Erbrecht - Übernahme eines privaten, mündlichen Kredits

9 Antworten

Wofür hätte deine Mutter denn das Geld gebraucht? Ist es denn offensichtlich, dass sie damals in einer finanziellen Notlage war? Was hätte oder hat sie denn mit dem Geld gemacht? Das muß sich doch nachvollziehen lassen. Was sagt dein Onkel, wofür er ihr das Geld gegeben hat? Man gibt doch selbst seiner Schwester nicht Geld ohne einen Hinweis, was mit dem Geld geschehen soll! Die Sache muß doch in sich eine gewisse Logik haben.

Grds. haftest du als Rechtsnachfolger für den Nachlass deiner Mutter - also auch Schulden der Erblasserin.

Grds. ist ein Privatdarlehen auch mündlich wirksam zu schließen. 11.000 EUR hat man eher nicht bar zu Hause, also muß es da in 2009 entsprechende Überweisungen, Aktienverkäufe, Sparbuchabhebungen gegeben haben.

Diese Forderung muß der Onkel als Gläubiger aber zweifelsfrei glaubhaft machen - also lass dir den einschlägigen E-Mail-Verkehr, vor allem aber den Geldfluß darlegen.

G imager761

Hole unbedingt den Rat eines Fachanwalts ein, Du kannst Dich definitiv nicht auf diese Empfehlungen verlassen.

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