Er ist tot!

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17 Antworten

Hallo Lollifan,

Zuerst mal tut es mir sehr leid für dich, so etwas ist sehr schlimm man hat seinen einzig wahren Freund verloren. Der nicht auf sich selbst geachtet hat sonder nur darauf dass du glücklich warst. Er war immer bei dir und nun ist er einfach nicht mehr da. Und das auch noch unnatürlich, er hätte noch leben können!

Um mit der Situation umzugehen, musst du deinen Schmerz verarbeiten. Heule dich aus, egal wie lange es geht seinen Tod zu realisieren, nimm dir die zeit. Wenn du jetzt nämlich versucht nach vorne zu sehen und sachen zu tun damit du alles verdrängst oder vergisst, wirst du das Thema noch Jahre lang in deinem herzen tragen und nicht damit abschließen können. Setzt dich hin, gönn dir was, trinke Kabaa wann du willst. Iss mal wieder dein Lieblingsessen. Schau deine Lieblingsserie. Schreibe Gedicht indem du dich von ihm verabschiedest, er wird es lesen können. Denke an ihn und verdränge ihn nicht. Er wird immer Teil deines Lebens sein. Jede Erinnerung an ihn sollte nicht mit dem Tod verbunden sein, sonder wie fröhlich er war. Rede über ihn, egal ob andere dann traurig schauen oder versuchen das Thema zu wechseln. Du darfst nicht auffhören an ihn zu denken und über ihn zu reden. Erinnere dich an schöne Spaziergänge oder Ausflüge mit ihm. Du kannst das zwar nicht mehr mit ihm erleben, doch die Erinnerung an ihn wird immer in dein Herz betoniert sein. Nimm dir die Zeit die du brauchst um den Schmerz in positive Gedanken zu leiten. Lerne es zu akzeptieren, trauere so lange du willst... Warum nur er? Bin ich schuld? Ich werde ihn nie mehr umarmen können.... Trauere..... Irgentwann kommt dann der Punkt wo du aufhörst zu trauern und seinen Tod akkzeptierst. Und ab da wird es wieder Bergaufgehen.Dann beginnst du ein Neues Projekt in deinem leben, sei es ein neuer Hund, ein anderes Tier, ein neues hobby etc....

Du wirst sehen, dass alles vorrüber geht jeder Schmerz. Denn jede Flamme hört einmal auf zu brennen. Doch lass der Flamme zeit zu erlöschen, denn wenn du sie auspustest, könnte sie sich erneut entfachen.

Hoffe ich konnte dir helfen. LG sockebär

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Kommentar von Lollifan
14.10.2011, 11:54

Die anderen Antworten waren meist auch sehr gut, nur ich habe mich für diese als "Hilfsreichste Antwort" entschieden, da diese am meisten auf meine Situation zutrifft, ich habe es so gemacht und mir geht es schon ein ganz wenig besser... Danke euch allen Leute!

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Kommentar von dobermannfreund
15.10.2011, 12:45

sehr schön und verständnisvoll geschrieben. Da hast Du gut gewählt mit dem Stern. Dieser Bericht hat mehrere Sterne verdient.

So verständnisvolle Worte hört man sehr selten. Wenn überhaupt. Nimm sie Dir zu Herzen, sie werden Dir helfen. Alleine schon die Tatsache, dass man Dich versteht. Jemand vielleicht gleiches erlebt hat. Denk an Deinen lieben toten Freund und weine um ihn, er hat es verdient.

Leider kann man die Trauer oft nicht ausleben. Man wird immer daran erinnert: da musst Du nicht immer dran denken! Oder, Du hast ja noch welche. Oder, man weiss doch, dass so grosse Hunde nicht alt werden. Oder: es ist doch nur ein Hund. Du musst akzeptieren!

Ach, ich könnte aufzählen ohne Ende. Drehe durch, wenn ich diese Argumente höre.

So versucht man, zu verdrängen. Wartet auf Minuten des Alleinseins, um in Ruhe trauern zu können. Dann dauert es Jahre, wenn nicht Jahrzehnte.

Vielleicht ist auch das der Grund, warum ich mit den Verlusten nicht fertig werde. Drei Mal habe ich es hinter mir, sieben Mal noch vor mir.

Jeder trauert für sich allein und jeder stirbt allein.

LG, dobermannfreund

PS: ich habe vor einiger Zeit Kontakt zu einer Tierkommunikatorin aufgenommen. Habe Fragen an Hasso und Cora gestellt, die auch beantwortet worden sind. Hasso und Cora teilten mir u.a. mit, dass sie immer bei mir wären. Alles hören, was ich zu ihnen spreche. Auch wenn ich am Grab mit ihnen rede, wären sie immer dabei. Ich habe auch Zeichen bekommen, man muss sie allerdings auch erkennen. Schlussendlich: der Glaube ist eine grosse Gnade!

Solch eine Sache ist eine ganz heisse. Stark umstritten.

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Mir geht es grad nicht besser . Habe vor 4 Wochen meinen geliebten Freund Golden Dumper verloren . Er war fast stolze 14 Jahre treu an meiner Seite. Der Schmerz zerreist mich . Er ist bei mir zu Haus gestorben es tut so furchtbar weh es hat ein riesen grosses Loch gelassen . Mein Mann vergräbt sich in seiner Trauer nur hinter sein Onlinespiel fühl mich da noch mehr verlassen und komm nicht drüber weg. Wir haben nicht viel zum Leben aber haben ihn trotzdem von einem Institut verbrennen lassen so das seine Asche bei uns ist . Mein Hund und ich waren ein Team wir verstanden uns ohne Worte wenn mein Mann mal wieder nur an seinem PC gespielt hat war mein Hund immer für mich da . Fühl mich nur noch allein wie ein Fähnchen im Wind .

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Mein erster eigener Hund Prinz ist am 1.2.2008 gestorben, wohlverdient könnte man sagen. Ich hab jetzt noch Tränen in den Augen wenn ich das hier schreib. Er war auch "nur" 10 Jahre alt, für seine Rasse aber normal. Er hat meinen 18. Geburtstag noch ausgehalten und dann, einen Tag später, hat er sich entschieden über die Regenbogenbrücke zu gehen, eine Stunde bevor der TA mit der Erlösungsspritze kommen sollte ... Mein Vater (meine Eltern leben getrennt) hat sich so schwere Vorwürfe gemacht, dass er Schuld an seinem Tod wäre, obwohl er Wasser in der Lunge hatte und es keiner mehr aufhalten konnte. Meine Mutter züchtet weiße Schäferhunde und war fix und fertig, weil eben die gesamte Krankheit zu spät bemerkt wurde. Es war ein Hund aus dem ersten Wurf, der damals ein Zufallsprodukt war, weil keiner aufgepasst hatte, der aber in ihr den Wunsch zu züchten erzeugt hat ... dementsprechend fertig war auch sie, als Prinz gestorben ist.

Um den Schmerz zu verarbeiten habe ich wochenlang an einem Fotobuch über ihn gebastelt und es dann bestellt. Die ganze Familie hat sich da drüber gefreut.

Und meinen Vater konnte ich nicht leiden sehen ... Ich hab ewig im Internet gesucht um einen Welpen zu bekommen, da meine Mutter zu der Zeit gerade den letzten aus ihrem Wurf verkauft hat, hab mir meine beste Freundin geschnappt und bin 400km weit gefahren um den einzigen Welpen zu holen den ich gefunden habe. 1000€ habe ich mir zudem noch von meiner Oma geliehen, weil mein Vater mir nie das restliche Geld für einen neuen Hund gegeben hätte, wollte er ja nicht ... Als der Welpe zuhause war (bei meinem Vater, wo ich gewohnt habe), waren alle so happy ... Mein Vater konnte wieder lachen und als ich in eine eigene Wohnung gezogen bin, habe ich den Hund sogar bei ihm gelassen, weil sie sich so lieben.

Prinz hat für immer einen Platz in unseren Herzen und einen wunderschönes Grab mit Grabstein vom Steinmetz unserem Garten bekommen ... Mit dem "neuen" Hund der mittlerweile schon 4 ist, ist alles super und dennoch denken wir immer an unseren Prinz. Was ich damit sagen will (auch wenn viele es herzlos halten ich ich weiß dass meine Hunde mich nicht leiden sehen können und wenn sie reden könnten würden sie sagen: mach genau das!) Wäre ein neuer Hund für eine Option? Der tröstet sehr und es sagt ja keiner dass ihr den Alten damit betrügt oder vergesst ...

Vielleicht tröstet dich auch miene Geschichte etwas ...

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Wenn ein geliebter Hund stirbt so kann es vorkommen, dass sich dein Umfeld, ja sogar Freunde über deine Trauer & Verlustgefühle wundern.

"es war doch nur ein Hund" ....

Doch ein gut eingebundener Hund ist mehr als das. Er war Lebenskamerad, Begleiter, Familienmitglied ein Wegbegleiter.

Er wird nicht nur jetzt, sondern immer fehlen. Die Trauer und der Schmerz ueber das loslassen, das Hergeben müssen werden gehen und trotzdem bleibt er in Erinnerung, geht mit uns für immer...

So jedenfalls ist das mit meinen Wegbegleitern und Freunden auf vier Pfoten immer gewesen. Und trotzdem ist man offen einen Platz der nun frei ist einen anderen der auch ein schönes Plätzchen verdient anzubieten. Ein neuer Hund ist niemals ein Ersatz für den welchen man verloren hat. Er ist eine Chance etwas von dessen Lebensfreude mitzunehmen und möglichst alles für eine glückliches Hundeleben richtig zu machen....

Es gibt so viele Hunde auf dieser Welt die einen solchen Platz verdienen. Sie leben und haben eine Familie verdient. Das hilft mir sehr über einen Verlust hinwegzukommen.

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Kommentar von dobermannfreund
13.10.2011, 09:46

@YarlungTsangpo sehr verständnisvoll, sehr lieb geschrieben. Kann alles nur voll und ganz unterstreichen. Auch das Nichtverständnis der Umgebung. "Es ist doch nur ein Hund" habe auch ich am eigenen Leibe zu spüren bekommen. Bis heute bin ich noch nicht über den Verlust meiner Dobis hinweggekommen. Ich habe aber immer wieder neuen, auch schwerst misshandelten Hunden, ein Zuhause gegeben. Es schloss sich nur eine Lücke. Ersatz niemals. Sie fehlen und sie sitzen sehr tief im Süden des Herzens.

@Lollifan, mein ganz tiefes Mitgefühl.

LG, dobermannfreund

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Lollifan, auch ich habe all das zu spüren bekommen, und der Schmerz sitzt immer noch so tief. Vielleicht hift auch Dir entsprechende Literatur.

Ich habe immer wieder einem neuen armen, auch schwerst misshandelten, Hund ein neues Zuhause gegeben. Es schliesst eine Lücke, mehr aber nicht.

Ich habe drei Engelchen, sie waren mein Alles. Mein Leben ist ein wenig leerer geworden, durch ihren Verlust.

Auch bei Dir wird die Erinnerung immer bleiben. Zunächst sehr scherzlich, fast kaum zu ertragen, aber allmählich wirst Du schmunzeln können, wenn Du an bestimmte Begenheiten denkst. Aber, es dauert, es dauert sehr, sehr lange.

Hier noch einmal die Literatur, die mir alles ein wenig erleichtert hat.

Tiere als sprechende Gefährten - Penelope Smith, Gespräche mit Tieren - gleiche Autorin Tiere erzählen vom Tod - Wie Tiere ihr Sterben erleben und den Weg ins Licht finden, gleiche Autorin Es ist doch nur ein Hund - Claudia Pilatus/Gisela Reinecke

Du wirst erfahren, dass Du ihn, wenn Deine Zeit gekommen ist, wiedersehen wirst.

Und: Alles, was war, ist da. Immer! (Heinrich Heine)

Es gibt Trost. Es ist zwar nicht Jedermanns Sache, aber hier geht es um Dich. Dass Du Trost finden kannst. Denn kaum einer versteht Dich wirklich. Nur Du selbst kennst Deinen Schmerz und musst ihn ertragen. Sonst keiner!

Kopf hoch, viel Kraft!

Herzlich, dobermannfreund

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Ende letztes Jahr ist auch unser Hund gestorben und wir waren alle sehr traurig !!! Wir haben uns entschlossen nochmal einen Hund zu kaufen. Dies hat uns wirklich seeeehr geholfen. Am besten ist wenn man sich einen Welpen kauft.

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Hey ich kann dich voll und ganz verstehen..

Hunde sind wie Beste Freunde & er war 10 Jahre (so wie ich es verstanden habe) lang an deiner Seite.Es ist schwer darüber weg zu kommen aber versuche dich abzulenken und nicht mehr so oft daran zu denken. Unternimm was mit deinen Freunden oder sonstiges.

Vielleicht bist du ja später bereit dir einen neuen anzuschaffen :)

Mir ist genau das selbe passiert, unserer ist 13 Jahre geworden..er war krank und musste leider eingeschläfert werden. Das war das beste ansonsten hätte er sich weiter durch das Leben gequält..

Später habe ich mir dann einen neuen angeschafft & bin schon darüber hinweg.

Alles Gute :) & kopf hoch... er denkt an dich im Hundehimmel :)

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Kommentar von Lollifan
13.10.2011, 23:31

Leider war er "nur" eineinhalb jahre beimir, doch dir Zeit ist mehr als genug um ihn so ins Herz zu schließen. Und vieleicht ist es so sogar noch grausamer, weil uns so so wenig Zeit zusammen blieb. Ich merke aber schon, das es etwas besser wird(jetzt ist es eine Woche her) doch ich bin mir sicher, das es noch lange, lange wehtun wird....

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Tut mir sehr leid, Lass deinen Tränen freien Lauf, nach einiger Zeit lenke dich ab. Villeicht bist du ja bereit einen neuen Hund ins Haus zu holen? Lg

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Liebe Lollifan,

ich habe ebenso vor 3 Tagen meinen überalles geliebten Schatz mit fast 14 Jahren verloren. Ich vermisse ihn schrecklich, überall wo ich gehe und stehe. Ich hatte ihn seit meinem 6ten Lebensjahr, er war mein bester Freund. :( Wie geht's dir heute? Hast du Tipps für mich? :( Alles Liebe.

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Kommentar von Lollifan
29.11.2011, 19:01

Oh, das ist ja echt schlimm... mittlerweile(jetzt sind es fast zwei monate schon her) ist es besser. Ich habe am Amfang direkt nach seinem Tod an nichts anderes Gedacht und ihn sozusagen verabschiedet und losgelassen. Nach einem Monat habe ich versucht nicht mehr so oft anihn zu denken, weil es einfach nicht geht dass man drei mal am Tag in Tränen ausbricht :/ . Jetzt kann ich an ihn denken ohne dauernd weinen zu müssen, bedeutet es ist aufjedenfall besser. Seit ein paar tagen habeich nun auch einen neuen Hund, der hilft mir auch an etwas anderes zu denken. Ich werde ihn nie vergessen und er wird immer seinen Platz in meinem Herzen haben doch es geht auch nicht das man sich von seiner Trauer auffressen lässt. So war es bei mir ich hoffe dir geht es auch bald wieder etwas besser...

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Zuerst einmal: Mein Mitgefühl! Ich weiß nur zu gut, wie "amputiert" man sich fühlt, wenn einen der geliebte Vierbeiner verlassen hat. Bei uns ist es bisher IMMER so gewesen, dass wir wenige Tage später unsere Köpfe und unsere Herzen wieder für einen neuen Vierbeiner geöffnet haben.

Auch heute wird das nicht anders sein, - obwohl ich sehr hoffe, dass unsere Hunde uns noch lange erhalten bleiben, weiß ich doch, dass ihre Zeit hier bei uns nicht unendlich ist und dass die Hündinnen mit 10 Jahren und die Rüden mit fast 7 und fast 6 Jahren doch irgendwann mal abtreten müssen.

Der Unterschied zu früher ist nur, dass wir heute unsere Hunde nicht mehr beim Züchter holen werden, sondern im Tierheim. Und vielleicht, weil wir beide selbst nicht mehr so ganz jung sind, werden wir auch kein junges Tier in unser Herz einlassen, sondern ein älteres, das sich über einen friedlichen und hundefreundlichen Lebensabend freut.

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das tut mir sehr Leid für dich!

Habe vor fast drei JAhren meine Hündin verloren da sie vergiftet wurde...

habe mir zu anfangs auch große Vorwürfe gemacht und hatte da auch einen ziemlich großen hass auf die Menschheit

aber leider gibt es da kein patent wie man am besten den Verlust verarbeitet lass deine Gefühle einfach freien lauf und irgendwann wenn mehr Zeit vergangen ist kannst du auf die Glücklichen Zeiten mit ihm zurückblicken

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Kommentar von Lollifan
13.10.2011, 23:33

das tut mir auch sehr leid für dich, nun kann ich ja dein Gefühl nachvoll ziehen. Der Vergiftungstod ist ja wirklich furchtbar, und ich muss sagen das bei seinem Tod andere Menschen auch nicht ganz unschuldig waren... Diesen "Hass" verstehe ich auch...

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das tut mir leid :( ich weiß wie das ist, mein hund ist letztes jahr auch gestorben.. mir hat es geholfen die trauer einfach zuzulassen, sprich ausheulen bis nichts mehr geht.. es wird dann mit der zeit besser..

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hallo lollifan,das tut mir unendlich leid ,und ich weiß wieviel kraft es kostet ,um diesen plötzlichen verlust zu überwinden.wir haben vor2 jahren unsre border hündin beim spaziergang an einer bahnstrecke verloren.als sie einen hasen aufgestöbert hatte ist sie ihm auf die gleise gefolgt und dabei vom zug überrollt worden.ich höre heute noch da tröten des zuges ,und als ich es damals hörte ,wußte ich,daß was passiert war.wie in trance sind mein mann und ich dann nach hause gefahren .anschließend hat mein mann sie von den gleisen geholt und nun liegt sie bei uns im garten.10 monate hat es gedauert,bis wir einigermaßen wieder offen waren für ein neues tier,denn ohne hund war alles sooo leeer.wir haben uns dann für eine 61/2 jährige hündin aus dem tierschutz entschieden,die sich eigentlich uns ausgesucht hat,denn so einen hund wollten wir eigentlich nie haben.sie ist ein superschatz ,und mit unnserer lucy rede ich so manches mal,wenn ich durch unseren garten gehe.

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Kommentar von Lollifan
14.10.2011, 12:03

Das ist ja wirklich furchtbar! Da wären wir ja schon mal 2 die ihren Hund auf tragische Weise, viel zu früh, und ganz plötzlich verloren haben! Ich versethe dich sehr gut. mein Beileid.

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Such dir nen Freund ^^ oder beschäftige dich mit etwas Anderem.... mit der Zeit geht das schon vorrüber.

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ojee tut mir leid, was ist denn passiert?

lenke dich irgendwie ab, geh mit freunden raus, red mit deinen eltern....es wird dir vl nicht so viel helfen aber er wird ja in deinem herzen immer bleiben ;) mach in you tube ein video, das hat mir auch geholfen!

lg

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am besten vertreibt man sein eigenes leid , indem man jemand anderes leid vertreibt. besuche ein oder mehrere tierheime und lass dich inspirieren.

mein geliebter kater war erst 3 tage tot, und doch habe ich chester sofort in mein herz geschlossen, wie er da - 3 mon. alt - wie ein kleiner könig durch den tierheimzwinger schlenderte und die anderen kätzchen aus lauter langeweile traktierte.

als mein hund tot war, habe ich zwei jahre gewartet. das würde ich nie mehr machen, weil ich diesen schmerz irgendwie nicht mehr wirklich los werde. ich glaube, es liegt daran. dem hund, der gegangen ist, nützt es nichts, wenn man so lang um ihn trauert.

ich wünsche dir (euch :-)) viel glück!

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Neuer Wuffi was sonst

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