erbengemeinschaft nutzungsentschädigung

5 Antworten

ja, da er ja Miteigentümer ist, ein Anwalt kann aber genauere Auskunft geben, auch über die Höhe der Entschädigung und die Einnahmen von der vermieteten Urlauberwohnung

kann er auch verlangen das sie ihm anteile aus der vermietung auszahlen oder wäre das schon die nutzungsentschädigung

0
@tuenna2207

ich glaube, zur Nutzungsentschädigung zählt das garantiert, aber Nutzungsentschädigung beinhaltet ja auch, dass sie im "eigenen haus" keine Miete zahlen, ihr das aber bei einer Mietwohnung müsst. Ich glaube, hier wäre ein Anwalt sehr hilfreich, denn es muss ja auch genau ausgerechnet werden

1

Dein Mann hätte gem. seiner Miteigemtümerquote von 1/3 Anspruch auf (fiktive) Mieteinnahmen durch die unentgeltiche Nutzung der Miteigentümer und tatsächlich Vermietungseinnahmen, von denen er sich eine ebenso anteilige Lasten- und Kostentragungspflicht des Eigentums anrechnen lassen müsste.

G imager761

Hi,

wenn es kein Testament gibt,steht den Geschwistern gleichermaßen der Erbanteil zu.Wenn das Erbe nicht von allen zu gleichen Teilen genutzt wird/werden kann,kann sich der Benachteiligte auszahlen lassen,erhebt er Anspruch,auf Beteiligung eines Gewinnes,z.B.aus Vermietung,muss er sich auch an den laufenden Kosten,des Anwesens beteiligen.(was er auch muss,da er Miterbe ist,wenn das Objekt von ihm nicht mitbenutzt wird!)

mfg.klausy

Hi,

muss mich etwas revidieren...:-(

,erhebt er Anspruch,auf Beteiligung eines Gewinnes,z.B.aus Vermietung,muss er sich auch an den laufenden Kosten,des Anwesens beteiligen.(was er auch muss,da er Miterbe ist,wenn das Objekt von ihm nicht mitbenutzt wird!)

ist falsch!

Besonderheiten der Nutzungsentschädigung

Eine Besonderheit der Nutzungsentschädigung ist die Tatsache, dass sie nicht rückwirkend und somit ausschließlich für die Gegenwart und Zukunft geltend gemacht werden kann. Solange die Erbengemeinschaft die Nutzung durch einen Miterben duldet, ohne eine Nutzungsentschädigung zu verlangen, wird diese folglich auch nicht fällig.

Abgesehen von der eigentlichen Nutzungsentschädigung, die auf ein gesondertes Konto der Erbengemeinschaft zu zahlen ist, muss der nutzende Miterbe selbstverständlich auch sämtliche Kosten tragen, die durch seine Nutzung entstehen.

Im Falle einer zum Nachlass gehörenden Immobilie bedeutet dies, dass der nutzende Miterbe gewissermaßen Mietzahlungen als Nutzungsentschädigung an die Erbengemeinschaft zu zahlen hat, sofern die anderen Miterben dies verlangen. Weiterhin muss der nutzende Miterbe selbstverständlich für die anfallenden Nebenkosten aufkommen, schließlich gehen diese aus seiner Nutzung der zum Nachlassvermögen gehörenden Immobilie hervor.

Quelle:

http://www.erbrecht-heute.de/Erbrecht/Nutzungsentschaedigung-an-die-Erbengemeinschaft.html

irren ist menschlich..:-))..man muss es nur zugeben..

mfg.klausy

0

Erbengemeinschaft in Eigentümergemeinschaft, was ist der richtige Weg?

Hallo Zusammen, wer hat einen guten Rat für uns 3 Geschwister? Nach dem kürzlichem Tod unseres Bruders hat unser Vater dessen Haus mit 2 getrennten Wohnungen (EG vermietet, DG soll vermietet werden) geerbt. Nun möchte er das Haus mit allen Rechten und Pflichten an uns 3 weitergeben (schenken). Wir sind uns im groben einig, wie die "Verwaltung und Handhabe" aussehen soll. Brauchen wir einen Notar oder reicht ein von uns aufgesetzter, nennen wirs Vertrag aus. Wie schauts rechtlich und steuerlich aus (Finanzamt). vorab Danke für eure Hilfe

Fredo

...zur Frage

Erbengemeinschaft in Eigentümergemeinschaft umwandeln oder lieber nicht?

Hallo zusammen,

Meine Situation ist die folgende: Nach dem Tod unseres Vaters haben meine 2 Geschwister und ich sein Haus als Erbengemeinschaft geerbt. Das Haus ist ein Mehrfamilienhaus und besteht aus 3 Wohnungen. In 2 der 3 Wohnungen wohnen mittlerweile meine Schwester und mein Bruder. Die dritte Wohnung ist aktuell vermietet.

Eine Erbengemeinschaft ist ja eigentlich nur temporär vorgesehen und sollte über kurz oder lang aufgelöst werden.

Meine persönliche Idee wäre hier, da es schon 3 abgeschlossene Wohnungen sind, aus diesen auch 3 Eigentumswohnungen zu machen (da wir 3 Geschwister sind würde sich das natürlich gut ausgehen). Da meine Schwester dieses Jahr heiratet, würde ich die Auflösung der Erbengemeinschaft so schnell wie möglich veranlassen, da im Falle ihrer Heirat ja ihr Ehemann entsprechend Erbberechtigt ist und ja ggf. im Falle dass ihr etwas zustößt in die Erbengemeinschaft mit reinrutschen würde (was wir natürlich nicht hoffen wollen).

Meine Frage ist nun: Macht eine Umwandlung der Erbengemeinschaft in eine Eigentümergemeinschaft in diesem Falle Sinn oder gibt es noch Alternativen?

Mir ist wichtig, dass man möglichst notariell eine saubere Trennung hat und jeder seinen Anteil am Erhalt des Hauses leistet. (Aktuell wird die Miete der 3. Wohnung fast ausschließlich zum Erhalt des Hauses hergenommen, meine Geschwister wohnen mietfrei, zahlen lediglich Nebenkosten und zahlen keinen Beitrag im Sinne von Instandhaltung etc.)

Danke schon mal im Voraus für jede Antwort.

...zur Frage

Grundsteuer bei Erbauseinandersetzung und Eintragung des Lebensgefährten?

Hallo,

meine Freundin hat mit Ihren Geschwistern ein Grundstück samt Haus geerbt.

Wir wollen nun die Geschwister auszahlen und somit die Erbengemeinschaft auseinander setzten. Soweit ist dieser Vorgang von der Grundsteuer befreit.

Wie sieht es nun aus, wenn ich als "nur" Ihr Freund mit Ihr gemeinsam die Auszahlung tätige und wir beide in der Finanzierung stehen. Gerne wollen wir das ich ebenso zu gleichen Teilen im Grundbuch stehe.

Muss ich für meinen Teil, nachdem ich kein Teil der Erbengemeinschaft bin, die Grunderwerbssteuer zahlen, oder gibt es da andere Wege ?

...zur Frage

Erbrecht - Wer erbt wenn von fünf Erben zwei bereits verstorben sind?

Hallo, wir sind eine Erbengemeinschaft von fünf Geschwistern und haben von einer Tante geerbt. Nun sind zwei der im Testament benannten Geschwister bereits verstorben. Wird das Erbe nun unter den verbliebenen Geschwistern aufgeteilt oder erben statt der verstorbenen Geschwister deren Kinder?

Grüße C.A.

...zur Frage

Erbengemeinschaft-ein Mitglied verstorben?

Hallo zusammen..... Vielleicht weiß ja jemand Bescheid, da er ähnliches erfahren hat.

"7. Fortsetzung der Erbengemeinschaft Miterben können sich aber auch gegen die Auflösung der Erbengemeinschaft aussprechen. Sofern es der Wunsch der Erben ist, bleibt dann die Gesamthandsgemeinschaft bestehen. Das Erbe gehört dann weiterhin allen Beteiligten und die Verwaltung des Nachlasses wird weiterhin gemeinschaftlich bestritten. Sollte einer der Miterben versterben, so wird sein Miterbenanteil an seinen Erben weitervererbt. Dieser nimmt dann für den Verstorbenen die Rolle des Miterben in der Erbengemeinschaft ein."

WAS PASSIERT, WENN DER VERSTORBENE KEINE ERBEN MEHR HAT?

Wir bilden eine Erbengemeinschaft mit unserer Stiefmutter, welche jetzt auch unverhofft verstorben ist. Der Nachlass unseres Vaters ist noch nicht geklärt/aufgeteilt und das Konto noch nicht gekündigt. Da wollte die Stiefmutter sich drum kümmern (mit unserer Vollmacht), kam aber nicht mehr dazu. Die Sparkasse lässt uns Kinder das Konto nicht auflösen, obwohl der Gemeinschafts-Erbschein vorliegt. 50% Stiefmutter und je 10% pro Kind.

Und was passiert jetzt mit den 50% der Stiefmutter, die nun nicht mehr lebt und keine Angehörigen hat?

Das gilt auch für die Mietwohnung unseres Vaters/unserer Stiefmutter hier in Deutschland, sowie Immobilie und Konten im Ausland. Dort habe sie zu 70% gelebt und sind auch beide dort verstorben und beerdigt. Das "alte" Kapitel ist ja noch nicht abgeschlossen.

Vielen Dank im voraus.

Anwalt haben wir, aber so richtig durchblicken kann keiner. :-(

...zur Frage

Ich habe von meiner Mutter ein halbes Haus geerbt, indem ihr Ex-Mann wohnt, zählt das als Erbengemeinschaft (Ex-Mann ist kein Erbe)und kann ich es verkaufen?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?