Erfahrung in der Bundeswehr?

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5 Antworten

Ich hab selber den gleichen Migrationshintergrund.

In 12 Jahren bei der Bw wurde ich maximal gefragt, woher mein exotischer Name kommt.

Und keine Sorge, Autorität hat nichts mit der Herkunft zu tun, Kameradschaft ebensowenig.

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Über 10% der Bundeswehrsoldaten haben ein Migrationshintergrund. Jegliche fremdenfeindliche Äußerung eines Soldaten wird umgehend an die Staatsanwaltschaft abgegeben und endet im Regelfall mit der Entlassung aus dem Wehrdienst. Rechte Tendenzen kann, will und wird es in der Bundeswehr nicht geben. Nichtsdestotrotz ist die Bundeswehr auch ein Spiegelbild der Gesellschaft und somit kann man nicht 100% ausschließen, dass sich nicht der ein oder andere reingeschmuggelt hat. Bewirb Dich, mach dir keine Sorgen. Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass gerade in der heutigen Zeit Soldaten mit Migrationshintergrund zum Teil hoch angesehen sind, da diese zum Teil Aufklärung über andere Religionen geben können oder sogar als Sprachenmittler helfen können. Also Deine Zweifel sind verständlich, aber unnötig.

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Mein Vorgesetzter während meines Praktikums(im Standortservice) hatte auch türkische Wurzeln. Er wurde während meiner Zeit dort zum Hauptfeldwebel befördert und war auch in Afghanistan, wo er mehrere Pokerturniere gewann.

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Ich würde das ähnlich einschätzen wie im Profifussball. Die Herkunft spielt keine Rolle, die Leistung und der Charakter umso mehr.

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Es spielt keine Rolle bei der Bundeswehr wie du aussiehest oder welchen Hintergrund du hast. Ich habe niemals schlechte Erfahrungen damit gemacht.

Habe keinen Migrationshintergrund, kenne aber genug und Kameradschaft gilt immer.

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