsabschluß gefragt hast!

Man weiss nie, wie sich dein Leben und das Leben deiner Frauen weiterentwickeln wird!

Fazit meiner PKV-Erfahrung: Je schneller du wieder herauskommen kannst, desto besser!

wolfgang1956 19.07.2017, 07:29

PS: Gewöhnt euch in jedem Falle an, vor dem Bestellen von Heil- und Hilfsmitteln bei der Versicherung nachzufragen, was konkret geleistet wird und von euren Tarifen abgedeckt ist. Das bewahrt euch vor finanziellen Überraschungen!

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Dickie59 19.07.2017, 13:59

hmm, war das die Fragestellung bezüglich des PKV-Tarifes der Signal Iduna?

- ist dir nicht bekannt, das du auf den Professor verzichten kannst und du dich an qualifizierte Fachärzte und Klinkärzte mit dem tarif wenden kannst, ohne Wartezeiten in vielen Fachrichtungen?

-ja, logisch - man hat sich ja für den Kostentarif entschieden und damit auch auf Prüfung der Rechnung (soweit wie möglich) und das Einreichen bei der PKV

-warum unterstellst du dem MD der PKV eine Prüfung der Pflegebedürfnisse?

-hast du den Heil- und Hilfskatalog des befragten Tarifes geprüft?

Wenn man als gebranntes Kind einer schlechten PKV Beratung negative Erlebnisse und Erfahrungen kund tun möchte, dann sollte man das anhand seiner eigenen Tarifchronologie darstellen, das ist für Fragesteller wichtiger und zwar für die Entscheidung der Auswahl des Krankenversicherungsunternehmens und des Tarifes dann in der PKV, wenn es diese dann sein soll.

Dafür wäre ich dir sehr dankbar, denn das wären sehr wertvolle Erfahrungen, die nicht für jede PKV Kasse zutrifft, nicht für jeden Tarif und schon gar nicht für die Beratung, die dazu stattgefunden hat, die dich jetzt zu diesen Rundumschlägen führen.

Beste Grüße

Dickie59

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wolfgang1956 19.07.2017, 18:44
@Dickie59

Hallo Dickie59:

- ist dir nicht bekannt, das du auf den Professor verzichten kannst und du dich an qualifizierte Fachärzte und Klinkärzte mit dem tarif wenden kannst, ohne Wartezeiten in vielen Fachrichtungen?

Selbstverständlich ist mir das „bekannt“ – aber die Schlaumeier, die zur PKV wechseln sehen dies ja als „Vorteil“ …

-ja, logisch - man hat sich ja für den Kostentarif entschieden und damit auch auf Prüfung der Rechnung (soweit wie möglich) und das Einreichen bei der PKV

Bei der GKV muss man keine Rechnungen einreichen. Rezepte und Verordnungen gibt man in Apotheken, bei der KG oder im Sanitätshaus ab, zahlt seine moderaten Gebühren und hat seine Ruhe! Ich habe jedoch vorausgesetzt, du würdest das durchschauen!

-warum unterstellst du dem MD der PKV eine Prüfung der Pflegebedürfnisse?

Der „medizinische Dienst der Krankenkassen“ (MDK) prüft die Pflegebedürftigkeit der Antragsteller. Das klappt bei den gesetzlich Versicherten wunderbar. Nur die privat Versicherten dürfen doch gerne mal deutlich länger warten. Das ist keine Unterstellung, sondern Tatsache. Je länger keine Einstufungen geklärt sind, desto länger muss die PPV der PKV keine Leistungen erbringen! Selbst da muss man dann noch umständlich Rechnungen einreichen, obgleich diese Versicherten kaum noch den Papierkrieg erledigen können!

-hast du den Heil- und Hilfskatalog des befragten Tarifes geprüft?

Bin nicht bei der Signal Iduna! Warum sollte ich deren Kataloge prüfen?

Er wollte speziell Erfahrungen zur Signal Iduna.

Meinerseits habe ich nur die allgemeinen Negativerfahrungen mit meiner Kasse erwähnt, die jeden anderen nichts angeht. Deine Erfahrungen mußt du schon selbst machen!

Außerdem solltest du dir ruhig mal die angegebenen Links genauer durchlesen! Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Stern in diesen Punkten Märchen erzählt!

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nersd 19.07.2017, 16:31

Ohje....da isser wieder der Wolfgang :D

Fachlich ist leider so alles ziemlich falsch. Wenn man von etwas nicht das Geringste weiß, macht es keinen Sinn, sich dazu zu äußern ;)

"Die Leistungen der Ärzte sind völlig ausreichend! Oder glaubst du, der Händedruck eines Professors oder PDs heilt besser?"

Völlig falsch! Der "Professor" ist oft sogar normaler Angestellter des Krankenhauses und wird damit ganz normal im Rahmen der Pauschalen bezahlt. Übrigens auch von den gesetzlichen Krankenkassen. Der Chefarzttarif greift nur bei nicht im Krankenhaus angestellten Belegärzten, die auf eigene Rechnung handeln. Das sind oftmals Spezialisten auf ihrem Gebiet und die werden bei speziellen Krankheitsbildern sehr gern genommen, da sie möglicherweise alternative Behandlungsmethoden als nicht spezialisierte Krankenhäuser bieten. Das kann im Extremfall sogar eine komplette Privatklinik sein. Bei 08/15 Erkrankungen bringt das natürlich nix, aber wenn du mal eine schwere Krankheit hast, kann das riesige Unterschiede machen.

Bei ambulanten Ärzten ist der Unterschied ebenfalls recht simpel auf den ersten Blick. Sie sind frei in der Art ihrer Behandlung. Sie können einem Privatpatienten die ihrer Meinung nach effektivste Behandlung angedeihen lassen. Wie sie den Kassenpatienten behandeln sollen wird dagegen komplett vorgegeben. Siehe alternative Behandlungsmethoden, gezielte Medikamentenverordnung (und nicht nur Wirkstoff), keine Budgetierung von Heilmitteln usw.

"
Sollte es dann soweit sein, wird der medizinische Dienst in angemessener
Zeit eure Pflegebedürfnisse prüfen. Ob der MD der PKV so schnell kommt,
ist doch eher fraglich!"

Der MDK :D Ein sehr netter Haufen. Kenne aus meinem Beruf einige persönlich. Kleiner Tip dabei, der MDK der gesetzlichen Krankenkassen ist oft sogar wesentlich "strenger" als die Gutachter bei PKVn. Übrigens ist auch die Widerspruchsquote bei GKVn höher als bei PKVn, da die gesetzlichen Kassen wesentlich mehr ablehnen als PKVn.

"
Heil- und Hilfsmittel müssten genaugenommen alljährlich angepasst werden, was eher selten der Fall ist."

Wieder falsch! Die meisten Tarife der PKV zahlen ausnahmslos alle Hilfsmittel. Sogar die, die erst in 20 Jahren erfunden werden. Dieses verrückte Wunderding nennt sich nämlich "offener Hilfsmittelkatalog" ;) Gibts übrigens in der GKV nicht :P

Schade, dass du dich zu solchen Themen immer wieder äußerst und groben Unsinn verbreitest!

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wolfgang1956 19.07.2017, 19:40
@nersd

Der "Professor" ist oft sogar normaler Angestellter des Krankenhauses und wird damit ganz normal im Rahmen der Pauschalen bezahlt. Übrigens auch von den gesetzlichen Krankenkassen.

Soviel Dummheit auf einem Häufchen habe ich selten erlebt. Gerade als „Versicherungsfachmann“ solltest du wissen, dass die Krankenhäuser die Unterbringung meist direkt mit dem Versicherer abrechnen und die Ärzte ihre Leistungen dann getrennt von der Unterbringung abrechnen. Ein Professor – der Titel besagt, dass dies in diesem Fall ein Arzt mit Lehrbefugnis ist – leitet zumeist bestimmte Abteilungen von Krankenhäusern als Chefarzt und man bekommt in diesem Fall dann schon auch Chefarztrechnungen!

Also einfach mal die Klappe halten – von wegen „falsch“!

Der MDK :D Ein sehr netter Haufen. Kenne aus meinem Beruf einige persönlich. Kleiner Tip dabei, der MDK der gesetzlichen Krankenkassen ist oft sogar wesentlich "strenger" als die Gutachter bei PKVn. Übrigensist auch die Widerspruchsquote bei GKVn höher als bei PKVn, da die gesetzlichen Kassen wesentlich mehr ablehnen als PKVn.

Leider hast du meinen Punkt völlig verpasst und weichst ihm aus, weil du dich als clever darstellen willst und es dabei nicht bist.

Auch wenn die MA des MDK gehalten sind, die Patienten streng zu prüfen kommt er bei privat Versicherten erst nach Monaten und zig Telefonaten, weil man wartet und wartet und wartet!

Die meisten Tarife der PKV zahlen ausnahmslos alle
Hilfsmittel. Sogar die, die erst in 20 Jahren erfunden werden. Dieses verrückte Wunderding nennt sich nämlich "offener Hilfsmittelkatalog" ;) Gibts übrigens in der GKV nicht :P

Wieder Unsinn deinerseits! Dieses Verzeichnis heißt Heil- und Hilfsmittelkatalog und wird den Versicherten gerne unterschlagen. Natürlich werden Krücken, Pflaster … bezahlt. Aber wie sieht es denn in der Praxis aus, wenn jemand zur Podologin muss und dann feststellt, dass der Punkt im Katalog fehlt, weil der Berater natürlich nur auf die Chefarztbehandlung hingewiesen hat. Hinterher werden die meisten dann wach. Leider ist es dann zu spät.

Es gibt durchaus zahlreiche private Kassen, die kein „Wunderding“ anbieten. Warum auch?

Übrigens ein guter Tipp: Lies' dir mal die Berichte aus dem Stern durch! Oder glaubst du, die Redakteure lügen und saugen sich Ammenmärchen aus dem Finger? Wäre das der Fall, hätten die privaten Kassen den Stern längst auf Schadenersatz verklagt!

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Dickie59 20.07.2017, 09:07
@wolfgang1956

Jetzt hast du leider deine fachliche Qualitäten lediglich auf persönliche Erfahrungen reduziert.

Und was Journalisten und Redakteure betrifft, sie schreiben das was sie recherchieren, wer vermag die Qualität der Recherche überprüfen?

Ich habe das getestet, in dem ich ein Redakteur über Fehler (nachgwiesen) informiert habe, die der Verbraucher völlig falsch mit evt. falschen Reaktion aufnimmt, keine Reaktion!

Deshalb, informieren, beraten lassen, vergleichen und prüfen!

ABER, helfen wir jetzt gerade dem User zu seiner Frage?

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wolfgang1956 20.07.2017, 09:23
@Dickie59

Und was Journalisten und Redakteure betrifft, sie schreiben das was sie recherchieren, wer vermag die Qualität der Recherche überprüfen?

Und wer vermag die Qualitäten deiner, nersds oder meiner Antworten zu prüfen?

Genau deswegen habe ich den Tipp mit der Verbraucherzentrale gegeben. Auch wenn ihr das nicht wahrhaben wollt, die BeraterInnen dort haben verdammt viel Wissen und Kompetenz bezüglich der Maschen der Versicherer.

Das betrifft ja nicht nur private Krankenversicherer, sondern viele andere Versicherungszweige, die sich bei genauerer Betrachtung als VerUNsicherer erweisen.

ABER, helfen wir jetzt gerade dem User zu seiner Frage?

Ja, unbedingt ja!! Auch wenn es nicht so aussieht und der Schein trügen mag. Schließlich wird er sich aus unseren Diskussionen die eine oder andere Idee herausfischen!

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nersd 24.07.2017, 17:16
@wolfgang1956

"Soviel Dummheit auf einem Häufchen habe ich selten erlebt. Gerade als
„Versicherungsfachmann“ solltest du wissen, dass die Krankenhäuser die
Unterbringung meist direkt mit dem Versicherer abrechnen und die Ärzte
ihre Leistungen dann getrennt von der Unterbringung abrechnen. Ein
Professor – der Titel besagt, dass dies in diesem Fall ein Arzt mit
Lehrbefugnis ist – leitet zumeist bestimmte Abteilungen von
Krankenhäusern als Chefarzt und man bekommt in diesem Fall dann schon
auch Chefarztrechnungen!"

Ohje....du rätst einfach nur oder hast bestenfalls mal was Falsches aus 12. Hand gehört. In den Fallpauschalen sind eben alle Leistungen des Krankenhauses enthalten ;) Es gibt dann lediglich noch eine gesonderte Abrechnung der Pflegepauschalen.

All das wird direkt mit der GKV oder PKV abgerechnet. Als PKV-Versicherter unterschreibt man dafür eine Abtretungserklärung.

Nur Leistungen, die nicht vom Krankenhaus (und dessen Angestellten) durchgeführt werden, werden auch gesondert abgerechnet. Der "Chefarzt" ist dabei sogar in den meisten Fällen ganz normal Angestellter des Krankenhauses. Und auch das Prädikat "Professor" hat keinerlei Aussagekraft, ob der Arzt Angestellter des Krankenhauses oder Privatarzt ist ;)

Inwiefern du dann Sonderleistungen wie Unterbringung im 1- oder 2-Bett-Zimmer bzw. belegärztliche Versorgung wünschst (beides wird dann losgelöst von der Pauschalabrechnung gesondert abgerechne, wird im Aufnahmegespräch festgelegt und muss der Patient ausdrücklich wünschen und auch unterschreiben. Nur er kann dies veranlassen.

Wenn du mir schon nicht glaubst (23 Jahre Berufserfahrung), dann unterhalte dich doch mal mit einem Arzt, der in einem Krankenhaus arbeitet. Aussagen deines Sonnabendmorgenbäckers sind nicht wirklich hilfreich ;)

"
Auch wenn die MA des MDK gehalten sind, die Patienten streng zu prüfen
kommt er bei privat Versicherten erst nach Monaten und zig Telefonaten,
weil man wartet und wartet und wartet!"

Na klar, Pauschalaussagen bekräftigen deine Fachkompetenz natürlich ungemein :D :D Wie viele solcher Fälle hast du denn persönlich! begleitet?

Ach der Stern.....hihi....wirklich niedlich naiv. Ist klar......in Fernsehen und den Printmedien stehen natürlich nur Wahrheiten. Ich kann dir so Einiges zu solchen "redaktionellen" Beiträgen erzählen. Ich habe selbst schon solche für Krankenkassen geschrieben. Die werden dann wie Anzeigen bezahlt, landen aber mit Namen irgend eines Redakteurs auf den "normalen" Seiten der Zeitungen. Rate mal, wie sich heutzutage Zeitschriften noch finanzieren? Die Anzeigeneinnahmen sind nur noch ein Bruchteil dessen, was sie vor Jahren noch waren. Große Unternehmen kaufen sogar gern mal eine komplette Ausgabe!

;)

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wolfgang1956 24.07.2017, 17:32
@nersd

Ohje....du rätst einfach nur oder hast bestenfalls mal was Falsches aus 12. Hand gehört. In den Fallpauschalen sind eben alle Leistungen des Krankenhauses enthalten ;) Es gibt dann lediglich noch eine gesonderte Abrechnung der Pflegepauschalen.

Die Intelligenz hast ja du alleine gebucht!

Bei meinem letzten mehrtägigen Krankenhausaufenthalt haben das Krankenhaus die Pflegepauschalen abgerechnet und der Chefarzt seine Chefarztrechnung. Das wird auch weiterhin so laufen – auch wenn du das besser weißt!

Natürlich ist ein Chefarzt auch nebenbei ein Angestellter des KH, trotzdem stellt er aber Chefarztrechnungen aus, sofern man ambulant behandelt wird – trotz deines besseren Wissens!

Na klar, Pauschalaussagen bekräftigen deine Fachkompetenz natürlich ungemein :D :D Wie viele solcher Fälle hast du denn persönlich! begleitet?

Es langt, wenn du mit deiner Pauschalkompetenz diese Fälle begleitest!

Wer mit offenen Augen und Ohren durchs Leben geht, bekommt so vieles mit. Muss ich deswegen jeden Mitarbeiter des MDK begleiten? Kann es sein, dass deine Brille als Klinkenputzer arg rosa geraten ist?

Ach der Stern.....hihi....wirklich niedlich naiv. Ist klar......in
Fernsehen und den Printmedien stehen natürlich nur Wahrheiten. Ich kann dir so Einiges zu solchen "redaktionellen" Beiträgen erzählen. Ich habe selbst schon solche für Krankenkassen geschrieben. Die werden dann wie Anzeigen bezahlt, landen aber mit Namen irgend eines Redakteurs auf den "normalen" Seiten der Zeitungen. Rate mal, wie sich heutzutage Zeitschriften noch finanzieren? Die Anzeigeneinnahmen sind nur noch ein Bruchteil dessen, was sie vor Jahren noch waren. Große Unternehmen
kaufen sogar gern mal eine komplette Ausgabe!

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wolfgang1956 24.07.2017, 17:38
@wolfgang1956

Ach der Stern.....hihi....wirklich niedlich naiv. Ist klar......in Fernsehen und den Printmedien stehen natürlich nur Wahrheiten. Ich kann dir so Einiges zu solchen "redaktionellen" Beiträgen erzählen. Ich habe selbst schon solche für Krankenkassen geschrieben. Die werden dann wie Anzeigen bezahlt, landen aber mit Namen irgend eines Redakteurs auf den "normalen" Seiten der Zeitungen. Rate mal, wie sich heutzutage Zeitschriften noch finanzieren? Die Anzeigeneinnahmen sind nur noch ein Bruchteil dessen, was sie vor Jahren noch waren. Große Unternehmen kaufen sogar gern mal eine komplette Ausgabe!

Hat dein Arbeitgeber die Berichte im Stern wohl bezahlt oder warum lenkst du so von der Wahrheit ab? Ist die Brille in einen Eimer mit Rosa Farbe gefallen, weil du dir die Realitäten zurechtbiegst und dich selbst belügst?

Du weisst natürlich, was die Zeitungen über Anzeigen einnehmen! Da bist du ja auch der Besserwisser!

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