erbrecht, Nochmal,kann die witwe in diesem fall erben?

5 Antworten

wenn es um das Haus der Eltern des Mannes geht, der 1994 verstorben ist, so hat diese Frau keinen Anspruch auf einen Anteil. Da die Ehe kinderlos war können auch keine Kinder des Verstorbenen seinen Anteil bekommen. Aufgeteilt wird unter den Kindern und dem Ehepartner des Eigentümers des Hauses.

Die Witwe hat Anspruch auf Erbe des Mannes, nicht auf das Erbe der Schwiegereltern. Es können höchstens je nach Situation die Enkel beerbt werden, wenn die Schwiegereltern z.B. keine Kinder und Geschwister haben. Ansonsten gibbet nix!

Eigentlich sollte die Witwe einen Erbanspruch auf den Teil ihres verstorbenen Mannes haben. Ob die Schwiegereltern schon übergeben haben, kann sie herausfinden, indem sie sich den Grundbucheintrag anschaut. Wenn sie einen Erbanspruch hat, dann muss ihr bei Übergabe an die andren Kinder zumindest der Pflichtteil ausbezahlt werden.

In diesem Fall würde ich meine Antwort gern zurückziehen, da sie ja wohl falsch war.

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Sind die Kinder aus 1. Ehe erbberechtigt?

Wir haben während der Ehe ein Grundstück/Haus gekauft.Alles läuft auf meinen Namen. Ich stehe allein im Grundbuch. Wir haben ein Testament auf Gegenseitigkeit. Sind die Kinder aus der 1. Ehe meines Mannes nach seinem Tod erbberechtigt? Wir haben keine gemeinsamen Kinder. Liebe Grüße und vielen Dank schon mal für die Antwort.

Bonnymaus5

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Erbrecht für Kinder aus erster Ehe

Mein Freund und Ich wollen ein Haus kaufen. Meine Frage ist ob seine Kinder aus erster Ehe zugriff auf das Haus hätten???

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Können meine Kinder vom Erbe ausgeschlossen werden?

Meine Schwiegereltern besitzen einiges an Vermögen und ein kleineres Haus. Im letzten Jahr hat mein Mann meine beiden Kinder aus erster Ehe (12 und 10 Jahre alt) adoptiert, er hat außerdem zwei Kinder aus erster Ehe (11 und 7) und wir bekommen im November noch ein gemeinsames Kind.

Zu den Schwiegereltern besteht seit etwa 2 Jahren kein Kontakt. Meine Schwiegermutter interessiert sich nur für ein Enkelkind (die 11jährige Tochter aus erster Ehe). Sie möchte nun im Falle ihres Todes ihr Haus u. Vermögen einzig dieser Enkelin vermachen, zusätzlich möchte sie ihr ein Sparkapital für die Enkelin anlegen, damit sie dann davon ihrem Bruder den Pflichtteil auszahlen kann...

Meine Kinder, die ja nun auch rechtlich die Kinder meines Mannes sind, sollen vom Erbe komplett ausgeschlossen werden. Ebenso unsere gemeinsame Tochter, die wir im November erwarten.

Die Frage ist, geht das überhaupt? Haben nicht alle Kinder meines Mannes Anspruch auf den Pflichtteil?

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Erbfrage bei verheirateten Erben

Ich habe eine Frage zu einer theoretischen Erbangelegenheit:

Ehepaar Müller besitzt Haus, welches einen monatlichen Mieterlös in Höhe von 1.000€ abwirft (abzüglich aller Kosten).

Ehepaar Müller stirbt ohne Testament und hinterlässt, als letzte Verwandte, zwei bereits verheiratete Kinder.

Ich denke hier geht das Erbe dann 50/50 an jedes Kind bzw. Ehepaar. In diesem Fall bekommt also jedes Ehepaar monatlich 500€ aus dem Mieterlös.

Jetzt geht’s los:

Was passiert, wenn dann jedoch, eines der leiblichen Kinder des Ehepaars Müller stirbt und eine/n Witwe/r hinterlässt? Erhält dieser dann, obwohl eigentlich gar nicht das leibliche Kind des ursprünglichen Ehepaars Müller trotzdem weiterhin vollen Erbanspruch oder geht alles oder zumindest ¾ des Erbes dann an das Ehepaar mit dem letzten leiblichen Kind?

Sollte ein Teil des Erbes bei dem Witwer des Kindes bleiben, wie sieht es dann aus wenn dieser Kinderlos Stirbt? Geht ein Teil des Hauses dann an Verwandte (Geschwister / Eltern etc.) des Witwers? Geht es zurück an das eigentliche leibliche Kind? Oder geht es gar an den Staat?

Wäre mal interessant zu wissen.

Danke!

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Schwester wohnt seit Jahren kostenfrei im Haus der Eltern. Die Eltern haben dort lebenslanges Wohnrecht - Sie nicht. Wie sieht es nach dem Tod der Eltern aus?

Ich möchte einmal kurz meine Situation schildern. Mein Freund hat vor ca. 10 Jahren den elterlichen Hof übernommen. Zum Hof gehören 2 Wohngebäude. In dem einen wohnen wir und in dem anderen seine Eltern und die beiden Geschwister (ein Bruder sowie die Schwester mit ihren 2 unehelichen Kindern). Seine Eltern besitzen lebenlanges Wohnrecht, die beiden Geschwister besitzen kein Wohnrecht. Beide Geschwister wohnen kostenfrei und beteiligen sich auch nicht an Lebenshaltungs- und Nebenkosten (sie essen auch kostenfrei) sowie Instandhaltungs- oder Reparaturarbeiten. Der Bruder arbeitet vollzeit am Hof mit, die Schwester allerdings hat einen Teilzeitjob und beteiligt sich eigentlich nicht an den Arbeiten am Hof (was Sie ja auch nicht muss!). Für mich ist die aktuelle Situation durchaus in Ordnung. Soweit ich weiß können die Eltern ja auch entscheiden, wer während ihrer Lebzeit mit im Haus wohnen darf.

Mich beschäftigt eher die Frage...was ist nach dem Tod bzw. wenn die Eltern pflegebedürftig werden. Zur Pflege ist meines Wissens nichts geregelt. Das wird hier noch als selbstverständlich angesehen. Normalerweise müssen die Geschwister nach dem Tod der Eltern raus aus dem Haus, oder? Wenn Sie dort wohnen wollen müssten Sie Miete an uns bezahlen und könnten natürlich auch wegen Eigenbedarf gekündigt werden? Könnte die Schwester Ansprüche erheben falls Sie sich um die Pflege der Eltern kümmern sollte? Ich mag jetzt nicht gemein rüber kommen...aber die Schwester (35) hat noch nie woanders gelebt und noch nie etwas bezahlt oder am Hof mitgeholfen. Mein Freund stemmt den Hof zusammen mit Vater und Bruder. Ich selbst bin vollzeit berufstätig. Der Verdienst, den wir alle erwirtschaften finanziert Sie sein Jahren mit (inkl. Versicherungen, die Kinder und deren Ausbildung etc...). Ich möchte nur gerne über meine Rechte im Klaren sein, dass ich irgendwann einmal einen Schlussstrich unter diese Ausnutzung machen kann! Vielen Dank für Eure Antworten!

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Sind diese Anwaltskosten in Ordnung?

Guten Tag, ich habe eine Frage zu Anwaltskosten.

Mein Bruder hat das Elternhaus geerbt. Wert ca. 200.000,- Euro.

Ich habe Anspruch auf meinen Pflichtteil. Deswegen habe ich meinen Bruder schriftlich aufgefordert, mir ein Nachlassverzeichnis zu übermitteln, mit der Frist 2 Wochen.

Die Auskunft wurde nicht fristgerecht erteilt, ich habe einen Anwalt genommen. Der hat meinen Bruder in Verzug gesetzt. Er hat ihm Kosten Verzugsschaden ca. 500,- Euro bei vorläufigem Geschäftswert 5.000,- Euro angerechnet.

Jetzt habe ich endlich die Auskunft erhalten. Ohne Gutachter wurde das Haus auf ca. 60.000 Euro geschätzt.

Der Anwalt meines Bruders schreibt, dass eine Wertermittlung seinem Mandant nicht zugemutet werden kann, da ein Aktivnachlass, aus dem die Kosten für ein Gutachten entnommen werden könnten, nicht vorhanden ist.

Habe ich in diesem Fall Anspruch auf ein Gutachten? Muss es mein Bruder bestellen und bezahlen? Wie lange ist das Gutachten gültig?

Mein Anwalt will jetzt eine Auskunftsklage einreichen. Ich habe mir Zeit zum Überlegen genommen.

Ich habe jetzt eine Rechnung von meinem Anwalt erhalten. Kosten ca. 500,- Euro bei vorläufigem Geschäftswert 5.000,- Euro.

Ich habe meinem Anwalt eine Vollmacht gegeben. Ich habe mit ihm ausgemacht, dass er mich vorher informiert, wenn mir Kosten entstehen werden.

Ich ging davon aus, dass ich in diesem Fall keine Kosten habe. Ist es normal, dass mein Anwalt beide Parteien abkassiert?

Mit welchen Kosten muss ich rechnen, falls ich meinen Pflichtteil vor Gericht einklage?

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