Epileptische Anfälle unkontrollierte Urinausscheidung!

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Deine Anfallsform scheint sich ja geändert zu haben und ich rate dir zum Neurologen zu gehen. Ich nehme mal an das du Medikamente nimmst - lasse ein Blutbild machen, evtl. musst du den Wirkstoff erhöhen, kombinieren oder ein anderes Präperat nehmen. Sicher wird auch ein EEG usw. gemacht. Ich hoffe mal das du in den letzten 14 Jahren schon einmal einen Arzt aufgesucht hast, falls nicht wirds allerhöchste Zeit - eine unbehandelte Epilepsie kann sehr gefährlich werden und wenn du dich auch noch einkotest wirds richtig unangenehm. Also, ganz schnell zum Arzt bevor es noch schlimmer wird!

Hallo, willkommen im Club - das Problem kenn ich auch noch aus meinen epileptisch "aktiven" Zeiten. Ich weiß ja nicht, ob das bei dir jedesmal der Fall ist - ich hab mir immer in die Hose gepinkelt, wenn ich "Druck auf der Leitung" hatte. Wenn sich Deine Anfälle verändert haben, sieh zu, dass Du ins MRT kommst, vielleicht hat sich ja im Kopf auch was getan. Je nachdem woher die Anfälle kommen, ob sie generalisiert oder komplex-fokal sind, kann man vielleicht auch operieren, wenn das Ganze nicht mit Medikamenten zu bewältigen ist. Ich hatte eine Temporallappen- Epilepsie, und der war mit Medikamenten überhaupt nicht beizukommen (hab so ziemlich alles geschluckt, was aufm Markt war, sogar als Versuchskanickel fungiert),aber vor 13 Jahren bin ich operiert worden. Seitdem ist Sensebusch, Ende, aus, Applaus mit den Anfällen. Hab ein Buch drüber geschrieben (kriegste bei amazon "Wie ein Blitz aus heiterem Himmel - Epilepsie und ihre "riesigen Nebewirkungen")Da steht so ziemlich alles drin, was damals gewesen ist, und auch was ich gemacht hab, um den Scheiß in den Griff zu kriegen. War harte Arbeit, aber hat sich gelohnt. Mir war das mit dem in die Hose pinkeln auch immer entsetzlich peinlich, deshalb hab ich auch immer schon im Voraus gepeilt, wo ein Topf ist - für den Fall dass... Sieh vor allem zu, dass Du einen richtigen FACHARZT hast - kein Otto-Normal-Verbraucher-Neurologe, die kennen sich eh nicht aus mit Epilepsie.Such dir einen Epileptologen. Die Klinik in Bethel ist klasse, kann ich nur jedem empfehlen. Viel Glück!!!!

Ähhh....hast Du denn in Deinem Zustand keinen Facharzt der Dir weiterhelfen kann? Ich würde jedenfalls immer zusehen, dass ich Ersatzwäsche dabei habe. Ich meine auch einmal gelesen zu haben, dass Epilepsie weitesgehend mit Medikamenten heutzutage unter Kontrolle zu halten sei. Korrigiere mich falls das falsch sein sollte. Alles Gute!

epileptische anfälle beim hund. Kennt sch da irgendjemand mit aus?

mein Hund hat im März diesen Jahres das erste mal epileptische anfälle gehabt. Ich weiß nicht mehr genau wie oft und wie viele tage.. aufjedenfall hatte er im Mai über 17 Anfälle an einem Tag, wir haben ihn dann zum Tierarzt gebracht und dort wurde er mit Valium vollgepumpt.. (fand ich nicht so gut!!!) am nächsten Tag haben wir ihn vom Tierarzt abgeholt und er hatte uns Luminaletten gegeben. Als mein Hund diese genommen hatte war er kaum zu Bremsen. Er bekam zwar keine Anfälle mehr, war aber das GANZE wochenende über "auf Drogen". Er hat NUR gejault und war nach dem Wochenende fix und fertig. Wir haben vorher noch bei unserem Tierarzt nachgefragt, warum mein Hund so drauf ist, und dieser meinte wir sollten ihm noch eine weitere geben, da er sich dann beruhigt. Aber nach dem Wochenende haben wir uns verarscht gefühlt und die Tabletten wieder abgesetzt. Dann war er wieder der Alte und bekam auch keine Anfälle mehr. Uns war klar, das er irgendwann mal wieder Anfälle bekommen wird, und gestern Abend war es dann soweit. Er hatte die Nacht über wahrscheinlich mehrere Anfälle und heute morgen auch noch einmal. Dann den Tag über gar nicht und jetzt ist er wieder eig, normal. Ich mache mir im Moment total viele Sorgen und habe vor den Tierarzt zu wechseln. Kann mir irgendjemand Tipps geben, wie ich mit meinem Hund umzugehen habe und wie ich ihm helfen kann? Soll ich morgen mal zum Tierarzt fahren? Und war es richtig was unser alter Tierarzt mit ihm gemacht hat?

Würde mich echt über antworten freuen, denn meine ganze Familie ist verzweifelt..

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HUnd wegen Epilepsie einschläfern?

Also mein Hund 8 Wochen alt hat epileptische Anfälle. Wir haben ihn in die tierklinik gebracht wo er 4 Tage aufgenommen worden ist und Medikamente bekommen hat. Als wir ihn abgeholt haben hat er uns gar nicht wiedererkannt. Wir sollten in diese Tabletten morgens und Abend heben. Aber sobald wir zuhause angekommen sind hatte er wieder einen anfall . Ich habe die tierklinik angerufen und mir wurde gesagt wenn es garnixht mehr geht muss uch ihm seid notzäpfchen einführen was ich auch getan habe. Ausserdem war er auf der Fahrt schon sehr komisch . Diese Zäpfchen hat nichts gebracht . Er lief rum. Lief gegen die Wand. Hat geweint und alles mögliche hat uriniert und gekotet. Er ist jetzt eingeschlafen. Die Ärztin hat mir gesagt das der Hund krank im Kopf ist. Weil dieses Zäpfchen echt ne hohe Dosis hat und wenn es nicht hilft dann muss etwas nicht stimmen. Sie hat gesagt das wir ein Kopf CT Machen sollen aber das es auch nicht wirklich hilft. Soll ich den Hund einschläfern lassen ?? Such wenn er keinen anfall hat tut er nichts . Er erkennt uns nicht mehr spielt nicht und starrt nur rum .

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Kann ich wirklich Grand-Mal-Anfälle im Schlaf gehabt haben?

Liebe Community,

bei mir bestand der Verdacht auf eine Absencen-Epilepsie.

Jetzt sagte mir ein Arzt, dass ich mit großer Wahrscheinlichkeit auch jede Menge Grand-Mal-Anfälle im Schlaf gehabt haben muss. Meine Zunge ist seitlich voller tiefer Zahnabdrücke, wo man erkennen kann, dass ich mir da sehr heftig reingebissen haben muss. Etwas mittig habe ich außerdem zwei Stellen, die sehr wulstig vernarbt sind.

Das ganze ist mehrere Jahre her. Ich weiß aber noch, dass die Zunge höchstens ein bisschen mal geblutet hat und ich hatte nie Muskelkater oder Gelenkschmerzen am Morgen. Wohl fühlte ich mich in dieser Zeit tagsüber oft wie zerschlagen und hatte Kopfschmerzen.

Ich habe dieses Beißen (auch in die Wange) immer auf Stress geschoben.

Muss ich also davon ausgehen, tatsächlich Grand-Mal-Anfälle gehabt zu haben?

Es wundert mich halt nur, warum das plötzlich aufgehört haben sollte. Ich habe mir in den letzten 5 Jahren nur noch einmal im Schlaf in die Wange gebissen.

LG Myamara

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