EOS Inkassofirma

5 Antworten

Die Nachweispflicht liegt bei denen.Wenn du dir sicher bist,dass du nichts bestellt hast,auch nichts bekommen hast,dann lass diese Menschen ins Leere laufen.Wir hatten vor kurzem die gleichen Probleme mit einem Inkasso(Abofalle?)Ignorier das,irgendwann hört es auf.Was du aber nicht ignorieren darfst,wäre ein gerichtlicher Mahnbescheid.Solltest du so etwas bekommen,mußt du innerhalb 14 Tagen widersprechen.Aber nur,wenn du dir sicher bist nichts gemacht zu haben.

Als ich ihm mitteilte, dass ich bereits bei der Telekom zum damaligen Zeitpunkt angerufen habe und keine Verbinlichkeiten hatte, sagte er mir, dass diese Forderung von der Telekom verkauft wurde und diese somit nicht mehr im System von denen ist.

Dann dürfte aber nur die ursprüngliche Forderung geltend gemacht werden; d.h. keinerlei Inkassogebühren

Zusätzlich sagte er mir, dass ich in der Nachweispflicht sei.

Unfug. Wenn die behaupten, dass ein Vertrag besteht, müssen die das auch nachweisen. Überdies gilt §11a RDG. Demnach hätte EOS schon im ersten Schreiben vollständige Informationen liefern müssen

Als ich den Typen gefragt habe, in welchem §§ die Nachweispflicht steht, wurde er wütend, hat gesagt wir drehen uns im Kreis und hat aufgelegt.

Typisches Verhalten ertappter Inkassoschwätzer. Man kann sich solche Anrufe besser gleich sparen. Du kannst das jetzt entweder ignorieren, oder schriftlich sämtliche Vertragsinformationen und Nachweise anfordern. Gerne noch dazu ein Ultimatum, welches bei Verstreichen rechtliche Schritte nach sich zieht.

Ich würde mich hier ans Aufsichtsgericht wenden (siehe www.rechtsdienstleistungsregister.de) und würde dort folgendes hinschreiben: "Wertes Gericht. Hiermit beschwere ich mich über das Inkasso XYZ. Grundlage ist eine angebliche Forderung, die betrieben werden soll unter deren Aktenzeichen ABC. Hier liegt zunächst ein massiver Verstoß gegen §11a RDG vor. Das Inkasso verweigert mir Nachweise, was für eine angebliche Warenlieferung das gewesen sein soll (Information der Telekom: Es gibt keine offene Forderung gegen mich). Es wird sogar die Behauptung vertreten, ich hätte eine Nachweispflicht, dass die Forderung nicht besteht (was keinerlei Sinn ergibt). Ich komme mittlerweile auf den Gedanken, dass die Forderung frei erfunden ist oder dass das Inkasso vorsätzlich eine Personenverwechslung herbeiführt, weil sie den echten Schuldner nicht wiederfinden. Ich beantrage, dem Inkasso die Lizenz zu entziehen, da offensichtlich weder fachlich noch sachlich die Fähigkeit vorhanden ist, Rechtsdienstleistungen zu erbringen. Im übrigen wurde mir mitgeteilt, die Forderung sei aufgekauft worden. Damit wird das Inkasso in eigenem Namen tätig, behauptet aber im Anschreiben, dass sie im Namen der Telekom tätig werden würden und das Inkasso erhebt auch horrende Inkassogebühren, obwohl es im eigenem Namen tätig ist. Das stellt einen massiven verstoß gegen die Gebührenordnung dar."

So eine Beschwerde kostet dich nichts. Aber man kann dann erst mal zuschauen, wie die sich herauswinden aus der Nummer.

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natürlich gibt es eine Nachweispflicht. Die müssen _dir_ beweisen das sie was geliefert haben das bestellt war.

Und nicht nur, dass irgendetwas irgendwo hin geliefert wurde, sondern vielmehr, dass sie DIR geliefert haben, was DU bestellt hast.

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