erbrecht, Nochmal,kann die witwe in diesem fall erben?

5 Antworten

wenn es um das Haus der Eltern des Mannes geht, der 1994 verstorben ist, so hat diese Frau keinen Anspruch auf einen Anteil. Da die Ehe kinderlos war können auch keine Kinder des Verstorbenen seinen Anteil bekommen. Aufgeteilt wird unter den Kindern und dem Ehepartner des Eigentümers des Hauses.

Die Witwe hat Anspruch auf Erbe des Mannes, nicht auf das Erbe der Schwiegereltern. Es können höchstens je nach Situation die Enkel beerbt werden, wenn die Schwiegereltern z.B. keine Kinder und Geschwister haben. Ansonsten gibbet nix!

Eigentlich sollte die Witwe einen Erbanspruch auf den Teil ihres verstorbenen Mannes haben. Ob die Schwiegereltern schon übergeben haben, kann sie herausfinden, indem sie sich den Grundbucheintrag anschaut. Wenn sie einen Erbanspruch hat, dann muss ihr bei Übergabe an die andren Kinder zumindest der Pflichtteil ausbezahlt werden.

In diesem Fall würde ich meine Antwort gern zurückziehen, da sie ja wohl falsch war.

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Bonnymaus5

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Erbfrage bei verheirateten Erben

Ich habe eine Frage zu einer theoretischen Erbangelegenheit:

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Ehepaar Müller stirbt ohne Testament und hinterlässt, als letzte Verwandte, zwei bereits verheiratete Kinder.

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Jetzt geht’s los:

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Muss man ein Erbschein haben.Oder nicht.?

Das Amtsgericht hat gesagt wir bekommen kein Erbschein.Wir sollen das untereinander Regeln.Ist das gerecht.

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Sind diese Anwaltskosten in Ordnung?

Guten Tag, ich habe eine Frage zu Anwaltskosten.

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Ich habe Anspruch auf meinen Pflichtteil. Deswegen habe ich meinen Bruder schriftlich aufgefordert, mir ein Nachlassverzeichnis zu übermitteln, mit der Frist 2 Wochen.

Die Auskunft wurde nicht fristgerecht erteilt, ich habe einen Anwalt genommen. Der hat meinen Bruder in Verzug gesetzt. Er hat ihm Kosten Verzugsschaden ca. 500,- Euro bei vorläufigem Geschäftswert 5.000,- Euro angerechnet.

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Der Anwalt meines Bruders schreibt, dass eine Wertermittlung seinem Mandant nicht zugemutet werden kann, da ein Aktivnachlass, aus dem die Kosten für ein Gutachten entnommen werden könnten, nicht vorhanden ist.

Habe ich in diesem Fall Anspruch auf ein Gutachten? Muss es mein Bruder bestellen und bezahlen? Wie lange ist das Gutachten gültig?

Mein Anwalt will jetzt eine Auskunftsklage einreichen. Ich habe mir Zeit zum Überlegen genommen.

Ich habe jetzt eine Rechnung von meinem Anwalt erhalten. Kosten ca. 500,- Euro bei vorläufigem Geschäftswert 5.000,- Euro.

Ich habe meinem Anwalt eine Vollmacht gegeben. Ich habe mit ihm ausgemacht, dass er mich vorher informiert, wenn mir Kosten entstehen werden.

Ich ging davon aus, dass ich in diesem Fall keine Kosten habe. Ist es normal, dass mein Anwalt beide Parteien abkassiert?

Mit welchen Kosten muss ich rechnen, falls ich meinen Pflichtteil vor Gericht einklage?

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