Eon Vertrag trotz Mahnungen des alten Stromversorgers?

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2 Antworten

Der örtliche Netzbetreiber muss euch nehmen, nennt sich Notversorgung.

Könnt auch aber drauf einstellen, dass der Vorkasse will und strickt drauf achten wird, dass gezahlt wird. Der alte Anbieter wird euch nach so vielen Mahnungen als nächstes entweder ein Inkassounternehmen schicken, was wieder 80 Euro aufwärts ausmacht oder gleich einen Mahnbescheid bei Gericht (auch auf eure Kosten) beantragen - danach Titel und dann Gerichtsvollzieher (der auch wieder 100 extra kostet) und dann wird man ja sehen, ob das eigene Handy, ect.. einem lieber ist als die Schulden bezahlen!

Vielleicht solltet Ihr endlich mal damit anfangen, mit "e wie einfach" endlich Kontakt aufzunehmen, davon lese Ich bisher überhaupt nichts - Telefonnummer / email steht auf jeder! Mahnung und mit denen schnell was ausmachen - billiger wird nicht mehr, nur noch teurer..

Und wieso glaubt Ihr, SCHUFA" wäre das einzige Bonitätsprüfunternehmen in Deutschland? - Da gibts noch jede Menge Andere - Infoscore,ect..

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Kommentar von Sorrybutno
20.09.2016, 03:46

ich habe auch geschrieben dass es noch andere gibt. Ich habe ja auch mit e wie einfach bereits Kontakt aufgenommen. es geht darum was in diesem Moment, wenn wir einen neuen Vertrag ausmachen, passiert. Und ob andere Leute bereits Erfahrungen haben. Ich möchte nochmal erwähnen dass eon in den AGBs schreibt, dass sie nach HARTEN Negativeintragungen suchen. Davon hat meine Partnerin keine. Nichtmal weiche. Aber ich weiß ja nicht wie das bei anderen Institutionen gehandhabt wird mit den Eintragungen. trotzdem hatte sie noch nie ein Insolvenzverfahren, noch nie kam ein Gerichtsvollzieher zu ihr etc. Unser Grundversorger ist GASAG. Aber bevor wir 40 Euro im Monat mehr zahlen lasse ich den Vertrag lieber auf mich laufen.

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Kommentar von EinGast99
20.09.2016, 20:14

Und was hat jetzt der Netzbetreiber damitz zutun? Der betreibt nur das Netz und den Zähler.

Wer fast jeden aufnehmen muss ist der Grundversorger. Aber der Grundversorger ist NICHT der Netzbetreiber. Rein rechtlich sind Stromanbieter und Netzbtreiber zwingend zwei unterschiedliche rechtliche Unternehmen.

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Der Einzige der sie nehmen muss ist der Grundversorger im Grundversorgungstarif. In diesem fällt sie auch automatisch, wenn sie zur Kündigung keinen neuen Anbieter hat.

Aber auch dieser ann auf Vorauszahlungen bestehen.

Aber 140 EUR Schulden? Die sind doch schnell behoben.

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Kommentar von Sorrybutno
20.09.2016, 21:00

ja, es geht mir eher darum, ob eon erfahrungsgemäß bei solchen Sachen den Vertrag ablehnt. ich weiß ja dass der Grundversorger einspringen muss ;) aber das will ich nicht.

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