Erdkabel NYY 3x2,5qmm für 70 Meter ausreichend?

2 Antworten

hart an der Grenze. Wenn du schon den Boden aufreisst würde ich auf 5 x 4 qmm gehen denn dann könnteste später auch Drehstrom nachrüsten. Die Leitung in Rohr verlegen denn falls du später ggf Solarzellen im Kleingarten hinstellst kannste dort noch 2 tes Kabel einziehen

Der Spannungsfall ist mit über 5% zu hoch. Er darf höchstens 3% betragen.. Das geht sich erst ab 4mm² aus.

Stromversorgung für den Gartenbereich mit Unterverteilung in der Gartenhütte aufschalten?

Ausgangslage

ich möchte in meinem Garten noch die ein oder andere Steckdose setzen, um Strom für schöne Sommerabende zu haben. Vom Hauptverteiler geht ein ca. 30m langes Erdkabel mit 5x1,5qmm zur Gartenhütte. Von den 5 Adern wurden je zwei parallel geschaltet, d.h.:

  • blau und grau => N (2 x 1,5qmm)
  • schwarz und braun => L (2 x 1,5qmm)
  • grün-gelb => PE (1 x 1,5qmm)

Das Kabel hängt an einem 16A Automaten im Hauptverteiler und hat einen eigenen FI (0,03).

Anforderung

Nun würde ich gerne in meiner Gartenhütte eine Unterverteilung setzen, und davon folgende Punkte integrieren:

  • In der Gartenhütte sollen 3 x Steckdosen gesetzt werden (zum Laden von Geräten / Akku / Rasenmäher Roboter / Gardena Bewässerung)
  • In der Gartenhütte soll zusätzlich Strom für eine Lampe sowie eine Außenlampe mit Bewegungsmelder aufgeschaltet werden.
  • Von der Gartenhütte aus, möchte ich noch eine Leitung zum anderen Ende des Gartens legen, wo eine Sitzecke sein wird, um dort ggf. Strom für Lampen oder ein Radio zu haben. Strecke: ca. 30m, verlegtes Erdkabel hat 5 x 2,5qmm.

Fragen

Nun zu meinen Fragen:

  1. Ist die Parallelschaltung VDE konform und habe ich dadurch wirklich eine "normale" 3qmm Leistung. Ich mache mir etwas Sorge um den Schutzleiter mit 1,5qmm, aber laut meinem Elektromeister entspricht das der Norm und reicht völlig aus. .oO( ich bleibe zunächst skeptisch)

  2. Vorausgesetzt 1 ist VDE konform, dann würde ich die Leitungen an einen 2 poligen FI (0,03) anklemmen und dann gerne 6 x 10A Automaten setzen für die verschiedenen Anwendungen (1 pro Steckdose, da unterschiedliche Nutzen, 2 für Licht (innen / außen) und 1 für die entfernte Stromversorgung). Ist das stimmig?

  3. Welche maximalen Belastungen dürfte ich auf die entfernte Steckdose (am Ende der 30m Strecke im Garten mit der 5x2,5qmm Leiter) auflegen, bis ich Gefahr laufe, dass der 1,5qmm PE von der Hauptverteilung an seine Grenzen kommt? Wie könnte ich das ggf. Absichern?

  4. Generelle Anmerkungen / Tipps für mich? Einzige Einschränkung: Das 5x1,5qmm Kabel vom Hauptverteiler zur Gartenhütte kann ich leider nicht mehr austauschen. Könnte ich es, würde ich es gegen ein stärkeres tauschen und dann in der Gartenhütte auch 3 Phasen auflegen. Geht aber leider nicht mehr.

  5. Ergänzungsfrage: Welchen Querschnitt sollte ich für das Auflegen in der Unterverteilung nutzen? Ich habe folgende Komponenten geplant: a) ABB FI-Schutzschalter 25A F202A-25 / 0,03, b) ABB Automat Leitungsschutzschalter S201-B16 16A 1p, c) ABB 1-Phasenschiene PS1/12 (und bitte keine Warnungen was Stromarbeiten angeht, ist mir bekannt. Ich arbeite vor und der Elektromeister nimmt am Ende die Anlage ab. :-) Alles schon abgeklärt)

Vielen Dank für Eure Ideen,

Bechte

...zur Frage

Garagen Installation + Schuppen

Hi Leute,

würde gerne meine Garage und Schuppen neu installieren, ein paar Steckdosen (unter 10) habe ich dort und 2 Lampen (jeweils einen Ausschalter). Als Zuleitung würde ich ein Erdkabel (NYY-J) nehmen wollen. Querschnitt 2,5 mm2. Reicht das als Zuleitung? Wenn ja, soll ich eine Zuleitung für beide Räume oder lieber pro Raum eine Zuleitungen verlegen?

Achja, die Strecke zur Verteilung im Keller berechnet sich auf ca. 25 Metern...

Mfg. Marcel

...zur Frage

Wieso haben manche Geräte einen stecker mit 3 Kontakten und mache einen mit 2 Kontakten?

Und ist es bei dem mit 2 Kontakten egal wie rum man den einsteckt?

...zur Frage

Kosten Netzanschluss an Niederspannungsnetz?

Hallo Zusammen, ich habe ein Problem mit unserer Netzgesellschaft und hoffe, jemand kann mir helfen bzw. war schon mal in einer ähnlichen Situation:

Wir haben zwei Grundstücke in einem Wohngebiet erworben, das vordere liegt direkt an der Straße (links und rechts bereits Einfamilienhäuser), das zweite direkt dahinter ohne eigene Zufahrt (auch umgeben von Einfamilienhäusern). Die Wohnsiedlung wird momentan an das Niederspannungsnetz angeschlossen, das Erdkabel dazu ist schon vorhanden.

Im vorderen Grundstück wollen wir ein Einfamilienhaus bauen. Im hinteren Grundstück steht ein Gartenhäuschen welches Strom und Wasseranschluss besitzt. Die Anschlüsse sind allerdings ziemlich alt, beides geht durch bzw. über ein Nachbargrundstück, Strom kommt von der Oberleitung.

Jetzt kommt's: Das Erdkabel ist überall vorhanden, außer vor unserem Grundstück, das wurde damals ausgespart. Die Anschlüsse der Nachbarn sind alle kostenfrei, weil der komplette Ort dahingehend umgerüstet wird. WIR haben nun von der Netzgesellschaft ein Angebot über 2500€ für den Anschluss an das Erdkabel bekommen, weil wir am Anschluss unseres Nachbarn angebunden werden sollen (Reichweite 38 Meter). Dazu nochmal 300€ für die Lieferung und Stellung der Hausanschlusssäule.

Ist das rechtens? Wieso sollen wir so eine Unsumme zahlen während andere den Anschluss kostenfrei bekommen? Könnte es hier eine Möglichkeit über den Stromanschluss des Gartenhauses geben? Die Leitung müsste zwar auch erneuert werden aber hier wäre es dann doch ebenfalls nur eine Sanierung wie bei allen anderen auch, oder?

Ich würde mich riesig freuen, wenn mir jemand helfen könnte, vielen Dank!!

...zur Frage

Erdkabel verlegen fü einen Wohnwagen?

Vom Wohnhaus bis zum Stellplatz des Wohnwagens sind es 300 Meter.

Die Geräte im Wohnwagen summieren sich auf 1000 Watt.

Welchen Kabelquerschnitt soll ich verwenden

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?