Er hat mir seine Selbstmordgedanken anvertraut, wie soll ich damit umgehen?

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3 Antworten

Suizidgedanken wirken häufig als attraktive alternative

Viele Menschen haben eine romatisierte Vorstellung von einem Suizid. Einfach ein paar Pillen schlucken und schon ist alles vorbei. Aber in der realität sieht das ganze komplett anders aus.

Man muss unmengen an Medikamenten schlucken, unter umständen erbricht man, zittert, hat Atemprobleme und der Kreislauf versagt langsam.

Und die wahrscheinlichkeit das ein Suizid mit Medikamenten erfolgreich ist, ist 40 zu 1 gegen die Person die sich umbringen will.

Mit hoher wahrscheinlichkeit landet man in einem Krankenhaus wo einem der Magen ausgepumpt wird. Im Anschluss erfolgt eine Einweisung in eine psychiatrische Klinik.

Wenn man Menschen die Suizidgedanken haben mit der knallharten realität konfrontiert schreckt das ab! Du solltest deinem Freund daher mal die Fakten präsentieren.

Ich hoffe ich konnte irgendwie helfen.

Lg, Anduri87

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Hallo,
ich denke, dass es besser wäre, wenn die Pfleger bescheid wissen und sich besser auf ihn einstellen können.

Hilfreich wäre es, wenn Du dich so oft wie es geht bei ihm meldest.
Aber das machst Du bestimmt.

Alles Gute!

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Mach mit ihm ein Kind, dann hat er seine eigene Familie, für die es sich zu leben lohnt.

Eltern sterben im Normalfall nunmal früher als die Kinder. Klar mit Mitte 20 ist es besonders hart, aber kein Grund sich deswegen umzubringen.

Bei manchen passiert es eben früher, bei anderen später, wenn sie sich schon "auseinandergelebt" haben.

Er hat ja zumindest eine feste Freundin (dich), was nicht selbstverständlich ist und somit ist er nicht allein.


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