Erbschaftsstreit. Keine Vormundschaft, nur Bankvollmacht. Nachweisen wo Geld geblieben

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Unterlagen müssen 10 Jahre aufgehoben werden. also kann er doch alles nach 2002 vorlegen. eine Frechheit finde ich es, nach 12 Jahren zu kommen. Ich denke dass der Bruder alles darlegen muss. Ihr habt doch einen Anwalt wenn das ganze vor Gericht ist, dann fragt doch bitte den nach der genauen Vorgehensweise

ein betreuer soll im sinne des betreuten handeln und von dessen geld die dinge finanzieren, die der betreute braucht. das darf selbstverständlich auch kontrolliert werden. zu seiner eigenen sicherheit sollte er nachweisen können, dass das der fall ist, und daher belege aufbewahren.

barabhebungen für die mutter sollten auch kein problem sein, wenn sie eine bestimmte summe nicht überschreiten. man kann sicher überschlagen, was der bedarf der mutter ungefähr war und ob das zu den abhebungen am konto passt.

Ab Tod der Mutter muss der Verbleib des Geldes nachgewiesen werden (ab 2011). Was vorher mit dem Geld passiert ist, ist ja noch zu Lebzeiten der Eltern bzw. dann nur noch der Mutter geschehen. Man wird davon ausgehen, dass die Mutter mit der Verwendung des Geldes (bis zu ihrem Tod) einverstanden war.

Vielen Dank, genau so dachten wir auch. In der ersten Instanz verloren und es soll alles ab 2001 nachgewiesen werden.

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Ist die Inhaltsangabe gut und was kann ich besser machen?

Hey

Ich schreibe Morgen eine Aufnahmeprüfung für die Höhere Handelsschule... Ich wurde gestern darüber informiert. Von einer Freundin weiss ich das höchstwahrscheinlich dieser Text darin vorkommen wird : http://www.zeit.de/2004/04/Titel_2fMartenstein_04 Nun ich habe jetzt eine Inhaltsangabe über diesen Text geschrieben und wollte eure Meinung dazu hören/lesen.. denn ich habe meine letzte Inhaltsangabe soweit ich mich errinern kann vor 4 Jahren geschrieben....Ich hoffe ihr könnt mir helfen thx im vorraus :)

In der Glosse ''Scharfes Handy'' geschrieben von Harald Martenstein,erschienen im Jahr 2004 geht es um einen Mann der seinem Sohn zu Weinachten ein neues Handy schenkt und kurze Zeit später auf die Idee kommt ihm sein eigenes nach seinem Tod zu vererben.

Es geht darum das Harald Martenstein seinem Sohn verweigert ein teureres Handy als sein eigenes zu Weinachten zu schenken, da es wohl ''Den lauf der Dinge'' auf den Kopf stellen würde,wenn das Kind ein teureres Handy als seine Eltern besitzt. Darauf erwiedert der Sohn das er damit leben könne,wenn er das Handy bekommt. Der Vater geht zum Schulhof und stellt fest,dass all die zwölfjährigen Kinder ein Klapp - Handy aus ihren Hosentaschen ziehen. Doch sie telefonieren nicht damit,sie benutzen diese nur als Statussymbol ähnlich wie bei einer Rolex,die man nicht trägt um die Zeit im Auge zu behalten. Er schenk seinem Sohn zu Weinachten ein Handy das nicht so billig wie sein eigenes aber auch nicht so teuer wie das vom ihm gewünschte ist. Der Sohn erwiedert daraufhin das er seinem Vater diesmal verzeiht,weil er immer sein bestes gibt um ihm ein guter Vater zu sein. Er möchte sein neues Handy dem Patenkind in Bolivien zukommen lassen da in absehbarer Zeit Ostern ist und der Preis des gewünschten Handys mit sicherheit bis dahin sinkt. Harald Martenstein trifft seinen Amerika-Korrespondenten der gerade dabei ist sein großes altes Handy auf den Tisch zu legen. Der Korrespondent ist davon überzeugt,dass die Nostalgischen Handys bald wieder im Trend sind. Für Harald Martenstein steht fest,dass er sein Handy seinem Sohn überlassen wird,wenn er stirbt.

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