Epilepsie beim Golden Retriver

9 Antworten

Epilepsie ist wie ein Kurzschluss im Gehirn und muss nicht zwingend einen Tumor als Ursache haben.Meistens ist es eine Neigung,die ein Hundeleben Lang so bleibt.Mein erster Hund hatte immer mal wieder einen Anfall.Wir kannten die Anzeichen,passten auf,dass sie sich nicht verletzen konnte und warteten ab.War der Anfall vorbei,gingen wir zur Tagesordnung über.16 Jahre wurde sie alt und ist an Altersschwäche gestorben.Heute ist die Medizin weiter und dein Liebling muss sicher nur medikamentös eingestellt werden.Vielleicht ist es aber auch nur eine Impfkomplikation,dann kann man das Problem vielleicht ganz beseitigen.Also,lass den Kopf nicht hängen,warte die zeit ab.Am Krampf stirbt dein Hund nicht,solange du auf die Zunge achtest,damit dein Wuffel daran nicht erstickt.Ich wünsch euch alles Gute !

ja bin beim tierarzt. sie liegt gerade auf station in einer tierklinik aber die sache macht mich verrückt! ich werde heute nacht sicher kein auge zu machen

Ein epileptischer Anfall in diesem Alter ist recht selten, wäre jedoch möglich. Ebenso wie auch ein Tumor möglich wäre.Du befindest Dich gerade in einer sehr schweren Situation und auch wenn ich Deine Suche nach den Gründen dieser Erscheinungen bei dem Hund nachvollziehen kann, hier wirst Du keine verlässliche Antwort finden. Warte den morgigen Tag ab und sieh was die ärztlichen Untersuchungen ergeben haben. Auf jeden Fall, auch wenn Dir dies augenblicklich ein eher schwacher Trost sein wird, ist Deine Layla augenblicklich dort wo man ihr, was wir nicht hoffen wollen, wenn sie doch noch einmal krampfen sollte, sofort helfen kann und wird. Warte bis morgen und besprich Dich dann mit dem Arzt. Ich wünsche Dir und vor allem dem Hund alles Gute.

Komisches elektrisches Vibrieren am ganzen Körper?

Mir ist heute etwas sehr komisches passiert. Ich Lage früh am Morgen seitlich im Bett und bin im Kopf Die ganzen Dingen durch gegangen die ich heute noch erledigen muss. Dann ist es was ganz komisches passiert.Mein Körper zuckt und vibriert unnormal krass, wie als ob Strom durch mein Körper fließt,dabei ist so eine komisches Summen piepen am Ohr wie so ein elektrischer Strom .Es ist teilweise so stark, dass ich sogar behaupten würde, es gleicht einem epileptischen Anfall. Dabei kann ich mich die ganze Zeit nicht bewegen bzw. ich Versuch mich zu bewegen damit es endlich aufhört. Das hat üngefähr 1-2 Minuten gedauert. Ich hatte total Angst weil mir sowas davor noch nie passiert ist. 
Ich nehme seit 4 Wochen auch schilddrüsenhormone weil ich eine Unterfunktion habe und seit gestern wurden meine Tabletten von 50 auf 75 erhöht. Kann das vielleicht von den Medikamenten kommen ? Und ich bin weiblich 20 Jahre alt 156 cm und 56 Kilo und bin Studentin

...zur Frage

Wieso kann man an Epilepsie sterben?

.... es entstehen doch nur verkrampfungen oder

...zur Frage

Trotz Epilepsie Sport möglich - Fitnessstudio kündigen?

wegen Elilepsie würde ich gerne das Fitnessstudio kündigen, weil ich echt Angst habe, während einer Absencen vom Gerät zu knallen . Absencen sind Schwindelanfälle bezüglich der Epilepsie, gehen meist nur wenige Sekunden, (die gleichen Symphome wenn der Kreislauf zusammenbricht). Ich war lange Epilepsie-frei und seit 2006 nahm ich auch keine Tabletten mehr deswegen, nun ist die Erkrankung wieder aufgetreten. Jedoch bin ich in einem Fitnessstudio angemeldet bevor das wiederauftreten der Krankheit war. Kann man mit Epilepsie unbedenklich Fitnessstudio Sport machen, oder kann man mit einem Attest vom Arzt aus dem Fitnessstudio-Vertrag rauskommen? Bitte um Antwort, ist wichtig. Ich zahle schon 3 Monate und geh nicht mehr hin weil ich nicht weiß ob ich diesen Sport überhaupt noch machen darf (ich könnte ja jederzeit vom Gerät fallen). Medikamente gegen Epilepsie darf ich nicht nehmen wegen einer anderen Erkrankung. Vielen Dank schonmal für eure Antworten.

...zur Frage

EPILEPSIE - Wichtig!

Mein Neffe hatte in seiner Kindheit Epilepsie (heute ist er 14) konnte es Gott sei Dank mit Medikamenten vollständig heilen hatte seinen letzten Anfall vor über 5-6 Jahren. Nun ist aber bei ihm ein starkes Zittern zurückgeblieben. Als ich letztes Wochenende bei seinen Eltern Essen war ist mir aufgefallen das wenn er zum Beispiel ein Glas hält er richtig aufpassen muss das es ihm nicht aus der Hand fällt, den reisst er dermaßen das ich mir dachte ist dem so Kalt.

Meine Frage kann man dagegen irgendetwas unternehmen um dieses Zittern zu heilen?

Danke für eure tollen Antworten

...zur Frage

Grippeimpfung (Epilepsie)

Heyho liebe Community,

ich schreibe hier in der Hoffnung das jemand Arzt ist oder Erfahrung damit gemacht hat.

Ich überlege schon seid längerem mich gegen die Grippe zu impfen ABER dass Problem ist das meine letzte Impfung über 16 Jahre her ist und bei der trat eine Nebenwirkung ein (Epilepsie) da war ich gerade mal 2 Jahre alt und jetzt stellt sich mir die Frage ob das Risiko immer noch gegeben ist zur unser heutigen Zeit das sowas noch einmal passiert? Weil wenn ich lese das jährlich über 500.000 Leute (Weltweit) an einer Grippe sterben wird mir ganz mulmig da ich gerade selber eine Grippe hab.

MfG Lukas

...zur Frage

Epilepsie beim Hund. Was sollen wir machen?

Unser Hund hat seit April 2013 epileptische Anfälle. Wir waren mit ihm sofort beim Tierarzt und erstmal allg. untersucht. Der TA meinte er sei Kerngesund. Also haben wir ihn kastrieren lassen. Er bekommt die Anfälle immer so alle zwei Monate. Die Anfälle sind dann immer mehrere hintereinander. Einmal als es gar nicht mehr ging, sind wir zu unserem TA der ihn dann mit Valium vollgepumpt hat und ihm Tabletten (Luminaletten oder so) gegeben hat. Die hat mein Hund an einem Freitag bekommen. Er konnte die Tabletten jedoch nicht vertragen und hat nur gejault und hat nie geschlafen. Wir waren fertig mit den nerven und haben ihm die am Montag abgesetzt, dann war er wieder normal. Seitdem haben wir dann nichts mehr unternommen. Seit diesem Freitag hat er jedoch wieder Anfälle bekommen. Am schlimmsten war es von Freitagnachmittag bis Samstagmittag, weshalb wir Samstagmittag zu einem ganz anderen Tierarzt gefahren sind. Die haben ihm Spritzen gegeben damit er aus den Krämpfen kommt und andere Tabletten. Dieses mal heißen die Tabletten 'Pexion'. Auch bei diesen Tabletten reagiert er genauso wie bei den anderen. Er ist nur inne Gänge und jault. Wir sind dann heute nochmal zum Tierarzt. Der hat ihm eine Beruhigungspritze gegeben und gemeint wir sollen ihm nur eine halbe Tablette geben, damit er sich dran gewöhnt. Das kann so um die 3-4 Tage dauern. Meine Frage: sollen wir ihm die nicht doch lieber absetzen oder auf den TA hören, denn der Hund ist mit den Kräften am Ende und wir sind es auch. Hat irgendwer Ratschläge oder Tipps? Wir sind total überfordert. Danke!

Zu dem Hund: Parson Jack Russel, 3 Jahre, männlich.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?