Epileptische anfälle bei Stress?

3 Antworten

Man kann immer mit dem Arbeitgeber sprechen.

Man kann sich vorher auch einen Schrieb vom Arzt holen, damit die Geschichte glaubhafter klingt.

Man kann aber auch lernen, besser mit Stress umzugehen (Entspannungsübungen, Autogenes Training usw.). Vielleicht nicht der schlechteste Ansatz, weil man nicht jede unangenehme Situation vermeiden kann, indem man einfach auf den nächsten Bus wartet...

Vor allem aber sollte man RECHTZEITIG nach Lösungen suchen - da dir das Problem wohl schon länger bekannt ist, wäre es sehr unpassend, morgen einfach später zu kommen und deine Gesundheit vorzuschieben...

Wenn du denkst, dass der "richtige" Bus zu voll ist - fahr eine Stunde früher. Da ist erfahrungsgemäß auch weniger los, und du zeigst deinem Chef, dass du nicht einfach nur länger schlafen willst...

Danke 

ich war auch ihn der Fachklinik ihn hamburg die meinten auch ich soll mal zu ein kurs gehen wo man über seine krankheit reden kann damit ich mal aus der seele reden kann :)....

der erste bus fährt er ab 7 Uhr und da sind die ganzen schüler drin und kein Platz 

habe zurzeit nur ein zettel von Neurologen wo steht das ich nicht soviel stress ausgesetzt werden soll und der ausweiß worde von 50% aus 70% erhöht der Behindertenausweiß und habe neue Tabletten für stress bekommen und worden nochmal erhöht 

morgen fahre ich erstmal mit Fahrrad wegen morgen  erster tag und gespräche sind, 

dannn frage ich mal wie es denn ablaufen werd 

bisschen kreuz und quer geschrieben :D

0
@KiritoAsna

Na dann erst mal viel Spaß im neuen Job. Rede in Ruhe mit dem Chef - da wird sich schon eine Lösung finden.

0

Genau so ist es. Ich habe dieselbe Erfahrung gemacht.

epileptische Anfälle vererbar?

Ich bin 15 Jahre alt, vor ca. 2 Jahren hat meine Mutter, während sie auf dem Beifahrersitzt saß, einen epileptischen Anfall bekommen und dann, vor einem Jahr und diesen Sommer, nochmal jeweils einen kleineren. Es klingt jetzt vielleicht egoistisch, aber ich habe Angst das ich auch einen bekommen könnte, da die Zwillingsschwester meiner Mutter auch einen hatte und bei beiden die Ursache nicht gefunden wurde. Kann es denn sein das ich anfälliger für solche Anfälle bin oder eher nicht?

Danke schon Mal ^-^

...zur Frage

Epileptische Anfälle meines Bruders. Was soll ich tun?

Hallo, ich (14) brauche Hilfe. Mein grosser Bruder (16) hat manchmal Epileptische Anfälle. Es macht mir etwas Angst, da ich nicht weiss wieso er sie hat. Heute hatte er seinen 4 Anfall. Sie waren die fordern Male immer Stress bedingt. Dieses Mal weiss ich aber nicht wieso. Habt ihr irgendwelche Ideen? Es macht mich fertig nicht zu wissen wieso.

...zur Frage

Epilepsie nach Meningitis?

Hallo!

Ich hatte, als ich 1/2 Jahr alt war (Herbst 2001) eine Gehirnhautentzündung, welche mit Krämpfen (also epileptischen Anfällen) verlief. Monatelang nach meiner Entlassung musste ich noch Medikamente gegen Epileptische Anfälle nehmen und habe auch nie einen bekommen.

Meine Frage: Leide ich nun an Epilepsie oder nicht? Ich kenn mich damit kaum aus...?

...zur Frage

Was ist der Unterschied zwischen fokale und generalisierter Anfall?

...zur Frage

Wie hoch ist die Chance dass mein Hund wieder der alte wird?

Hallo. Mein Hund hatte vor zwei Tagen plötzliche epileptische Anfälle. Wir sind sofort zum Tierarzt welcher uns Medikamente verschrieben hatte. Da es nicht besser wurde, eher schlimmer, sind wir am nächsten Tag sofort zu einer Tierklinik. Dort wurde sofort ein Blutbild gemacht. Der Arzt konnte feststellen dass mein Hund zu viel Ammoniak im Blut habe. Also entweder zu viele Eiweiße gefressen hat, oder eine hohe empfindlichkeit gegen diese hat. Nun hat er uns Luminal Tabletten mitgegeben damit unser Hund keine Anfälle mehr kriegt und das Ammoniak abbauen kann. Leider, sagte er, was auch eher unwahrscheinlich ABER möglich ist, könnte es sein, dass unser Hund von den Anfällen bleibende Schäden im Gehirn gekriegt hat und sein Leben lang Tabletten kriegen muss. Durch diese Tabletten ist er nicht mehr derselbe. Er ist total orientierungslos, stolpert, ist müde, durstig und hungrig und total rastlos. Das wäre doch kein Leben für unseren Hund. Er wird diesen Monat erst 2 und ist normalerweise ein total lieber ,aufgeweckter und aktiver Hund. Es macht einen total fertig den eigenen Hund so zu sehen und ihn nicht wieder zu erkennen. Nach einer Woche, meinte der Arzt, sollte es schon besser werden und es würde wieder ein Blutbild gemacht um zu schauen ob alles glatt läuft. Ich habe total angst. Gibt es überhaupt noch eine Chance das unser Hund wieder er selbst wird? Er hatte etwa 1 1/2 Tage lang um die 10 oder mehr Anfälle und dann hat es aufgehört. Ich wünschte man könnte wieder irgendwie aufatmen. Ich freu mich auf jede Antwort. MfG

...zur Frage

Epilepsie bei Hirntumor?

Hallo,

mein Vater hat seit einigen Jahren einen "gutartigen", sehr großen und inoperablen Hirntumor im Kopf. Seit kurzem bekommt er deswegen immer wieder epileptische Anfälle und wir fragen uns, ob es nur die Anfälle sind, oder ob der Tumor die Ursache für eine Epilepsie-Erkrankung ist, die mein Vater bis zum Ende seines Lebens haben wird. Jeder Arzt sagt da was anderes und im Internet kann ich auch nicht mehr als schwammige Aussagen lesen. Weiß jemand hier was genaueres? Handelt es sich um Epilepsie (die Krankheit), oder lediglich epileptische Anfälle, verursacht durch den Hirntumor?

Vielen Dank für Antworten! LG, Sebastian

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?