Erdrückt vom Freund?

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5 Antworten

Ich denke auch, dass eine Beziehungspause in dem Fall das Beste wäre. Denn so hättest du erstmal etwas mehr Ruhe für dich und somit auch die Zeit, in der du die Möglichkeit hast, herauszufinden, ob du mit ihm überhaupt noch weiterhin zusammen sein willst.

Mach ihm einfach klar, dass du diese "Pause" brauchst. Und das Weitere kannst du ihm an sich ja genau so erklären, wie du es hier (auf gutefrage) auch getan hast. Da du ihn ja, wie du schon gesagt hast, nicht verletzen möchtest, wäre es vielleicht auch ganz gut, wenn du ihm am Schluss noch per Whatsapp schreibst oder im persönlichen Gespräch sagst, dass er nicht das Problem ist und sich somit auch nicht schuldig fühlen muss.

Falls es sich doch noch irgendwann herausstellen sollte, dass dir an der Beziehung mit ihm nicht allzu viel liegt, dann musst du ihm das auch direkt sagen. Denn nur durch dich hat er die Möglichkeit, Klarheit zu bekommen sowie zu erfahren, woran er bei dir in Wirklichkeit ist und wie es mit euch weitergehen kann.

Also: Schenk dir selbst sowie deinem Freund einfach Klarheit (die du noch selber finden musst), dann wird das andere auch schon :)



 bin ich seit ein paar Monaten schon mit meinem Freund zusammen, ..... Meinen Gefühlen bin ich noch immer nicht im Klaren.

Warum bist du dann überhaupt erst mit ihm zusammen gekommen? Würdest du mir jemandem zusammen sein wollen der dich nicht liebt/nicht weiß ob er dich liebt? Du verletzt ihn schon allein damit.... Sei ehrlich und rede mit ihm, alles andere wäre unfair. 

Auch, wenn man andere nicht grundlos verletzen sollte, musst du in diesem Punkt wirklich egoistisch sein, weil es dich auf Dauer runterzieht. Eine Pause hilft dir vielleicht, um dir darüber klar zu werden, was du für dich und deine Zukunft möchtest. 

In solchen Dingen wird immer einer verletzt, aber wenn jeder darauf Rücksicht nehmen würde, hätte ja niemand die Chance, irgendwann eine Beziehung zu führen, in der vielleicht alles stimmt. 

Es kann ja gut sein, dass du danach sicher bist, weiterhin mit ihm zusammenbleiben zu wollen. Oder eben auch nicht. Er wird sich davon erholen. Falls nicht, muss er lernen, mit seiner emotionalen Welt klar zu kommen. Du bist nicht für ihn verantwortlich, sondern legst die Grundsteine für dein Leben selbst. 

Wir wäre es, wenn Du mal an Dich denkst und kein Opfer bist?

Was willst Du? Ein Ende mit Schrecken oder ein Schrecken ohne Ende? Den armen Kerl tödlich brüskieren?

Du bist offensichtlich selbst noch in der Klapsmühle in Behandlung.

Im richtigen -unbehüteten und medikamentenfreien-  Leben wüßtest Du, daß jede/r zunächst selbst mit sich klarzukommen hat, bevor er/sie auf die Umwelt losgeht und sich Verpflichtungen auferlegt.

Du scheinst noch einen  langen Weg vor Dir zu haben.

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