Er: Psychotherapeut, Ich: Patient...........Wie soll ich "DAS" verstehen?

8 Antworten

Ein Therapeut, der seine Patientin angräbt, ist ein ABSOLUTES NO-GO!!! Er ist vielleicht oberflächlich betrachtet nett, aber auf keinen FAll gut. Er muß mit seinem Supervisor darüber redebn, wenn er Gefühle entwickelt, aber auf KEINEN FAll gegenüber der Patientin etwas erwähnen. Das ist im höchsten MAß unprofessionell.

Also, wenn du dich damit nicht wohl fühlst, würde ich die Therapie bei ihm abbrechen und woanders weitermachen. Also, selbst wenn er dich aufbauen wollen würde - das würde er anders tun und nicht auf diese Weise. Das klingt schon sehr sehr verdächtig. Noch dazu sollte er gut genug ausgebildet sein, um zu wissen, dass er das nicht darf - also sich an dich ran machen. Das Verhältnis zwischen Psychotherapeut und Patient ist verboten, oftmals ist sogar privater Kontakt nicht erlaubt. Da sollte er wirklich dringend mal mit seinem Supervisor drüber reden!

Ich persönlich denke nicht, dass das eine gute Basis für eine Therapie ist und würde dir wirklich raten, nicht bei ihm weiter in Therapie zu gehen. Falls da zwischen euch wirklich was sein sollte - das kann ja auch sein - könnt ihr ja privat was miteinander unternehmen. Aber für die Therapie ist das kontraproduktiv.

Tja, das hört sich erst mal so an, als ob dein Therapeut Interesse an dir als Frau hat, vielleicht har er sich sogar in dich verliebt, was grundsätzlich pasieren kann, weil Therapeuten ja auch nur Menschen sind, gleichzeitig kann es auch ein anderer Prozess sein, der etwas mit dem eigenen Leben des Therapeuten zu tun haben kann (und weniger mit dir als Frau), was ihm u.U. so nicht bewusst ist. So oder so müßte er sich aber anders verhaltetn! Dass er mit seinem Supervisor sprechen möchte, um das zu klären (so habe ich das verstanden), ist allerdings dann wieder professionell. Sein Verhaltens als solches aber nicht.

An deiner Stelle würde ich ihn direkt darauf ansprechen, wie unangenehm dir das für dich ist. Und ich würde ihn auch ruhig fragen, wie er nun gedenkt, damit umzugehen. So ist Therapie für dich ja nicht möglich. Sollte er auf die Idee kommen, dich zu einem Kollegen zu überweisen, ist das professionell (für dich zwar erstmal blöd, weil wieder ein neuer Therapeut, aber für dein Ziel Therapie zu machen, das Beste). Sollte er dann Vorschläge machen, dass ihr euch privat weiter trefft, dann würde ich sehen, ganz schnell da weg zu kommen, das geht GAR nicht. dann einen Brief an die Psychotherapeuten- oder Ärztekammer zu schreiben (je nachdem ob er Psychologe oder Arzt ist), wäre eine Empfehlung von mir.

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