Epileptischähnliche Krampfanfälle durch starke Verpannungen in Nacken und Rücken?

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Hallo. Durch Verspnnungen werden keine Anfälle ausgelöst. Vielleicht solltest du noch einmal in eine Fachklinik, wenn nun kleinere Anfälle dazu gekommen sind die dir Angst machen. Es kann sein, dass das Medi nicht mehr richtig wirkt, da du es schon lange nimmst. Man würde eine Medikamentenumstellung vor nehmen oder dein Mittel reduzieren und ein anderes dazu. Was du beschreibst scheinen Psychogene Anfälle zu sein die eine Epi ähnlich sind und genau das sollte ab geklärt werden. Und sicher die Tabletten schützen natürlich. Sonst wären sie ja sinnlos. Aber irgendwann wirken sie nicht mehr so gut. Rede mal mit deinem Neurologen, ob er das ambulant wagt ein neues Mittel dazu und viele EEG Kontrollen oder ob es besser ist in eine Klinik noch einmal sich durch checken zu lassen. LG:

Tammy

Nein die beiden Dinge haben nicht miteinander zu tun. Epilepsie, wird nicht durch Verspannungen ausgelöst.

Was gibt es für Therapie-Möglichkeiten bei Epilepsie?

Hallo zusammen. Ich bin verzweifelt und bin auf jeden Ratschlag angewiesen. Meine Mutter liegt seit drei Wochen auf der Intensivstation. Sie hat eine Hirnblutung erlitten. Wir haben schnell reagiert und der Krankenwagen war eine Stunde nach den ersten Symptomen bei uns. Am nächsten Tag war sie sehr schläfrig, jedoch teilweise ansprechbar. Das Erinnerungsvermögen war vorhanden. Es schien als ob die Hirnblutung nur eine Lähmung auf der linken Seite verursacht hat. Doch in den nächsten Tagen verschlechterte sich ihr Zustand. Der Hirndruck nahm zu und es musste operativ eine Drainage eingesetzt werden. Das ist ein feines Röhrchen welche den Überdruck der Hirnflüssigkeit ausgleicht. Das Röhrchen wurde in der Zwischenzeit wieder entfernt, da sich der Druck von alleine wieder ausgleichen kann. Jedoch folgten Epilepdische Anfälle. Die Medikamente zeigten auch bei hoher Dosierung keine Wirkung gegen diese Anfälle. Meine Mutter wurde darum für 48h in ein künstliches Koma versetzt. Man erhoffte sich dadurch, dass die Epilepdischen Anfälle nicht nur während dem künstlichen Koma, sondern auch danach, verschwinden. Leider traten diese Anfälle erneut auf. Äusserlich sind sie kaum zum Erkennen, jedoch anhand Messungen der Hirnaktivitäten eindeutig zu erkennen. Die Ärzte machten uns klar, dass es keine weiteren Möglichkeiten zur Behandlung gebe. Sie versuchen mit einem erneuten künstlichen Koma die Krampfanfälle zu unterbinden. Die Chancen sind sehr klein und die Risiken für den geschwächten Körper werden grösser.

Noch wichtig zu erwähnen ist, dass die Anfälle generalisiert sind. Am Anfang waren sie fokal. Bei fokalen Epilepdischen Anfällen kann die Herkunft des Fehlsignals im Gehirn bestummen werden. Bei generalisierten dagegen, ist das ganze Gehirn betroffen.

Hat jemand von euch bereits Erfahrungen mit Epilepsie gemacht oder hat sonst Fachkenntnisse davon? Ich vertraue den Ärzten, aber ich will es nicht wahrhaben, dass meine Mutter nicht geheilt werden kann. Sie ist noch keine 50 Jahre alt. Es muss doch eine Möglichkeit geben, diese Krampfanfälle zu unterdrücken. Gelingt es den Ärzten nicht, kann sie sich nicht davon erholen.

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Hund bekommt sowas wie Krampfanfälle. Was könnte dahinter stecken?

Ich habe einen Mischling aus dem Tierschutz, er ist jetzt 9 Jahre alt. Seit Oktober/November letzten Jahres, bekommt er seltsame Krampfanfälle. Vor einem Anfall sucht er die Nähe, dann ändert sich schlagartig sein Gangbild und er zieht einzeln die Pfoten hoch. Dann krümmt er den Rücken, die Rute zieht er komplett zwischen die Beide. Im hinteren Bereich und dann überhaupt, wird er komplett instabil. Die Zunge leckt, leckt und leckt dabei. Oft muss er auch erbrechen. Die Nahrung ist oft unverdaut, obwohl er das Futter schon 4-5 Stunden im Magen hatte. Das Ganze dauert nur wenige Minuten und danach ist er total erschöpft.

Geröngt und großes Blutbild wurden ohne Befund erstellt. Seit knapp 2 Wochen wird er, durch einen anderen Tierarzt, mit "Pexion" auf Epilepsie behandelt. Die Anfälle treten seit Anfang des Jahres immer öfter auf und trotz dem Medikament, jetzt schon der 3. Anfall. Die Abstände werden also immer kürzer.

Heute Mittag trafen wir eine gleichaltrige Hündin, die gestern Abend mit den gleichen Symptomen, aber bisher einmalig, auch in der Tierklinik untersucht wurde. Ebenfalls ohne Befund!

Hat jemand von Euch eine Idee, um was es sich dabei handeln könnte? Kann es Epilepsie sein, oder was vollkommen anderes?

Bin für alle Tipps dankbar!

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Zählt dies als Erregung öffentlichen Ärgernisses?

Hallo, ich hab gelesen, das wenn Epilepsiekranke einen Anfall bekommen, dass manche dann ein Notfallmedikament haben das sie anal also in den Po bekommen müssen. Soweit ich weiß darf aber niemand nackt in der Öffentlichkeit sein. Daher ist die Frage, wenn ein Epilepsiekranker mitten in der Öffentlichkeit umfällt, und sein Begleiter ihm sein Medikament anal gibt, also dafür die Hose etc. auszieht, ob das Erregung öffentlichen Argernisses darstellt und angezeigt werden kann? Persönlich kenne ich nur eine Erwachsene Person die so ein Medikament besitzt.

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Epilepsie Hilfe?

Hallo,
ich hatte vor 5 Jahren meinen ersten Anfall
Wurde direkt zum Neurologen geschickt und musste auch Tabletten einnehmen.
Innerhalb von 3 weiteren Jahren hatte ich noch 2 weitere Anfälle. Sprich hatte seit ca 3 Jahren keinen Anfall.
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Jetzt gestern hatte ich noch einen Anfall...
Alle 4 Anfälle haben morgens stattgefunden, wo ich tot müde war....
Ich weiß nicht mehr weiter kein Arzt spricht offen alle von Vermutungen...
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Eine gute Freundin von mir hat Epilepsie. Sie hatte schon öfters ein paar Anfälle, doch diese waren meist nicht so heftig. Mich interessiert es ob es auch so starke Anfälle gibt, bei denen man sterben kann oder man ins Koma fällt.

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Antrag auf Schwerbehinderung stellen: Darf das Gesundheitsamt das Straßenverkehrsamt informieren?

Hallo! Ein Kumpel von mir leidet an Epilepsie und möchte nun einen Antrag auf Schwerbehinderung beim zuständigen Versorgungsamt stellen. Soweit uns bekannt ist, leiten die die Unterlagen an das Gesundheitsamt zwecks medizinischer Prüfung weiter. Mein Kumpel hat einen Führerschein, aber er ist schon seit das mit der Epilepsie klar war , nicht mehr gefahren und er ist auch so vernünftig, solange nicht zu fahren bis er wieder anfallsfrei wird. Er möchte nur lediglich seinen Führerschein nicht beim Amt abgeben, da die Wiederbeantragung etc. mit hohen Kosten verbunden ist. Er würde ihn einfach solange "beiseite" legen. Man kann ja aufs Fahren verzichten ohne den Lappen förmlich abzugeben.

Jetzt ist natürlich seine Angst da, dass das Gesundheitsamt das Straßenverkehrsamt darüber informiert. Normalerweise haben Ärzte ja Schweigepflicht und dürfen keine Diagnosen etc. weitergeben aber es reicht ja schon wenn die nur sagen dass "Zweifel an der Fahrtauglichkeit" bestehen. Dann würde es doch keine Schweigepflichtsverletzung darstellen und das Straßenverkehrsamt könnte dann weitere Maßnahmen in die Wege leiten, oder?

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