epost Umstellung auf Lastschrift - Restguthaben?

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Anwendungsersatz bzw. Rücklastschriftgebühr Sparkasse Köln Bonn

Schönen guten Tag, mir ist klar dass diese Frage schon häufiger gestellt wurde, aber dennoch wurde sie nie richtig beantwortet. Ich habe folgendes Problem: Ich war Kunde der Sparkasse Leverkusen und habe mich vor zwei Monaten dazu entschlossen zur Sparkasse Köln Bonn zu wechseln aus unerklärlichen Gründen. Ab da an begannen die Probleme. Zur Zeit bin ich Student und sichere mir meinen Lebensunterhalt durch die KfW und BaföG. Durch den Kontowechsel bekomme ich seit zwei Monaten kein Geld von den beiden Einrichtungen, weil scheinbar die Umstellung schwer ist, was mich ein wenig rätseln lässt... So nun habe ich einige Dinge mit meiner Karte bezahlt und mehrere Aufwandsentschädigungen in Rechnung gestellt bekommen. Soviel zu mir... Jetzt die rechtliche Grundlage: Nach Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 8. März 2005, sowie bereits 1997 ist deren Handlung rechtswidrig. Bankgebühren für ungedeckte Lastschriften sind unzulässig so urteilte der (BGH) Aktenzeichen: (BGH-Urteil vom 8. März 2005 – XI ZR 154/04 und LG Köln – 26 O 100/02 ./. OLG Köln – 13 U 192/02), dass Banken keine Entschädigung für die Rückgabe einer Lastschrift verlangen dürfen, die wegen mangelnder Kontodeckung nicht ausgeführt wird. Deshalb bat ich sie höfflich meinem Bankkonto den entsprechenden Betrag von 5,50€ wider gut zu schreiben, darauf folgte ein Email-Schriftverkehr, den ich angehangen habe... Heute nennt es sich scheinbar Aufwendungsentschädigung oder Benachrichtigungsgeld... das ist doch das Selbe nur anders benannt, ich darf doch nicht eine Pistole anders nennen und die trotzdem in einem Geschäft verkaufen oder? Also Leute, bitte helft mir! MfG Bo

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Paypal stornierung - Probleme mit Verkäufer aus China

Servus,

letzte Woche habe ich bei einem Händler aus China etwas mit Paypal bezahlt (über: "Geld senden"). Der Händler schrieb mich dann am Wochenende an, dass sein Paypal-Konto gesperrt sei, dass ich meine Zahlung bitte stornieren soll und das Geld an seine neue Paypal-Adresse schicken soll.

Gesagt, getan: Die Zahlung war noch nicht gebucht, somit konnte ich stornieren und die neue Zahlung versenden.

Als diese Zahlung dann beim Verkäufer angekommen ist, teilt mir der Verkäufer mit, dass er meinen Artikel nicht mehr in meiner gewünschten Farbe auf Lager hat und ihn auch nicht, wie von mir gewünscht mit DHL versendet. Er sendet mir einen "Ersatz-Artikel" bzw. eine andere Farbe mit EMS...

Auf einen Ersatz-Artikel habe ich keine Lust und auf EMS-Versand (inkl. GDSK-Stress) schon zehnmal nicht! Ich teilte ihm mit, dass er seinen Kram behalten kann.

Da die Zahlung (an seine neues Paypal-Adresse) den Status "nicht abgeschlossen" hatte, habe ich dann auch diese Zahlung storniert und mich gleich mit der Paypal-Hotline in Verbindung gesetzt. Diese teilte mir mit, dass die Stornierungen soweit in Ordnung sind, dass Paypal den Vorgang aber erst prüfen muss und es deshalb noch etwas dauert, bis ich die jeweilige Gutschrift erhalte. Details zu dieser Prüfung konnten mir keine genannt werden, dies sei obligatorisch.

Der Bankeinzug von meinem Konto hatte gestern stattgefunden. Unabhängig von meinen Stornierungen, klar.

Jetzt zu meiner Frage: Könnten meine Stornos auf Grund dieser Prüfung in Gefahr sein?! Muss Paypal das Geld erst vom Verkäufer wieder "zurückholen"? Dieser wird es ja wohl kaum freiwillig rausgeben.

Hat jemand Erfahrungswerte mit sowas?

Danke und Gruß

PS: Screenshot im Anhang

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o2 bucht illegal weiterhin Geld ab?

Hallo,

es wäre schön wenn mir jemand eine Hilfestellung geben könnte.

ich habe schon ende 2016 meinen Vertrag bei o2 (Mobilfunktarif) gekündigt. Ende März war dann Vertragsende. Nun wurde mir schon das dritte mal nach Vertragsende der volle Vertragsbetrag abgebucht. Ich hatte mich nun schon mehrmals in der Hotline gemeldet und beim ersten Anruf ende April wurde mir gesagt, dass dies die Portierungskosten seien der Rufnummer und der Vertrag fertig ist und es das war. Daraufhin wurde mir wieder abgebucht, beim diesem Anruf wurde mir gesagt, dass es ein Fehler ist und es mir zurückgebucht werden würde nächsten Monat und der Vertrag sei definitiv gekündigt.

Wie es kommen sollte, anstelle einer Rückbuchung wurde mir schon wieder Geld abgebucht. Nun habe ich mich letzten Montag mit Nachdruck gemeldet und gesagt, dass ich das Geld endlich wolle und dass sie damit aufhören etc. Mir wurde gesagt, es sein etwas mit der Kündigung schief gelaufen ist und sie sich entschuldigen und mir würden der Betrag X noch diese Woche innerhalb 2-3 Werktage erstattet und der Vertrag sei nun endgültig beendet.

Natürlich habe ich letzte Woche nichts bekommen. Heute wieder angerufen mit Nachdruck und Rechtsschutz und Verbraucherschutz erwähnt und dieser meinte dann dass es diese Woche definitiv bearbeitet wird und sie das Geld bis Ende der Woche haben...

Wer's glaubt. Was ist nun zu tun? Verbraucherschutz, Rechtsanwalt? Abbuchungen SEPA Lastschrift sperren?

Es ist definitiv gekündigt, die Nummer wurde portiert, ich habe Bestätigungssms bekommen, ich habe ein Kündigungsschreiben und mir wurde das von 3 Mitarbeitern definitiv bestätigt. Nur um diesen Punkt fest zu meißeln.

Man stelle sich vor man buche bei o2 illegal Geld ab und vertröste diese dann...

Danke für Ratschläge

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