Erbschein für Nacherben?

2 Antworten

mit Perso und dem Schreiben wo du als Nacherbe benannt bist; zum Amtsgericht, dort wird der Erbschein ausgestellt. der kostet was

zu welchem AG, denn ich wohne ganz woanders, kann ich das auch an meinem Wohnort machen =

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@wernerxm

dann empfehle ich dass du zu einem Notar gehst - der tritt in Kontakt mit dem zuständigen AG

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Wende dich an das Nachlassgericht oder an einen Notar.

zu welchem AG, denn ich wohne ganz woanders, kann ich das auch an meinem Wohnort machen =

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Mein Bruder ist Nacherbe vom Haus meiner Mutter, was passiert wenn er vor mir stirbt?

Nochmals zum Erben, mein Vater (mein Vater verstarb 2004) hat damals ein Testament  gemacht in denen mein 9 Jahre älterer Bruder Nacherbe vom Haus (wenn meine Mama verstorben ist) ist (nur vom Haus), und mich muss er auszahlen, wobei der Betrag geringer ist als der Wert des Hauses. Was passiert wenn mein Bruder vor mir stirbt, sind dann seine Kinder an erster Stelle der Erbfolge? Oder bin ich da noch dazwischen?

Ach und wenn meine Mama jetzt ein anderes neues Testament macht kann das mit dem Nacherben dann wiederrufen werden? Oder bleib das so für immer?

Ich weiß gleich viele Fragen sorry

lg Lilliwaldfee

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Ist ein Erbschein erforderlich?

Folgender Fall. Der letzte Elternteil ist verstorben. Ein Erbe wird nicht hinterlassen, auch keine Schulden.

Nun soll das Konto des verstorbenen Elternteils aufgelöst werden. Ein Familienmitglied hat die Vollmacht über das Konto des Verstorbenen und möchte das Konto bei der Bank nun auflösen.

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Nacherbe bei komplizierten Familienverhältnissen

In .der Hoffnung, dass sich jemand mit Erbrecht so gut auskennt und mir meine komplizierten Fragen beantworten kann: Meine Mutter ist vor ein paar Jahren verstorben und hat meinen Halbbruder (aus Mutters 2. Ehe mit meinem Stiefvater; ich bin aus Mutters 1. Ehe) und mich zu je 1/2 testamentarisch (im gemeinsamen Testament mit meinem Stiefvater) als Nacherben eingesetzt. Der Stiefvater ist Vorerbe - von den gesetzlichen Beschränkungen - befreit.Seine Erben werden laut Testament das gemeinsame Kind - also mein Halbbruder - und sein leibliches Kind aus 1. Ehe (Tochter und somit meine Stiefschwester) sein. Inzwischen bin ich mit allen dreien zerstritten, u. a. weil ich mich immer habe ausnutzen lassen. Nun meine Frage: da ja mein Stiefvater als befreiter Vorerbe eingesetzt ist: Kann er das Haus, um das es in der Erbschaft geht (Barvermögen o. ä. ist nicht vorhanden) verkaufen, weil er z. B. zu seinen leiblichen Kindern zieht, und mir somit die mir nach seinem Tod zustehenden 25 % zu entziehen? Oder was passiert, wenn der Stiefvater ein Pflegefall wird und ins Heim muss? Kann ich dann die 25 % nach meiner Mutter auch vergessen? Wäre sehr froh, wenn hier jemand Rat weiß, denn ich finde einen vergleichbar komplizierten Fall im Internet nicht. Vielen Dank.

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Schenkung oder Vorerbe - und wie anrechnen?

Meine Eltern haben ein Berliner Testament gemacht, mein Vater ist vor einigen Jahren verstorben, jetzt auch meine Mutter.

Wir sind 2 Haupterben und ein Pflichtteilerbe.

Ich habe nach dem Tod meines Vaters von meiner Mutter seinen antiken Schreibtisch (ein ähnlicher kostet ca. 3000 Euro bei eBay) geschenkt bekommen - ist das ein Vorerbe oder ein Schenkung?

Muss ich das heute mit dem Erbe verrechnen und wenn wie?

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Vorerbe/Nacherbe und Pflegebedürftigkeit

Wenn das Testament im Vorerben - Nacherben - Modus erstellt wird ergeben sich bei Pflegebedürftigkeit verschiedene Fragen. 1. Darf das Sozialamt quasi anordnen, dass das (eigentlich treuhänderisch zu verwahrende) Erbe aufgebraucht wird? 2. Was kann der Nacherbe tun, wenn das Erbe entgegen dem Willen des ursprünglichen Erblassers aufgebraucht / verschwendet / o. ä. wurde? 3. Wie muß der Vorerbe das Vermögen verwahren? (Auf einem seperaten Konto?, Mündelsicher?)

Und von der gestellten Frage unabhängig: Wenn ein Erbe einen Teil des Erbes weiterverschenkt (erlaubterweise), ist dies ein Modell, um Erbschaftssteuer zu sparen? (Beispiel: Ehegatte hat Freibetrag i. H. v. 500.000,- €, Erbe beträgt 2 Mio., und würde lt. Testament 1 Mio bekommen. Nun stimmt der Ehegatte, dass die 4 Kinder jeweils 400.000,- bekommen. Müsste dann jemand Steuer zahlen?

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Ehemann ist vor 5 Jahren verstorben, jetzt hat einer meiner Kinder ein gemeinschaftl. Erbschein beantragt, was für Auswirkungen hat das. Vom Ehemann liegt kein Testament vor. Kinder hatten nach dem Tod des Vaters keine Ansprüche angemeldet und mit alles überlassen, allerdings nur mündlich.

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